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Zaphod

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Samstag, 23. November 2013, 19:10

Aichi D3A1 Val in 1/33 von Halinski (2004)

Hallo,

weiter geht es mit meinem Projekt alle wesentlichen trägergestützten Flieger des Pazifikkriegs im Jahre 1942 zu bauen.
Mit der Val von Halinski (ca. 1100 Teile) liegt einer der dicksten Brocken vor.
Die Val war der Standard-Sturzkampfbomber der Japaner, allerdings stand Mitte 1942 mit der Suisei ein exzellenter Nachfolger bereit.
Im Gegensatz zur Kate war die Val mit 3 MGs einigermaßen bewaffnet, die Abwehrbewaffnung nach hinten fiel mit einem leichten MG allerdings zu schwach aus.
Ansonsten wie die Val weitere typische Schwächen japanischer Flieger auf: Zugunsten von Reichweite und Geschwindigkeit wurde die Panzerung vernachlässigt, größtes Manko hier: keine selbstschließenden Tanks. Die Bombenlast war mit einer 250kg Bombe auch nicht überwältigend, die Dauntless konnte eine 500kg Bombe tragen.

Das Modell zeigt eine Val von der Soryu in der Bamalung, die sie beim Angriff auf Pearl Harbor trug.


Angefangen habe ich schon vor 2 Wochen, viel zu sehen gibt es allerdings noch nicht. Das Cockpit wird zwar am Ende ca. 250-300 Teile aufweisen, aber viele davon sind ausgesprochen klein.


Cockpit, erste Sektion (Teile 1-11)

Ich konnte leider keine Bilder von Originalen mit einer Erklärung, welches Teil was ist auftreiben. Für entsprechende Hilfen und Hinweise wäre ich sehr dankbar.

Die Teile 1-11 umfassen den Cockpitboden und die auf ihm anzubringenden Teile mit Ausnahme eines Steuerknüppels für den Bombenschützen (19) sowie der Sitze des Piloten (20) und des Funkers/Bombenschützen/Bordschützen (64-65).

Bild 2 zeigt das große Ärgernis bei Halinski-Modellen: Die oft unklare 3D-Bauanleitung. Ich komme noch zu deren Schwächen.

Bilder 3 bis 6: Der Cockpitboden (Teil 1). Achtung beim Anschrägen: oben schmaler, unten breiter
Bilder 7 bis 9: Brandschott mit MGs, deren Munitionszufuhr und der Instrumententafel - sehr passgenau

Die Teile 3a müssen rückseitig geschwärzt werden, sie kommen unter 3 und zeigen mit ihrer offenen Seite nach hinten.
Die Ladehemmungsentstörungshebel 3b sind an zwei Stellen zu knicken

Ich habe die Teilgruppe 2/3 noch nicht montiert. Sie sollte gleichzeitig mit dem oberen Rahmen 5 angebracht werden, dieser wiederum sollte erst nach dem Pilotensitz kommen.
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Zaphod

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Samstag, 23. November 2013, 19:12

Cockpit, erste Sektion (Teile 1-11) (Fortsetzung 1)

Teil 4-4a: Die Wand, an der der Sitz des Piloten anzubringen ist

Teil 5-5d (oberer Rahmen)

Baureihenfolge
· den oben einzuziehenden Rahmen 5 sowie die vorne abschließende Platte mit Instrumentenbrett (2-3) sollte man erst zum Schluss des Innenausbaus anbringen. Man erschwert sich sonst den Zugang zu etlichen teilen nur unnötig. Außerdem ist es VOLLKOMMEN UNSINNIG die Teilgruppe 11m-11o, die mittig unter 5 geklebt werden muss, anzubringen, NACHDEM 5 angeklebt wurde. Das ergibt ein heilloses Gefummel mit einer exzellenten Chance den Rest der Teilgruppe 11 wieder abzureißen Also: 11m-11o sollten eigentlich 5e-5g heißen.
· die Teilgruppe 11j-11l sollte vor 11d und 11f-11g montiert werden
· den Stock (??) 19 und den Sitz des Piloten (20) sollte man anbringen, BEVOR Teil 5 und die Seiten des Cockpits angeklebt wurden, das erleichtert die Montage stark


Bild 1: Zwischenwand 4
Bilder 2-6: Die Teilgruppe 11m-11o sowie das seitliche Instrumentenbrett 11p unter den Rahmen 5 geklebt. Wer um alles in der Welt kommt auf die Idee, es sei sinnvoll, diese Teilgruppe nachträglich unter Teil 5 zu fummeln?
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Samstag, 23. November 2013, 19:18

Moin Zaphod,

es geht mich ja eigentlich nichts an, wie und wo jemand seine Fotos von seinen Modellen und seinem Baufortschritt macht - aber - wäre es nicht schön, wenn man einfach mal die versiffte Schneidematte oder die grellbunte Tischdecke aus dem Sonderpostenmarkt aussen vor lassen würde? Einfach mal so, einen grauen oder anderen Karton für die Aufnahme als Untergrund nehmen? Nur mal aus Höflichkeit und weil man ja auch sein Modell und nicht den 250sten Schnitt auf grüner Heide zeigen möchte?
Wäre doch gelacht, wenn man sich nicht nur beim Bau und beim Texten sondern auch beim Präsentieren etwas Mühe geben würde. Nur mal eben so ...

Mit einem lieben Gruß
Wilfried

Zaphod

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Samstag, 23. November 2013, 19:39

Cockpit, erste Sektion (Teile 1-11) (Fortsetzung 2)

Kritik an den Abbildungen
bei Baugruppe 11 VERSAGT DIE BILDANLEITUNG VOLLKOMMEN. Ist schon die Anbringung der Teilgruppe 11m-11o (muss mittig unter 5 geklebt werden, Strichmarkierung von 67 dient der exakten Ausrichtung) und von 11p (rechts an 11m-11o, so dass die obere Kante von 11p unter 5 geklebt wird) nur schwer ersichtlich, FEHLT JEGLICHE KENNZEICHNUNG, auf welcher Höhe von 11f/11g die Kästen 11h und 11i zu montieren sind . Klebt man aber 11h ein wenig zu hoch an, wird er mit 11p kollidieren und dann fröhlichen Rückbau.

Bilder 1 und 2: Diese Abbildungen suggerieren, dass die Kästen 11h und 11i ausgesprochen weit oben sitzen (und stehen damit im Widerspruch zu der Abbildung aus dem ersten Post).
Bild 3: Das fragile Gerüst 11f/11g musste wieder demontiert, der rechte Kasten mit der Rasierklinge abgenommen werden

Weiter im Text:
Die Teilgruppe 6 bietet verschiedene Kästen und eine Rohrleitung, deren Zweck mir unbekannt ist. (Bild 4). Gleichzeitig trat hier ein weiteres Problem auf:

Konstruktionsfehler
· runde Profilscheiben, die versenkt werden sollen, sind wiederholt erheblich zu groß geraten, dies betrifft
· die Scheiben 6c, die nur seitlich AUF 6b passen
· die Scheiben 11b, die ebenfalls nur seitlich AUF 11a passen, hier stemmt ein Versenken das Teil 11b um knapp 2mm auf.

Bild 5: Kästen im hinteren Bereich montiert, man sieht die Scheiben 6c
Bild 6: Die fertige Rohrleitung
Bild 7: Rohrleitung montiert. Im Hintergrund sind schon die Bodenplatte und die Stange der Fußpedale des Piloten montiert.

Kritik an den Abbildungen
Das Bild zur Baugruppe 7 suggeriert, dass das Bodenteil 7b geknickt wird und nur mit seinen Spitzen die Bodenplatte berührt (Bild 8). Dies ist falsch, das Teil bleibt plan.


Änderungen
Die Fußrasten für den Piloten (7a) wurden verdoppelt, rückseitig gefärbt und in je drei Teile geschnitten, statt sie zu knicken
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Samstag, 23. November 2013, 19:44

Cockpit, erste Sektion (Teile 1-11) (Fortsetzung 3)

Bild 1: Die fast fertigen Fußrasten


Die Teile 8 und 9 lassen den Steuerknüppel und diverse Kästen und Hebel in seiner Umgebung entstehen (Bilder 2-6).

Den Steuerknüppel ohne weiteres in die Form seines Metallkerns zu biegen, ist m.E. nicht möglich, optisch bleibt das Ergebnis mau.
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Samstag, 23. November 2013, 19:57

Cockpit, erste Sektion (Teile 1-11) (Fortsetzung 4)


Teilgruppe 10 - eine Flasche, auch hier mir unbekannten Zwecks. Die Profilscheibe unten passt glatt.

Teilgruppe 11 - verschiedene Kästen und ein Gestell. Ich vermute, dass die schon besprochene Baugruppe 11m-11o das Funkgerät darstellt. Das hinten platzierte Besatzungsmitglied saß auf einem drehbaren Sitz, zum Funken und zur Bedienung des Bombenzielgeräts konnte es sich nach vorne drehen.

11e ist übrigens eine simple Ausführung, die die Teile 11d, 11f und 11g ersetzen kann

Bild 2: Teilgruppen 10, 11-11c (direkt daneben), 11d (kasten unter dem Gestell), 11f/11g (Gestell) und 11j-11l montiert. Die Teilgruppe 11j-11l sollte vor 11d und 11f-11g montiert werden.
Das Gestell 11f wurde in insgesamt 5 Teile zerlegt und dann zusammengeklebt, knicken schien hier nicht besonders sinnvoll, leider habe davon keine Bilder.

Bild 3: Die Scheiben 11b sollen versenkt werden, leider sind sie dafür -wie erwähnt- viel zu groß


Ein kleines Fazit: Mit der Bauanleitung bin ich -wie schon bei der Zero von Halinski- durchaus nicht glücklich, die nicht passenden Profilscheinben sind kein großes Thema.

Ausblick: Nach dem Pilotensitz (20) und dem Stock/Knüppel (19) folgen die beiden Seitenwände, die jeweils eine Vielzahl an Streben und kleinen Kästen, Rädern etc. aufweisen.
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Samstag, 23. November 2013, 21:05

Hallo Zaphod!

Tolle Wahl, ich hab die Aichi Val auch in meinem Stapel, sowohl von Fly als auch von Halinsky.

Bin sehr gespannt auf deine Erfahrungen mit dem Halinski Bogen.

LG, Bernhard
"A mind is like a parachute, it doesn't work if it is not open." (F.Zappa)
Fertig: Nakajima J8N1 Kikka Macchi C.202 Folgore
Work In Progress: (Weils besser klingt wie "is no net fertig wurdn")
2. Sammelbaubericht Hawker Hurricane Mk.IIc, Answer-ModelArt 3/2007 u. Modelik 11/2008
(Dualer) Baubericht Curtiss SC-1 Seahawk, Model Card Nr.65, Janus Oles, ca. 1995 in 1:33

Gummikuh

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Samstag, 23. November 2013, 23:33

O Boaaah, ey,

du machst dich tatsächlich an dieses Monster?!
Da sitz ich doch in der ersten Reihe. Bei mir liegt die Val auch schon seit ewigen Zeiten flach, aber es gibt so viele alte Bögen, an denen ich lieber herum murkse. Aber sollte ich dermaleinst doch noch...... dann weiß ich jetzt nach den ersten POstings bereits, daß ich deinen Baubericht als Referenz heranziehen werde.

Glück auf

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Gustav

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Sonntag, 24. November 2013, 18:57

Moin Zaphod,

das sieht schon sehr interessant aus, ich wünsche Dir viel Spaß und Freude beim Bau!

Gruß Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

J.R.

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Montag, 25. November 2013, 21:22

Herrlich Zaphod,

eine "VAL" und dann noch von Halinski...ganz nach meinem Geschmack :thumbsup: .
Ja doch,die Marine-Flieger haben etwas, kann dich voll verstehen.

Have fun!

Gruß

Jens
________________________________________________________

Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
(Henri Matisse )

Zaphod

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Freitag, 6. Dezember 2013, 17:40

Hallo Bernhard, Till, Gustav und Jens,


das Modell ist sehr reizvoll. Die Detaillierung eine Herausforderung (der Motor ein Modell für sich, wenn ich das richtig verstanden habe, kann man die Luftschraube und die Motorhaube abnehmen, um den Motor zu zeigen), die Farbgebung sehr schön.

Wie schon gesagt, sollte man die Teile 19 und 20 montieren, bevor es an die Seitenwände geht.

Hier ein Überblick über die Teilgruppe 20 (Pilotensitz) (Bild 1)

Die Stäbe wurden aus Polysterol hergestellt, die unterschiedliche Länge von M und N muss beachtet werden.
Trotz sorgfältigen Vorformens hatte ich Probleme, die beiden Schalen des Sitzes ineinander zu passen. Die innere Schale stand an den Rändern an einigen Stellen ca. 1mm über, da musste getrimmt werden. Ansonsten gab es aber keinerlei Probleme. (Bilder 3 und 4)

Der Knüppel 19 ließ sich ebenfalls glatt montieren, hier war es sinnvoll, die vielen kleinen Scheiben und Plättchen nach dem Ausschneiden und Färben wieder auf den Karton neben ihre Teilnummer zu legen, um nicht durcheinander zu kommen.
Auch hier trat leider wieder ein Fehler auf (Bild 7): Die Bänder 19j und 19l, die um Scheiben gewickelt werden sollen, sind gut 1mm zu kurz. also mit Scheiben und den sie umgebenden Teilen hat es Halinski nicht so, eigentlich erstaunlich, weil doch recht einfach korrekt hinzubekommen. In diesem Fall ist es egal, die entsprechenden Abschnitte von Teil 19 sind später unsichtbar.
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Freitag, 6. Dezember 2013, 18:08

Cockpit, rechte Wand (Teile 12-15)

Den Abschluss des Cockpits bilden die beiden Seitenwände und die haben es in sich. Eine Teileorgie a la Halinski.

Ein Tipp vorab: Man kann beide Seitenwände 12 und 16 an der Markierung für die Platte 4 in zwei Teile schneiden. Das erleichtert die Montage der zahlreichen Kleinteile auf 12 und 16, vor allem aber die Montage der fertigen Teilgruppen am Cockpitrahmen bedeutend. Ich bin da erst recht spät bei Teil 12 drauf gekommen, habe die Operation aber nicht bereut.

Bild 1: Die Wand 12 in voller Länge
Bild 2: Eine sehr gute Idee ist der winzige Aufdruck der Teilnummern 12j bis 12u
Bild 3: Leider fehlt ein entsprechender Aufdruck auf den entsprechenden Teilen. Er sollte per Hand vorgenommen werden.

Grundsätzlich gilt bei diesen Rechtecken: anpassen ! Bei mir mussten mehrere von ihnen um bis zu 1mm gekürzt werden

Die Teilgruppe 14 besteht aus einem großen Kasten unbekannter Funktion und einem Gestell mit drei Sauerstoffflaschen. Diese Teilgruppe DARF erst NACH der Montage der Wand 12 an den Cockpitrahmen angebracht werden und zwar zweckmäßigerweise wiederum in zwei Unterteilgruppen zerlegt, den Kasten 14 mit dem MG-Magazin zuerst und das Gestell 14a mit den Sauerstoffflaschen (?) danach.

Bild 4: Kasten 14 (oben links), Gestell 14a (darunter) und Sauerstoffflaschen (gerollt, aber noch nicht verklebt).
Bild 5: Das fertige Gestell
Bild 6: Eine fertige Sauerstoffflasche. Deren Enddurchmesser war m.E. zu groß, bei der ersten Flasche musste ich die Löcher in 14a aufbohren. Darum habe ich bei den anderen beiden Flaschen gut 1cm weggeschnitten. Das Zuschleifen der Flaschen vorne und hinten ging so leidlich, es zählt nicht zu meinen großen Leidenschaften.
Bild 7: Es genügte die Flaschen einzustecken, den Rahmen des Gestells habe ich erst danach verklebt, so wurde die Gefahr einer Beschädigung durch Verbiegen deutlich herabgesetzt
Bild 8: Das Gestell verklebt
Bild 9: Kasten 14 verklebt und ein Magazin 15 aufgesetzt. Der Handgriff muss noch auf das Magazin geklebt werden. Leider waren auch die Bänder 15a gut 1mm zu kurz. Diese Teile sollten mit einer Lasche aus dünnem Papier zusammengeholt werden, da ansonsten die Gefahr des Aufplatzens beim Einkleben der beiden Scheiben groß ist
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Freitag, 6. Dezember 2013, 18:24

Cockpit, rechte Wand (Teile 12-15) (Fortsetzung 1)

Die eigentliche Arbeit an der Wand beginnt aber bei Teil 12 bis 12x, 9 Rippen und 10 Rechtecke zwischen ihnen sind aufzukleben. 12 sollte so genau wie möglich dem Bogen der Rippen folgend vorgeformt werden, im Zweifelsfall lieber etwas zu stark runden, das lässt sich bei der Montage leichter anpassen, als eine zu geringe Rundung, wo die Wand immer den Drang hat, sich von den Rippen zu lösen. Verklebt wurde mit Weißleim.
Die Verkleidungen 12w und 12x (und die entsprechenden Teile bei 16) sollten sorgfältig angepasst werden, ggf. müssen einige Schlitze breiter geschnitten werden (Bild 2)
Erst in diesem Stadium des Baus erkannte ich, dass die Zweiteilung der Wand von Vorteil ist (Bild 3)

Bilder 4 und 5: Die MG-Magazine in der Montage, die Handgriffe je nach Anbringungsort erst später montieren, sie können leicht wieder abgerissen werden. Bei Bild 4 erkennt man links am Rand, um wieviel der Streifen verlängert werden musste.

Nach der Montage der Rippen und der Längsstreben wird die Wand mit zahlreichen Kleinteilen ergänzt (Teilgruppe 13)
Bilder 6 und 7: Vordere Sektion

Bild 8: Hintere Sektion

Bild 9: Das seltsamste Acessoire ist diese Aktentasche - hat der Bombenschütz hier seine Karten und sein Frühstück befördert? Oder ein Buch über Kirschblütenzucht?? Oder ein paar erotische Mangas ??? Till wird es wissen, was persönliche Einrichtungsgegenstände im Cockpit angeht, ist er der Experte.
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Zaphod

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Freitag, 6. Dezember 2013, 18:33

Cockpit, rechte Wand (Teile 12-15) (Fortsetzung 2)

Bilder 1 und 2: montiert wurde zuerst der kleine vordere Abschnitt der Wand und dann der längere hintere, der auf den Bildern zu sehen ist. Auf den Haken unten bei der Säule 19 kommt später noch die Aktentasche - die muss sich doch bei jedem Sturzflug selbständig gemacht haben- auch der Kasten 14 ist noch nicht montiert.

Auf Bild 2 noch zu sehen (unter der khakifarbenen Tasche): Handgriffen kann mit einem Tropfen Weißleim die nötige Dreidimensionalität verliehen werden

Bilder 3 und 4: nach der Montage von 14 und 14a, bei genauem Hinsehen kann man einen der kleinen Zapfen vorne an den Sauerstoffflaschen sehen, unten in Bild 3 zu sehen: Die Aktentasche an ihrem Platz (wäre sie vor der Montage der Wand abgeklebt worden, hätte es eine unschöne Kollision mit der Säule 19 gegeben..

Bevor ich jetzt die linke Wand angehe, werden der Sitz des Bombenschützen und das dazugehörende Gestell montiert, da möchte ich lieber bei geöffneter Wand ein paar Passproben vornehmen.

Bild 5: Die Nahtstelle der Wand von außen. Klebstoffreste wurden mit Schmirgelpapier entfern um ein Durchdrücken zu verhindern.

Bild 6: Wie allerdings am besten mit dem Überstand unten zu verfahren ist, ist mir noch nicht klar, vorläufig wurde er mit einem Rundstab nach hinten gedrückt.
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Rainer59

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Freitag, 6. Dezember 2013, 18:40

Hallo Zaphod

Supergut schaut das aus, weiter so wünsche dir gutes gelingen.

L.G.Rainer :)

Zaphod

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Freitag, 20. Dezember 2013, 21:04

Hallo,

das Cockpit ist soweit fertig (Bilder folgen). Ich tüftele derzeit an der Außenhaut im Cockpitbereich, insbesondere gibt es da ein Profilteil "I", das auf den ZEichnungen nirgends auftaucht.

Kann jemand folgendes übersetzen (der Google Übersetzer bringt nihct viel):

Od spodu podlogi cz 1e przyklejamy cz. I. Tak sklejona kabine oklejamy poszyciem - cz. 21,22. Pryzklejamy cz. 23 wraz ich wyklejkami cz. 23a.

Zaphod

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Freitag, 20. Dezember 2013, 21:43

Hey Zaphod,

ich übersetzte mal: "Zu der Unterseite des Bodens Element 1e kleben wir das El I. So zusammengebautes Cockpit bekleben wir mit der Beplankung - Teile 21, 22. Wir kleben das El. 23 mit ihren "Ausbulformgebern" [hier das Wort "wyklejki" frei von mir übersetzt] den El. 23a."

Grüße und weirerhin viel Spaß beim Basteln dieses tollen Fliegremodells

Alfred

andiruegg

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Freitag, 20. Dezember 2013, 22:05

Hallo Zaphod

Habe gerade gesehen, dass du nicht nur Schiffe baust und bin schwer beeindruckt!

Mit der Übersetzung kann ich leider nicht helfen. So gut ist mein Polnisch auch nach der Hiei nicht (denn dort hat Google eigentlich gereicht). Aber das kriegst du schon hin!

Gruss
Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


im Bau: USS Maine (HMV)
in letzter Zeit fertig gestellt:
Kosmonawt Juriy Gagarin (Oriel) / Steam Boat Sabino (MB-Kartonmodell) / IJN Kaga (Dom Bumagi)

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19

Freitag, 20. Dezember 2013, 22:14

Hallo Alfred,

ganz herzlichen Dank, dann sehe ich jetzt in Bezug auf das Profilteil klar. Das wird eine spannende Operation.

Mehr davon in Kürze.

Zaphod



Hallo Andi,

ja, ich wechsele immer gerne ab, obwohl ich eigentlich vom Schiffbau herkomme (ich würde schätzen gut 200 Schiffe gebaut, aber nur 30-40 Flieger)

Zaphod

Josve

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Samstag, 21. Dezember 2013, 03:14

Great model!!! You do very nice work :)
looking forward to follow your build!!
"I'LL BE BACK"

Johnny Svensson
PAPIRMODELLER.COM

In the workshop
LeFh 1:16 DrafModel
T28 1:25 DrafModel


Finished builds.

Zaphod

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21

Dienstag, 24. Dezember 2013, 00:07

Fortsetzung: Cockpitsektion (1-20)

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Am Ende sind von ca. 1100 Teilen knapp 300 in der Cockpitsektion verbaut (den zweiten Schwerpunkt auf vergleichbar kleinem Raum bildet der Motor).

Die linke Cockpitwand wurde ebenso wie ihr rechtes Pendant in zwei Teile gespalten und ebenfalls mit zahlreichen Details mir überwiegend unbekannter Funktion versehen.

Parallel dazu entstanden der Sitz des Heckschützen (Teil 65) und der Rahmen, der diesen aufnimmt (Teil 64). Dieser Rahmen sollte unbedingt jetzt. Ihn nachträglich von oben einzusetzen, dürfte sich als ausgesprochen kniffeling erweisen: Mman muss den nach hinten zeigenden Holm 64 exakt auf den im Halbdunkel aus dem Cockpitboden ragenden Draht „AB“ schieben (eine Passprobe mit 64 ist anzuraten). Außerdem passt 64 OHNE die seitlich anzubringenden Stifte 64g gerade so durch den sich nach oben verjüngenden Cockpitrahmen, aber es bliebe ein elendes Gefummel, bei dem das fragile Teil leicht zerfallen könnte. Und schließlich: Die erwähnten winzigen Stifte 64g nachträglich zwischen Rahmen und Cockpitwand einzuschummeln ist auch nicht ohne, die Gefahr, dass die Stifte ins Cockpit fallen und –wenn sie schon Kontakt mit Kleber hatten- in dessen Tiefen festpappen, ist auch nicht gerade gering.
Den Sitz 65 selber und die auf Bild 1 zu sehende Gabel des MGs dagegen sollten erst später montiert werden. Ersterer ist lediglich über einen stumpf geklebten Zapfen (Bild 2. leider unscharf) mit 64 verbunden, die Gefahr ihn bei der fummeligen Montage von 64 wieder abzureißen ist m.E. sehr hoch, letzterer sollte zuerst am MG befestigt werden, denn dieses mit einigem Druck in die Gabel zu kleben, dürfte wiederum wahrscheinlich zu deren Abreißen führen.

Überhaupt nicht hilfreich bei der Platzierung von 64 war die Bauanleitung. Keine einzige Skizze zeigt näher, in welchem Winkel 64 nun genau vom Cockpitboden absteht und wie hoch 64 oben in Relation zum Cockpithorizont stehen soll.

Die letzten drei Bilder zeigen außerdem die Stange "I" mit der Fußraste (13r). Diese Stange ruht in zwei U-förmige Streifen, die direkt auf die Cockpitwände gekelbt wird. Es ist m.e. nicht möglich, sie nachträglich einzubauen. Also wurde sie jetzt auf einer Seite festgeklebt (unbedingt UHU) und so genau wie möglich ausgerichtet. Wie sich zeigte, ließ sie sich nach der Montage der linken Cockpitwand problemlos in deren U-förmigen Streifen (Bild 8, Mitte links) einkleben.
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  • 01 Val Cockpit Sitz Bordschütze 64-65 001.jpg
  • 01 Val Cockpit Sitz Bordschütze 64-65 003.jpg
  • 01 Val Cockpit Sitz Bordschütze 64-65 005.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 012.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 013.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 014.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 011.jpg

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22

Dienstag, 24. Dezember 2013, 00:21

Ansonsten vollzug sich der Zusammenbau der linken Wand unproblematisch, alles 1A passgenau.
Die Anleitung wies allerdings zwei Fehler auf:

Bild 1 zeigt im zweiten Segment von rechts eine rechteckige Markierung mit "18r" (übrugens die falsche Teilnummer) und im dritten Segment von rechts ein kleines Quadrat oberhalb der "ovalen" Markierung.
Laut Skizze gibt es da keine Teile (Bild 2)

Montage des vorderen Abschnitts: Bilder 3-6

Nach dem Schließen bleibt oben ein unschöner Spalt, der aber von Teil 21 später restlos verdeckt wird (Bild 7).

Der fertige hintere Abschnitt (Bilder 8 und 9). Die Nahaufnahme zeigt auch im Profil deutlich, um wieviel der äußere Streifen der magazine (hier oberstes Magazin) zu kurz war.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 01 Val Cockpit linke Wand 003.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 005.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 002.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 001.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 006.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 007.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 015.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 008.jpg
  • 01 Val Cockpit linke Wand 009.jpg

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23

Dienstag, 24. Dezember 2013, 00:30

Heck-MG (Teil 66) (9 + 6 = 15 Teile)

Eine sehr gute Idee ist die Gestaltung des Griffs/der Schulterstütze hinten, das Teil 66e muss verdoppelt werden. Damit es danach noch in Form gebogen werden kann, ist es auf dünnem Papier ausgeführt.

Superung
Das Visier wurde aus einem 1/250 Drehrad für Schiffe erstellt
das andere Visier wurde aus gezogenem Gussast erstellt

Änderungen
Der MG-Lauf wurd nicht aus einem massivenm Teil ausgeführt, sondern aus dünnem papier gerollt (passendes Papier war bei der Verringerung des Durchmessers der Sauerstoffflaschen angefallen). Bei der GPM Pete wurden die beiden Rohre durch zwei Abstandhalter leicht auf Distanz gehalten. Ähnliches ist bei Halinski nicht vorgesehen.

Anleitung
Keine der Abbildungen zeigt klar, wie der Lauf und das unter ihm platzierte Rohr an der hinteren Teil des MGs zu kleben sin
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 10 Val MG 66 007.jpg
  • 10 Val MG 66 008.jpg
  • 10 Val MG 66 001.jpg
  • 10 Val MG 66 002.jpg
  • 10 Val MG 66 003.jpg
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  • 10 Val MG 66 005.jpg
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Gummikuh

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24

Dienstag, 24. Dezember 2013, 10:38

Holla, Zaphod,

was Anblicke....!
Und wie schön, daß es wieder Winter ist (der einzige Grund, diese Jahreszeit nicht ganz so grausig zu finden, besteht darin, daß Zaphod wieder Flieger baut.)

Liebe Grüße

till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Wolfgang Pesek

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Dienstag, 24. Dezember 2013, 10:48

Schöne Bilder welche Du uns hier zeigst ! Und mit ein Grund warum ich sicher nie wieder einen Halinski-Quirl aus dem WWII bauen werde - diese Teileschlacht ist einfach nur abartig - meinen tiefen Respekt für diese Leistung.
Zu den Magazinen - hätte es sein können das die Abwicklung "hinter" den Spant gehört ? Dann wäre sie woh nicht zu kurz - hätte allerdings keinen Formgeber. ?(

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Dienstag, 24. Dezember 2013, 13:37

Hallo Till,

langsam wird es, ob ich den Flieger bis zum Frühjahr fertig habe, wage ich aber zu bezweifeln - der Motor macht mich schaudern und auch die Räder gibt es nicht aus Holz, muss ich also selber schnitzen und da waren meine Versuche zuletzt weniger befriedigend. Aber Rumpf, Leitwerk und Flügel könnten bis März drin sein.


Hallo Wolfgang,

ja, dann würde das wohl alles passen, aber wie Du richtig sagst: keine Formgeber und ein verdoppeltes Teil, das man oben AUF ein anderes setzt sieht doch eher bescheiden aus. Außerdem suggeriert die Anleitung, dass alle diese verdoppelten Profilscheiben tatsächlich eingeleimt werden sollen.


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Dienstag, 24. Dezember 2013, 13:49

Rumpf mittig (Teile 21-23) (13 + 1 = 14 Teile)

Baureihenfolge
Die kleinen Hutzen 21a (Bild 1) sollten erst in der Endmontage angebracht werden, die Gefahr eines versehentlichen Abreißens beim Weiterbau ist hoch.

Konstruktionsfehler
Von einer sauberen Konstruktion kann leider nicht mehr die Rede sein. Vielmehr zeichnet sich ab, dass wiederholt unangenehmste Fehler des gleichen Typs begangen wurden. Der langen Rede kurzer Sinn: Die Außenhaut 21 passt hinten in keinster Weise um ihre Cockpitsektion. Legt man sie stramm um die das Cockpit hinten abschließende Platte 1f/1g klafft unten ein Spalt von 1,5mm. NOCH SCHLIMMER: unten sollten noch drei Klebelaschen in Kartonstärke auf 1f/1g angebracht werden, die den Übergang zum Rumpfsegment 24 sichern sollen, danach dürfte der Fehler 2 bis 2,5mm betragen. Das ist schlicht und ergreifend katastrophal. Als einzige Lösung fiel mir ein, 1f/1g unten entsprechend zu beschneiden und die Laschen dann hinten auf 1f/1g aufzusetzen (Bilder 2 und 3). Wo kommt der Fehler her? Vielleicht wurde 21 beim Probebau ohne die Cockpitinnenwand zu berücksichtigen um 1f/1g angepasst. Bleibt zu hoffen, dass sich dies nicht bei allen weiteren Rumpfsegmenten fortsetzt.
Das Rätsel um das Profilstück "I" (Groß-i) ist auch gelöst: Es kommt unter das Cockpit und wirkt hier für 21 vorne als Formgeber (Bilder 4 und 5). Auch dieses Teil war bedeutend zu groß. Der Bogen musste um ca. 1mm reduziert werden.

Montage
21 wurde zuerst mit seiner Lasche unten zusammengeholt. Nach deren gründlichem Durchtrocknen wurde 21 von hinten auf das Cockpit aufgeschoben. Es passt jetzt so satt, dass ein Verkleben hinten nicht erforderlich ist. Vorne müssen die Abschnitte vor dem "Abnehmer" verklebt werden (Bilder 6 und 7)

Anmerkungen
Bei 22 ergab ein Anhalten, dass das Teil vorne ca. 1,5mm über die Markierungen hinausragt. Was tun? Im Vertrauen darauf, dass das folgenlos bleibt, nichts ändern? Oder vorne beschneiden oder lieber hinten? Ich habe die letztgenannte Variante gewählt und hinten einen Steg von gut 1mm weggestichelt. Leider nicht sorgfältig genug. Jetzt klafft zwischen 21 und 22 oben ein kleiner Spalt (Bilder 8 und 9)
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 01 Val Cockpit 044.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 015.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 016.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 003.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 004.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 001.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 005.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 006.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 008.jpg

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Dienstag, 24. Dezember 2013, 13:54

Bewundernswert ist der Blick für das Detail. Die Teile 23 bilden eine besondere Form des Rumpfes hinten direkt am Cockpithorizont ab, den manch Konstrukteur wohl einfach weggelassen hätte.

Bild 1: Die später sichtbaren Teile
Bild 2: Rückseitig sind sie mit dünnen Papierstreifen zu bekleben, die teils grün gefärbt sind, um Blitzer zu vermeiden. Sehr vorausschauend, aber diese Teile können deutlich gekürzt werden (das Bild ist leider unscharf)
Bilder 3 und 4: einmal aufgelegt und einmal verklebt, kleine Ritzen sind noch zu schließen.

Jetzt geht es an das farbenfrohe Leitwerk mit Fanghaken und Spornrad.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 009.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 010.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 012.jpg
  • 01 Val Cockpit Außenhaut 21-23 014.jpg

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29

Sonntag, 5. Januar 2014, 16:50

Hallo,

die Arbeit am Hecksegment ist weitgehend abgeschlossen, mehr davon demnächst.

Aber jetzt stehen die Tragflächen an und damit die Option, deren Spitzen klappbar (oder nur in geklappter Position??) zu bauen.

Die Abbildungen (wie immer: nur das Ergebnis, nicht der Weg dorthin) lassen mich da noch rätseln. ICh habe die Textanleitung gescannt (leider keine polnische Texterkennung in meiner Software) und im Internet in einen Übersetzer eingespeist. das ergebnis war leider nicht gerade klar.

Könnte mir daher einer von euch das Folgende übersetzen?

Szkielet centroptata (cz. V-Vj) skiejamy i starannie szlifujemy. Wycinamy i przygotowujemy poszycie centroptata cz. 28. Z tytu w dolnej czgsci przykiejamy cz. 28a, na görze zas wycinamy oznaczone nozyczkami otwory. Okiejamy szkielet poszyciem. W krawgdi natarcia wkiejamy rurke cz. 28b, 28c, po czym jej nadmiar odcinamy zyletka.
Skiejamy szkielety zewngtrznych czgsci skrzydet cz. VI—Vip (cz. VI, Vip naiezy rozcqc w oznaczonych miejscach) oraz elementy 29-29g. Zawias sktedanej koncowki skrzydta skiejamy z cz. 29g i 29f oraz drutu 0 przykiejajac do tego drutu cz. 29g, a cz. 29f pozostawialac obrotowg. Przykiejamy cz. 29h.
Skiejony szkielet szlifujerny starannie, zwteszcza na krawgdzi natarcia. i dokiejamy do centroptata. Okiejamy poszyciem cz. 30,30a. UWAGA! W przypadku budowy modelu z roztozonymi koncöwkami skrzydel nie Rrzykiejamy cz. Vif, Vig, 29—29g. a w miejsce cz. Vif. Vig wkiejamy podkiejonq tekturq 1,5 mm cz. Vir. Nie rozcinamy takze elementow poszycia skrzydet i lotek. Przykiejamy zawiasy lotki cz.31-31k.
Skiejamy szkielet lotki (rozcigty w oznaGZonym miejscu) i okiejamy poszyciem cz. 32. 32a. Fragmenty lotki przykiejamy do skrzydta i do koncowki. Aby nie uszkodzic koncowki skrzydta dokiejamy la dopiero w koncowej fazie budowy modelu- posmarowane kiejern wystepy poszycia cz. 30 t~czymy z watkami cz.29g. Gotowe skrzydto dokiejamy do kadluba.

Henryk

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Sonntag, 5. Januar 2014, 18:18

Hallo zusammen, hier die Übersetzung;

Das Spantengerüst des Flügelmittelkastens (Teile V-Vj) wird zusammengeklebt und sorgfältig geschliffen. Die Außenhaut des Flügelmittelkastens T. 28 wird ausgeschnitten und zur Montage vorbereitet; im hinteren Teil unten wird das Teil 28a angeklebt, oben werden die mit Schere gekennzeichneten Öffnungen ausgeschnitten. Das Spantengerüst wird mit der Außenhaut beklebt. In die Flügelvorderkante werden die zusammengerollten Teile 28b und 28c eingeklebt, deren Übermaß mit einer Rasierklinge abgeschnitten wird.
Das Spantengerüst der Außenflügel (Teile Vl-Vip – diese müssen an den markierten Stellen angeschnitten werden) und die Teile 29-29g werden zusammengeklebt. Das Scharnier der zusammenklappbaren Flügelendungen wird aus den Teilen 29g und 29f sowie aus dem Draht O zusammengeklebt, an den Draht klebt man das Teil 29g, das Teil 29f bleibt frei beweglich. Das Teil 29h wird angeklebt. Das montierte Spantengerüst wird sorgfältig geschliffen, insbesondere an der Stelle der Flügelvorderkante und mit dem Flügelmittelkastens verklebt. Die Außenhaut (30 und 30a) wird angebracht. ACHTUNG! Beim Bau des Modells mit den ausgeklappten Flügelendungen werden die Teile Vif, Vig, 29-29g nicht geklebt, und statt Vif und Vig werden mit 1,5 mm Pappe verstärkte Teile Vir geklebt. In dem Fall wird auch die Außenhaut der Flügel und Querruder nicht angeschnitten. Die Querruderscharniere (31, 31k) werden angeklebt.
Das Querruderskelett (an der gekennzeichneten Stelle angeschnitten) wird montiert und mit der Außenhaut (32, 32a) beklebt. Das Querruder wird mit dem Flügel und der Flügelendung verklebt. Um die Flügelendungen nicht zu beschädigen, werden sie erst in der Endphase des Modellbaus montiert – die mit Klebstoff beschichteten Teile der Überhänge der Außenhaut 30t werden mit der Welle 29g verbunden. Der fertige Flügel wird an Rumpf geklebt.
Herzlichste Grüße
Henryk

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Sonntag, 5. Januar 2014, 18:32

Hallo Zaphod

Das schaut ja alles supergut aus :)


L.G.Rainer

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Sonntag, 5. Januar 2014, 18:36

Hallo Henryk,

vielen herzlichen Dank für die Übersetzung !

Vor allem der Hinweis auf die Beweglichkeit von 29f wäre mir sonst ganz entgangen, auch ist es wichtig zu wissen, dass VIr entfällt.

Dann werde ich mich an das Gerüst machen, bin gespannt, wie das alles von der Hand geht.

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Sonntag, 5. Januar 2014, 21:29

Rumpf hinten, Leitwerk (Teile 24-27, 41-47) (93 + 19 = 112Teile)

Baureihenfolge
· nach der Montage der Rumpfsegmente erst das fertige Gerüst des Seitenruders (Teilgruppe XI) auf die entsprechenden Rumpfsegmente kleben, dann Teil 53 (Schaft des Spornrads, so kann man dies noch oben angemessen anschrägen und satt am Gerüst verleimen) einkleben und erst dann das Gerüst von außen mit 43c bekleben, ansonsten sind üble Blitzer zwischen dem Rumpf und 43c kaum zu vermeiden.
· Die beweglichen Teile der Ruder und ihre Aufhängungen werden erst in der Endmontage angebracht, die Gefahr, sie ansonsten versehentlich wieder abzureißen, ist mir zu hoch
· es wurde zuerst das Gerüst des Seitenruders an den Rumpf geklebt und dann die Beplankung vorgenommen
· die Gerüste der Höhenruder wurden zuerst von unten beplankt, dann an den Rumpf geklebt und abschließend oben beplankt

Bild 1: Anleitung zu den hinteren Rumpfsegmenten sowie zum Seitenruder
Bild 2: Segment 25 vor der Montage, links oben die Rinne für den Fanghaken
Bild 3: Segmente 24-27
Bild 4: Segment 25 nach der Montage. In Segment 26 daneben ist das Loch für den "Stiel" des Spornrads zu sehen
Bild 5: Zwischen 24 und 25 habe ich Pfusch gebaut, beide Elemebte klaffen unten etwas auf. Ungeachtet dessen ist das Rumpfsegment 25 m.E. 1mm zu knapp bemessen, da es nur mit hohem Druck einigermaßen auf 24 passt (Bild 6)
Bild 7: Die fertigen Rumpfsegmente mit aufgesetztem Gerüst für das Seitenruder.

Anleitungsfehler etc.
Die Anleitung (Bild 1) suggeriert, dass das Profilteil XIj vorne eine durchgehende Flucht mit dem sich oberhalb anschließenden Profilteil XIa bildet. DAS IST GROB IRREFÜHREND. Dieses Teil springt gut 3mm zurück (Bild 7) und das ist auch richtig so (Die Markierung auf XI zeigt dies auch so an). Wer auf die Idee käme hinten an XIj 3mm anzuflicken würde dafür sorgen, dass das Teil mit der Verkleidung 43c kollidiert.

Auf den Rumpfsegmenten 24-26 findet sich keinerlei Markierung, die anzeigt, wo Teil XI (Basis des Gerüsts des Seitenruders) anzubringen ist


Anmerkungen zur Konstruktion
· Das gesamte Gerüst des Seitenruders (Teilgruppe XI) soll auf die Rumpfsegmente 24-26 geklebt werden, es gibt keinen Spant des Rumpfes, der –wie bei vielen anderen Konstruktionen- die rückseitigen Abschluss des starren Teils des Seitenruders bildet. Das erfordert sorgfältiges Ausrichten und erschwert es zugleich erheblich.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 013.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 009.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 015.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 016.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 017.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 018.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 021.jpg

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Sonntag, 5. Januar 2014, 21:48

Seitenruder

Bild 1: Teile des Gerüsts für das Seitenruder
Bild 2: Das Ganze zusammengefügt
Bild 3: angeklebt - wie schon erwähnt, das stumpfe Aufsetzen des Gerüsts auf den Rumpf ist mir nicht sympathisch
Bild 4: Außerdem ist mir hier zu viel Luft. Es wäre ein Leichtes gewesen, hier von der Konstruktion her einen Keil aus Pappe vorzusehen, der das Gerüst durchgehend mit dem Rumpf verbindet (es muss nur eine Aussparung für den "Stiel" des Spornrads bleiben)
Bild 5: Der Blick von hinten macht die Fragilität der Konstruktion deutlich
Bild 6: Ein kleiner stabilisierender Keil eingezogen
Bild 7: Der "Stiel" (53) des Spornrads montiert und die Beplankung des Höhenruders auf einer Seite fertig. Die Baplankung wurde unten von hinten angeschliffen, um den Übergang zum Rumpf glatter zu gestalten.
Bilder 8 und 9: Beplankung beidseitig angebracht, die Naht in der Mitte muss noch geschlossen werden. Die Passgenauigkeit ist ausgezeichnet.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 007.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 019.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 022.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 023.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 025.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 046.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 053.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 056.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 057.jpg

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Sonntag, 5. Januar 2014, 21:56

Seitenruder (2)

Bilder 1 bis 3: Hinten ist noch der Unterbau des beweglichen Teils des Seitenruders zu schließen
Bild 4: Die drei Angeln des Seitenruders -hier zusammen mit den 6 Angeln der Höhenruder gezeigt- werden erst in der Endmontage angebracht.
Bilder 5 und 6: Gerüst und Beplankung des Seitenruders
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 058.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 059.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 061.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 067.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 001.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 005.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 006.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 010.jpg

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Sonntag, 5. Januar 2014, 22:06

Höhenruder (1)

Anleitungsfehler etc.
--- Das Teil 45 stellt wohl eine Art Basis für die Höhenruder dar. Die Skizze behandelt das Teil allerdings recht stiefmütterlich, es gibt nur Gesamtansichten, bei denen die Höhenruder schon montiert sind und damit Teil 45 weitgehend verdecken.


Bilder 1 und 2: Teile des Sockels 45
Bild 3: "Rahmen" für das Höhenruder montiert
Bilder 4-8: Montage von 45a und b - Passgenauigkeit wieder 100%
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 033.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 034.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 036.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 039.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 040.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 041.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 042.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 043.jpg

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Sonntag, 5. Januar 2014, 22:16

Höhenruder (2)


Probleme
· die Profile XIIIf, XIIIg und XIIIh wurden auf der Begrenzungslinie ausgeschnitten und waren trotzdem alle zu hoch. Sie ragten um 0,5mm über das den starren Teil der Höhenruder abschließende Teil XIIId/e hinaus und mussten entsprechend getrimmt werden, um Durchdrücker zu vermeiden (Bild 4)

Änderungen
· mir sind die Verbindungen zwischen festem und beweglichem Teil der Höhen- bzw. Seitenruder, die einen breiten Spalt lassen, optisch ein Gräuel. Beim Seitenruder war hier nichts zu machen, aber die Beplankung der festen Teile der Höhenruder wurde 1,5mm nach hinten geschoben (Bild 6) (das Gerüst vorne entsprechend gekürzt - Bild 5), erkauft wurde dies durch eine kleine Leerstelle vorne im Rahmen 45, die aber nach Rotfärbung fast unsichtbar ist (Bilder 7 und 8)

Bild 1: Gerüst der Höhenruder im Bild
Bilder 2 und 3: Gerüst, stehende Hälfte, Einzelteile und montiert
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 028.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 029.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 030.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 031.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 032.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 068.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 072.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 074.jpg

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Sonntag, 5. Januar 2014, 22:21

Höhenruder (3)

Anleitungsfehler etc.
--- Wie soll der starre Teil des Höhenruders mit seiner Haut (Teil 46) beklebt werden? Direkt am Übergang zum Rumpf macht die Verkleidung einen kleinen Absatz (Bild 2). Soll dieser über das Skelett ragen? Noch irritierender: zu Spitze hin geht die Verkleidung in eine Bogenform über (Bild 4), das das Skelett hinten abschließende Teil XIIId/e jedoch soll laut Skizzen ganz gerade sein. Wie bekommt man das zur Deckung oder ist da ein Überstand der Verkleidung vorgesehen?

Probleme
· die Gerüste der Höhenruder sind neben der durchgehenden Metallstange nur an zwei dünnen Stellen mit dem Rumpf verbunden. Um hier mehr Stabilität zu erreichen, wurden passende Keile aus 2mm Karton an die Gerüste gesetzt (Bilder 1 bis 3)

Änderungen
· die je vier kleinen Schlitze in den Beplankungen der Höhenruder wurden nach deren Vorformen mit Laschen aus dünnem Papier geschlossen (Bild 4)

Bilder 5-9: Montage des beweglichen Teils der Höhenruder
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 062.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 065.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 066.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 070.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 037.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 038.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 044.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 048.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 050.jpg

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Sonntag, 5. Januar 2014, 22:25

Bilder des fertigen Abschnitts (Bilder 1-4). Die Höhenruder passen perfekt aufeinander.

Fanghaken (Teil 52) (6 Teile)
· der Haken wird erst in der Endmontage angebracht
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 071.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 073.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 075.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 076.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 012.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 011.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 020.jpg
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Sonntag, 5. Januar 2014, 22:29

Spornrad (Teile 53-54) (10 Teile)
· das gewölbte Teil 53c, das schräg am „Stiel“ 53 anzubringen ist, passte nicht glatt, wahrscheinlich habe ich 53 nicht ganz den richtigen Winkel verpasst
· Das fertige Rad wird stumpf auf den „Stiel“ 53 geklebt. Sehr stabil erscheint mir das nicht, deshalb wird seine Anbringung auf die Endmontage verschoben.

So, das war das Ergebnis der vergangenen Wochen. Trotz mancher kleiner Tücken und Macken im wesentlichen ein problemloser Bau. Jetzt sind die Tragflächen, das Hauptfahrwerk und die vorderen Rumpfsegmente bis zum Motor an der Reihe und dann ist der Winter wahrscheinlich auch schon rum, so dass ich die Fertigstellung auf den Herbst verschiebe (es wäre nicht mehr viel, wenn nicht der Motor wäre, vor dem graut mir).

Zaphod
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  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 064.jpg
  • 02 Val Heck mit Leitwerk 24-27 43-47 52-54 060.jpg

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