Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kartonbau.de - Alles rund um Papiermodelle, Kartonmodellbau und Bastelbogen. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

MichiK

Erleuchteter

  • »MichiK« ist männlich
  • »MichiK« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 579

Registrierungsdatum: 3. Mai 2004

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 21. Juni 2006, 23:59

Antike Schiffe (und Gebäude) von Roman Seas

Tach zusammen, der Kaufrausch hat wieder zugeschlagen!

Dieses Mal handelt es sich um Schiffe der Römischen Flotte und einiger Gegner, sowie dazu passende Gebäude. Die Modelle sind für Wargames gedacht, erschaffen hat sie Eric Hotz, der sie unter dem Label Roman Seas vertreibt.

Die Modelle sind zum selber ausdrucken, die Dateien bekommt man per E-Mail oder man auf CD (alle Sets zusammen bringen es z.Z. auf ca. 13 MB). Angebot und Preise entnehme man der Roman Seas Homepage. Es handelt sich um reine Vektorgrafiken, d.h. man kann die Modelle auch ohne Qualitätsverlust quasi beliebig vergrößern. Das ist z.B. interessant, weil diese Modelle wegen ihrere einfachen Bauweise auch durchaus schon für kleine Kinder geeignet sind.

Die Modelle haben eine ansprechende Grafik und sind leicht und schnell zu bauen, haben aber natürlich auch so ein paar Eigenheiten, die aus ihrem Verwendungszweck erwachsen. So sind z.B. bei den meisten Schiffen die Steuerruder auf die Bordwände aufgedruckt und offene Ladengeschäfte sind an den Gebäuden nur durch schwarze Flächen dargestellt. Größte Schwachstelle für ein "richtiges" Modell ist bei den meisten Schiffen das Heck, wo sich konstruktionsbedingt über der Wasserlinie ein Loch im Rumpf befindet. Aber auch dem kann man mit etwas Bastellaune und Gewalt beikommen (wie in diesem Baubericht beschrieben)!

Der Maßstab ist mit 1:300 angegeben und wird bei den Gebäuden, soweit ich das beurteilen kann, auch eingehalten. Die Schiffe sind aber alle etwas größer als maßstäblich, damit genug Platz für die Spielfiguren bleibt. Den ungefähren tatsächlichen Maßstab kann man aus den Abständen der Ruderer abschätzen, der betrug in der Römischen Flotte einheitlich 92,5cm.

Die Bilder habe ich den (noch!) zwei Sets entnommen, die ich besitze, dem Barbarians vs Rome Ship Set und dem Roman Seas Port Set 1.

Das erste zeigt die drei Bögen einer Römischen Triere. Der erste mit den Rumpfteilen wird auf Karton gedruckt, die anderen beiden mit den Relinginnenseiten und den Segeln auf Papier. Das Bauprinzip der galeerenähnlichen Schiffe ist immer das gleiche: Die Bordwände werden vorne und hinten verklebt und das Deck mit seinen Auslegern in Schlitze in der Bordwand eingeschoben.

Bild zwei zeigt, wie die Boote der Sachsen gebaut werden, eine etwas andere Bauweise, aber auch sehr einfach.

Auf dem letzten Bild sind die vier Lagerschuppen aus dem Hafen-Set zu sehen, auch diese wieder schnell und einfach zu bauen.


Viele Grüße,
Michi
»MichiK« hat folgende Bilder angehängt:
  • Triere_Demo.jpg
  • Saxon_Inst_Demo.jpg
  • Hafen_Demo.jpg
ROMANES EVNT DOMVS !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MichiK« (22. Juni 2006, 09:04)


Social Bookmarks