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Ralf_S

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Sonntag, 14. Mai 2017, 01:32

Amerigo Vespucci - Abenteuer in Holz

Nachdem ich mich für lange Zeiten mit dem Kartonmodellbau beschäftigt habe, wollte ich mal andere Werkstoffe ausprobieren. Meine Kartonmodelle haben gerade ein neue Heimat bekommen




Hier ist das neue Display case with original Bullauge







Ich muss eingestehen, dass ich null Erfahrung mit Holzarbeit habe, aber ich wollte das Experiment machen, um zusehen um man die Arbeitsweise mit anderen Materialien später in den Kartonmodellbau integrieren kann.
Ich habe mir als Modell die Amerigo Vespucci ausgesucht, die von Mantua in 7 Kisten angeboten wird. Das ist hier die Kiste Nr. 1





Die Spanten sind laser geschnitten aus dicken Holz, die zusammengeklebt werden. Die Außenhaut muss aus Balsa und Walnuss Streifen geschaffen werden, die nicht vorgeschnitten sind. Also saegen lernen. Das groesste Problem sind sie Streifen zu biegen.




Soweit muss mein sagen, das einem der Rumpf aus Karton eine unendliche Zeit spart. Die Bepflanzung musste in 2 Schichten aufgetragen werden, schon eine enorme Arbeit und man weiss nich was dabei herauskommt
Ralf

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Ralf_S« (14. Mai 2017, 02:18)


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Sonntag, 14. Mai 2017, 07:21

Umgekehrtes Problem

Hallo Ralf,

ich habe das gleiche vor, nur in umgekehrter Weise aber mit den gleichen Foraussetzungen.
Ich möchte für den Bau von Modell - Rekonstruktionen in Holz Kartonmodelle als Vorlage
bauen. Leider habe ich aber keinen blassen Schimmer vom Kartonmodellbau, und suche Jemand,
der mir das beibringen kann.
Der Einfachheit halber kopiere ich hier meine diesbezügliche Anfrage aus einem anderen Forum.

Vielleicht können wir uns ja gegenseitig helfen

Liebe Grüße
Klaus aus Leingarten
___________________________________________________________________________________

An alle Mitglieder, die sich mit Kartonmodellbau befassen !!!

Forum !!! : ich hab' da ein Problem !!!

Zu meinem Hobbybereich Marineforschung habe ich mir
ein festes Thema gewählt :
"Die Neubauten von Schiffen der Reichs- und Kriegsmarine"
Frei nach dem Motto : "Von der EMDEN III bis zur Tirpitz"

Nun ist es eine weit verbreitete Vorgehensweise im
Schiffsmodellbau - speziell Graue Flotte - zuerst ein
"Modell zum Modell" aus Karton zu bauen.
Dazu werden von fast allen Schiffen Kartonmodelle angeboten.
Der Vorteil liegt darin, es ist preiswert, geht schnell und man
bekommt ein gutes dreidimensionales Vorstellungsvermögen
von dem Aussehen des geplanten Modells.

Mein Problem ist , dass ich zwar schon eine ganze Reihe
von Kartonbaubögen angeschafft habe, aber leider keinerlei
Kenntnisse von dieser Technik besitze.

Nachdem ich lange hier in der Nähe vergeblich Jemand gesucht habe,
bei dem ich in die Lehre gehen kann, kam mir der Gedanke,
das online zu versuchen. Mit moderner Technik müßte das möglich sein.

An meinem PC ist SKYPE mit einer professionellen Kamera installiert.
Jetzt brauche ich nur noch Jemand, der dies auch hat und ab und zu
sich ein bißchen Zeit nehmen kann, mich online in die Geheimnisse
des Kartonmodellbaus einzuführen.
Um an ein gleiches Modell gemeinsam zu arbeiten, würde ich natürlich
auch die Anschaffungskosten für das Modell - also 2 gleiche Bausätze
übernehmen.
Fototechnisch kann ich die Kartonbögen auf jeden beliebigen
Maßstab scalieren.

Wer könnte mir also helfen ?
Kommen mehrere Angebote, könnten wir das ja gemeinsam
als Forums-Projekt in einer Video-Konferenz machen.

In der großen Hoffnung mein Problem so lösen zu können
bleibe ich

Euer Klaus aus Leingarten
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Riklef G.

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Sonntag, 14. Mai 2017, 11:52

Moin Ralf,

ein schönes und gewagtes Vorhaben, das du da hast. Alle Achtung :thumbsup:

Die Spanten musst du "anschrägen", indem du sie durch schleifen der Rumpflinie anpasst. Dann passen die Leisten besser.
In der Anleitung müsste aber das alles drin stehen. Vorteil bei Holz ist, dass du Lücken in Form von Keilen einfach passend zuschneiden kannst.
Da das Holz ja verschliffen werden muss, gleicht man so - im Gegensatz zum "normalen" Kartonrumpf - unebenheiten aus und Ritze kann man zuspachteln.

Und ganz wichtig: nimm dir genug Zeit, damit die einzelnen Planken gut antrocknen, damit du nicht nachträglich Ritzen bekommst, weil die Spannung der Leiste zu stark für den noch nicht ausgehärteten Leim ist.

So, und nun wünsche ich dir beim weiteren bauen viel Freude und Erfolg. Der Anfang sieht jedenfalls schon mal sehr gut aus.

LG
Riklef
"Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Armschlauch."

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Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
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Geplant: so vieles... :rolleyes:

Jan Hascher

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Sonntag, 14. Mai 2017, 15:57

Hallo Riklef,
das mit dem Spantenschleifen ist bei Kartonmodellen aber identisch, jedenfalls bei Flugzeugen.

Gruss
Jan

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Henryk

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Sonntag, 14. Mai 2017, 16:25

Hallo Klaus,
fange mal mit dem Bau an und zeige es hier – das ist wohl die einfachste Methode. Man könnte es gegebenenfalls jeder Zeit mit einer Videokonferenz erweitern.
Herzlichste Grüße
Henryk

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Riklef G.

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Sonntag, 14. Mai 2017, 19:38

das mit dem Spantenschleifen ist bei Kartonmodellen aber identisch, jedenfalls bei Flugzeugen.

Moin Jan,

prinzipiell hast du recht, aber es gibt auch Konstruktionen - wenn die Spanten "nur" verdoppelter Karton sind - dass man dann auf das Schleifen verzichten kann.
Aber stimmt, auch bei Schiffen sollte man bei dickeren Spanten schleifen, sonst gibt's Beulen.

LG
Riklef
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Ralf_S

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Sonntag, 14. Mai 2017, 23:18

Das Anschrägen der Kanten ist nicht wirklich das Problem. Ist auch in der Bauanleitung beschrieben.





Mein groesstes Problem war die Leisten die eine horizontale und vertikale Beugung haben. Dann kommt man schon in Schwitzen. Eine Seite habe ich abreissen müssen, und dann noch mal von vorn gebaut. Mein sieht am Bild unten die zweite Schicht Leisten, die unbedingt nötig ist.




Die Bauabschnitte die beschreiben liegen nun fast ein Jahr zurück und ich bin jetzt in der Mitte des Baues. So werde ich erst mal uns die Gegenwart bringen.
Ich hatte gehofft, Techniken aus dem Holzbau direkt in Paper zu versuchen. Zum Beispiel würde ich gerne ein Doppelbeplankung in Papier vornehmen und auch eine bessere Lösung für Bullaugen und Fenster finden, um sie besser dreidimensional darzustellen
Ralf

Ralf_S

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Sonntag, 14. Mai 2017, 23:31

Hier sind wir jetzt vier Wochen weiter. Ich habe keine Photo für diesen Zeitraum. Diese Phase war wohl die nervigste. Schleifen ist nicht zu mein Ding und ich habe Wochen gebraut das Ding in eine akzeptable Form zu bringen. Lackieren und die Wasserlinie sind ein weiteres Problem. Gottseidank das der Kartonmodellbau uns das erspart. So hier sind wir nun Ende August letztes Jahr.

Ralf

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Riklef G. (15.05.2017)

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Montag, 15. Mai 2017, 09:07

Zum Beitrag Nr. 5

Hallo Henryk,

danke für Deinen Vorschlag, aber ich will hier nicht über das,
was ich falsch gemacht habe diskutieren, sondern ich möchte
von einem Könner direkt O P T I S C H gezeigt bekommen,
wie man es richtig macht. Ich praktiziere das mit SKYPE
schon seit langem mit meinen Freund über 400 km hinweg
beim Holzmodellbau. Er ist der weit bessere Modellbauer
und kann mir so im direkten Gespräch, bei dem man sich
sehen und Dinge zeigen kann, alles genau erklären.
Einen besseren Weg gibt es nur, wenn man das zusammen
am gleichen Ort macht. Aber das ist oft leider nicht möglich.

Die schriftliche Diskussion hier im Forum ist zwar sehr hilfreich,
und man bekommt manchen guten Tip.
Aber umfangreiche Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten,
wie sie für ein ganzes Schiffsmodell erforderlich sind, würden
hier viel zu lange dauern und schriftliche Darstellungen können
zu Mißverständnissen führen.
(aus diesem Grunde hat der griechische Philosoph SOKRATES
in seinem ganzen Leben nicht einen einzigen Satz schriftlich niedergelegt)

Im Schwäbischen gibt es einen schönen passenden Satz :
" Schwätze muas ma mitanander "

Deshalb hier nochmals meine Bitte und Suche nach einen
"Virtuellen Lehrmeister"

Liebe Grüße
Klaus aus Leingarten

Ralf_S

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Dienstag, 16. Mai 2017, 02:52

Skype Modeling

Hallo Klaus

vielen Dank für deinen Vorschlag aber meine Zeit ist durch meine Berufstätigkeit sehr begrenzt. Der Ausflug in den Holzmodellbau ist auch nur als einmaliges Erlebnis zu betrachten und ich hoffe das Model schnell fertigzustellen sodass ich wieder Kartonmodelle baue. Kommt noch dazu der Zeitunterschied, wenn ich anfange zu bauen ist es meistens 20 Uhr was bei euch 2 Uhr nachts ist.
Ralf

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Dienstag, 16. Mai 2017, 03:07

Decks

Hier gehts jetzt weiter:





Die Deck sind jetzt angebracht. Sie werden aus 80 mm Streifen aus Nussholzleisten zusammengeklebt. Die Leisten sind 0.5 mm dick und 3 mm weit. Ich frage inwieweit sich Holzleisten für Decks im Kartonmodellbau einsetzen lassen um eine mehr reale Erscheinung zu bekommen. Das Problem wird wohl die Breite sein. Das Modell hier ist im Masstab 1:84, das heist fuer ein Modell im Masstab 1:250 müssten die Leisten 1 mm weit sein. Solche Holzleisten sind erhältlich. Die Frage ist wie die Proportion zwischen Gap und Breite miteinander harmonieren, das der Gap nicht so gross erscheint. Das ist sicherlich etwas was im nächsten Kartonmodell probiert wird.

Was mich allerdings etwas irritiert ist das das Deck keine Markierungen für die einzubauenden Teile hat. Das könnte ein Problem sein.

Hier noch eine andere Ansicht




Hier stehen die ersten Wände. Auch ist der erste Streifen an der Aussenhaut angebracht. Die Löcher müssen noch ausgebohrt werden um die Fenster einzusetzen.
Ralf

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Dienstag, 16. Mai 2017, 10:57

Hallo,
Takelpläne so mancher Modell sind nicht immer exakt. Deshalb empfiehlt es sich, in der einschlägigen Literatur nachzuschlagen und zu prüfen, ob alles zeitgemäß ist.
Ulrich

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 01:51

November 2016

Hallo Ullrich

Ueber die Takelage sorge ich mich nicht jetzt schon. Ich bin jetzt am Baukasten Nr. 6. Somit ist es noch etwas Zeit. Ausserdem Berichte ich jetzt noch aus der Vergangenheit und wir werden hoffentlich bald die Zeit einholen.

Für jetzt zurück zum Zustand November letztes Jahr:





Die weissen Streifen, die Lasercut sind, waren weiss zu streichen and dann nach den Aufkleben musste ich durch die Löcher im Streifen, durch die gesamte Bordwand bohren um die Fenster zu erstellen. Habe bis jetzt keine Bohrerfahrung aber irgendwie habe ich es hingekriegt. Die Bullaugen sind aus Metall und mussten eingeklebt werden. Ich hatte mir mehr von der Erscheinung der Bullaugen erhofft, aber irgendwie erscheinen sie künstlich. Womit wir Wiede am Thema dieses Bauberichtes sind, nämlich Erfahrungen zu sammeln, die sich in den Kartonmodellbau umsetzen lassen. Zuerst hatte ich gehofft, da man diese Bullaugen in verschiedenen Größen kaufen kann, diese im Kartonmodellbau einzusetzen, aber der Rahmen von Bullaugen ist nie rund, und dass ist das Problem. Ich suche nach Möglichkeiten Bullaugen mehr 3-dimensional darzustellen. Soweit ich sie bisher nur ausgestochen haben, haben sie eine 2-dimensionale Erscheinung.

Hatte jemand eine Idee oder Erfahrung?
Ralf

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Freitag, 19. Mai 2017, 17:39

Hallo
wegen der Bullaugen Kartonbauweise: Wie wäre es, wenn Du mithilfe einer Schablone oder PC die den äußeren Rand zeichnest und dann innen ebenfalls einen Kreis zeichnest. Ich nehme mir dann einen Bohrer, es gibt welche von 0,5 bis 5mm steigend, spanne den umgekehrt in die Ständerbohrmachine ein und stanze dann das Innenteil aus. Anschließend schneide ich mit der gerundeten Nagelschere das Bullauge aus.
Oder: Wickle einen Draht spiralfömig um einen Bohrerschaft (siehe oben) oder Nagel und schneide dann mit einem Seitenschneider mit entgrater Faser den Draht ab. Er könnte einen Hauch größer geschnitten werden, weil die Entgratung nur auf einer einer Seite des Werkzeuge angebracht ist und die Fase auf auf der anderen Seite verschwinden soll.
Bei Bullaugen, die zu kaufen sind, erscheinen mir die Ränder immer viel zu breit.
Einen dritte Version wäre von einem Messingrohr einen Ring mit der Metallsäge abzuschneiden, dann schriegeln und auf Dicke bringen. Das ist aber einen Fummelarbeit.
Vielleicht gibt es in der Abteilung Modeschmuck im Kaufhaus des Vertrauens Kettchen, die aus Ringen bestehen. Diese könnten auch als Außenrand von Bullaugen dienen.
Ulrich

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Ralf_S

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Montag, 22. Mai 2017, 02:29

Hallo Ullrich

Danke für die Tips. Das Problem ist das runde Materialien ausscheiden, sowie Draht etc. Die Umrahmungen sind ja in Wirklichkeit flach. Das ist genau was mich an meinen Modell nicht gefällt.
Ralf

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Montag, 22. Mai 2017, 02:33

Fortschritt Januar dieses Jahres





Die ersten Aufbauten sind jetzt zusehen.
Ralf

Henryk

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Montag, 22. Mai 2017, 08:15

Die Umrahmungen sind ja in Wirklichkeit flach. Das ist genau was mich an meinen Modell nicht gefällt.

Ich habe den Maßstab des Modells nicht mitbekommen – je nach dem kann man auch die Bullaugen als fertige Teile (Ätzteile oder LC) kaufen – z.B. bei Slawomir. Dann sind sie auch "flach".
Herzlichste Grüße
Henryk

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Montag, 22. Mai 2017, 08:42

...
Ich habe den Maßstab des Modells nicht mitbekommen – ...


Stand auch nirgendwo, Henryk ;)

Ich habe mal gegooglet - müsste 1 : 84 sein.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Montag, 22. Mai 2017, 20:19

Der Masstab ist 1:84. Ich habe flache Bullaugen bei GPM gefunden und bestellt. Die sind aber nicht für die Amerigo Vespucci, die sind ja schon angebracht.
Ralf

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Freitag, 26. Mai 2017, 22:51

Bauzustand März 2016

Mehr Teile der Superstructure werden langsam sichtbar.

Ralf

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Mittwoch, 9. August 2017, 00:01

Bauszustand Mai 2017

Ich bin leider nicht frueher dazu gekommen hier weiter zufahren. So hier sind jetzt Bilder












Jetzt geht es weiter mit den Rettungsbooten. Somit bewegen wir uns nun auf den August dieses Jahres zu
Ralf

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