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Klueni

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Freitag, 28. Oktober 2016, 21:39

Admiralty Drifter x 2 - CFP - 1:250

N'Abend Freunde,

Nun geht es weiter in Richtung Scapa-Flow-Diorama.
Und zwar mit der Rekonstruktion eines weiteren Bauberichtes aus meinem Archiv.
Deswegen habe ich mir also die Modelle der kleinen Admiralty Drifter von der Fa. CFP - Horst Mürell - vorgenommen.

Ich baute die dunkelgraue Version, wie Drifter im WW I eben ausgesehen haben, zudem habe ich das ein oder andere weglassen oder hinzugefügt.
Als Referenz habe ich die einschlägigen Websites, auf die auch Horst
Mürell hinweist, zudem die von Goroda San vorgeschlagene Adresse http://battleships-cruisers.co.uk/naval_trawlers.htm

Weiterhin habe ich mir auf Anregung von Mathias hin das Pottinger-Buch "Fishingboats of Scotland" besorgt.
Gottseidank hat schon unser Uwe , besser bekannt unter Oldtimer, einen sehr guten Baubericht dieses Modells vorgestellt, an dem ich mich entlanghangeln kann.

Geplant war eine Versorgungs-Szene der SMS Derfflinger mit zwei Driftern in der kalten, grauen Bucht von Scapa Flow.
Begleitet haben mich seinerzeit beim Bau die kraftvollen Klänge meiner Lieblingsgruppe "Nightwish".
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Freitag, 28. Oktober 2016, 21:41

Zunächst waren ein paar Vorbereitungen zu treffen.
Da mir das originale Deck etwas zu verwaschen vorkam, habe ich mir einen Bogen mit einer Textur ausgedruckt, die mein Modellbaukumpel Peter mir zur Verfügung
gestellt hatte.
Um den Druck zu schützen, habe ich die Fläche mit Marabu-Mattlack eingesprüht und so gegen Verwischen gesichert.
Ich werde die Deckdetails analog auf die neue Textur übertragen, aber dazu später.
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Freitag, 28. Oktober 2016, 21:48

Als erstes kam das nun wirklich immer recht langweilige Spantengerüst. Aber so ein Spantengerüst ist eben aller Kartonschiffe Anfang.

Ich habe dem eersten Gerüst zusätzlich zwei Längsspanten spendiert, um ordentlich Stabilität reinzubringen. Die Stücke wurde aus dem kopierten Längsträger passend geschnitten und zwischengesetzt. Musste ja erstmal probiert werden, ob alles passte.

An Bug und Heck habe ich aus einem Deck entsprechende Teile ausgeschnitten und eingesetzt, um mehr Klebeauflage für die Bordwände zu bekommen. Geklebt wurde mit UHU-simpel.

Um zu zeigen, wie winzig dieses Schiffchen ist, habe ich mal meinen 30,5cm-Prototyp-Turm von SMS Derfflinger daneben abgelichtet.
Wie gut, daß ich zuvor an den Beibooten des Kreuzers ordentlich üben konnte!

Letztlich musste die Geschichte nun unter allerschwerster Beschwerung ruhen, den auch solch ein Mini-Rumpf kann sich durchaus verziehen.
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Freitag, 28. Oktober 2016, 21:56

So, kleines Modell, also auch kleine Baufortschritte.

Gewissermaßen......

Denn mehr als den Einbau des strukturell veränderten Decks hab ich heute nicht geschafft....Aber dafür kam nun das zweite Modell gleichen Typs hinzu.
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Freitag, 28. Oktober 2016, 22:03

Da ich das originale Deck nicht verwenden wollte, musste ich Aufbauten- und Einbaupositionen etc. neu festlegen. Das war auch bei einem solch
kleinen Modell nicht gerade wenig Arbeit, zumal es zwei Schifflein sind, einige Details wurden auch schon zugefügt.

Hauptunterschied zum Originaldeck ist neben der helleren, schärferen Textur der rundum verlaufende, graue Rand, hergestellt aus einem 1mm breiten Maskierband, welches entlang der Deckskante aufgeklebt, mit verdünntem Weißleim gesichert und vorsichtig gepönt wurde.

Grund für die Mühe ist, daß ich später innen Schanzkleidstützen anbringen will, die auf diesem grauen Streifen stehen werden.
So 100%tig gleich werden die beiden Zwingelinge nicht gebaut werden, aber das waren die ursprünglichen Drifter auch nicht.
So siehts nun aus, als Nächstes stehen Bordwände an, bääääh....
aber dazu demnächst, das soll's für heute gewesen sein.
schönen Abend wünscht

Klueni
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Dienstag, 1. November 2016, 20:38

N'Abend Freunde,

und weiter geht's an den Lütten! Bordwände standen an. Hab ich schon mal erwähnt, daß ich die Dinger hasse? :whistling:
Na, egal, dran müssen sie..... :wacko:
Die Beplankungen passten gut.

Das überstehende Schanzkleid habe ich , als alles festsaß, abgeschnitten, und zwar bündig mit dem Deck.
Warum, werden sich einige fragen....

Auf Fotos dieser Trawler habe ich gesehen, daß sie zumeist einige Längsrippen, ähnlich wie Barghölzer ,an den Flanken hatten, die dem Deckssprung folgen.
Also werden die Schanzkleider separat gefertigt, um die Linie erhalten zu können.
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Dienstag, 1. November 2016, 20:40

Die kleinen Klüsen an Bug und Heck wollte ich nicht nur stanzen, weil sie einen kleinen Wulst rundum aufweisen.

Also nahm ich eine 1-mm-Perle, stanzte passend vor und fügte die Perle ein, so daß sie mittig rundum vom Karton umschlossen wurde. So ergab sich ein passenden Wulst innen und außen.
Für die Schanzkleider nahm ich die seitenverkehrten, ursprünglichen Innenseiten, die Speigatten wurden ausgestochen.
Die Montage der verdoppelten und mit Sekundenkleber verstärkten Schanzkleider erfolgte ebenfalls mit Sekundenkleber.
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Dienstag, 1. November 2016, 20:42

Die "Barghölzer" baute ich aus einer entgräteten LC-Reling von HMV, die mit Sekundenkleber verstärkt wurde.
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Dienstag, 1. November 2016, 20:46

Außerdem habe ich den Booten unterschiedliche Heckformen verpasst, eines bekam die vorgesehene schräge Rundform, eines ein Schlepperheck.

Anschließend gings an die Schanzkleidstützen, die ich aus einem schon vorgemalten Kartonstreifen schnitt, für beide Boote insgesamt 94 Stück.

Danach kam der Schandeckel auf die Schanzkleidern. Ich nahm "Abdrücke" der Heckrundungen mit einem Bleitift und schnitt diese scharfen Rundungen schmal aus. Verklebt wurde mit Sekundenkleber, um die dünnen Dinger zu stabilisieren.
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Dienstag, 1. November 2016, 20:48

Der Rest der Schandeckel ist ein schmaler Streifen aus Tonkarton, ebenfalls mit Sekundenkleber montiert.

Morgen wird die Sache gepönt, dann sind die Rümpfe fertig. Ganz so einfach, wie sie zunächst aussahen, sind sie wahrhaftig nicht.
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Dienstag, 1. November 2016, 20:51

Nach der Vervollständigung der Schandeckel, der Bemalung und Trocknung machte ich mich an ein kleines Experiment, was ich bei diesen dünnen Rümpfen erst wagen konnte, wenn alle vorhandenen Verbände vollständig verklebt waren.

Ich hab nämlich den Laderaum eines Exemplars bis zur Bodenplatte (und die war nicht weit weg !!!! ) ausgeräumt, mit scharfem Skalpell und Pinzette. Anschließend wurde die Geschichte innen wieder verkleidet.

Irgendwo musste ja die Versorgungsladung untergebracht werden, das Modell wird also mit offener Luke dargestellt werden.

Das Schiffchen hat's gut überstanden, es hat sich nix verzogen. Es hat sich bewährt, dem Rumpf zusätzliche Verstrebungen zu spendieren und alles gut zu verkleben.....
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Dienstag, 1. November 2016, 20:54

.....und nach kaum 20 lauschigen Stunden sind die Rümpfe schon mal fertig. Jetzt gehts an die "gigantischen" Aufbauten.....
und das wars für heute, schönen Abend wünscht

Klueni
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Donnerstag, 3. November 2016, 20:33

Moiiiiin,
So, die Aufbauten standen an. Ist ja nicht viel, dachte ich, Klack-Sache.....Dachte ich.....
Nun, ich hatte auf Fotos gesehen, daß die Aufbauten dieser Drifter mit einer Art "Fachwerk" versehen waren. Das habe ich mit schmalen Kartonstreifen versucht nachzubauen.

Die Mini-Brücke ist mir zunächst völlig missraten. Durch die ausgestochenen Fenster wurde der Kram instabil, trotz Sekundenkleber.
Ein innen vorgesehener Spant hielt nicht mit Uhu auf der glatten Seite des verwendeten Tesafilms.....
Also musste ich nochmal ran, wie gut, daß es Kopierer gibt ! Die Fensterreihen hab ich komplett ausgestochen, dann mit schwarz gepöntem Karton hinterklebt, das gab Stabilität. Ebenso wie drei kleine, eingezogene Spanten. Die Fenstersprossen wurden einzeln eingesetzt.
Insgesamt gesehen ging das Ganze also nicht so flott wie gehofft, daher ist nun erstmal nur ein Drifter mit Aufbauten versehen.
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Donnerstag, 3. November 2016, 20:36

Und nun ein paar Übersichten, wobei es ja bei der Modell-Größe schon schwierig ist, keine zu fertigen.....
Ich möchte Euch auf die Laufbleche rechts und links der Aufbauten hinweisen.
Mein "Riffelblech" besteht tatsächlich aus Metall, und stammt aus meinem Medikamentenschrank, nämlich einer passenden Pillen-Blister-Verpackung.
Schutzfolie abgezogen, so daß die Rauten-Prägung deutlich sichtbar wurde, zugeschnitten, angepönt und aufgebracht.

Wirkt meiner Meinung nach recht dezent, da eine kräftigere Prägung bei solch einem kleinen Modell wahrscheinlich übertrieben rüberkäme
Ist nicht unbedingt ein Profi-Material, zeigt jedoch die erhoffte Wirkung.
Ich sag's ja, meinereiner kann alles gebrauchen.....



Die Öffnungen rechts und links am Brückenhäuschen waren dafür, die
Zug-Kabel des Ruders aufzunehmen. Die liefen oftmals von dort aus offen
zur am Heck befindlichen Ruderanlage.

Ich habe auf einem Foto gesehen, daß für diese Kabel zu Anfang auch eine
Rohrführung montiert war. Aus meinem dünnsten Messingrohr habe ich das
dann versucht nachzubauen.

Aus der nun kurz vorm Heckaufbau befindlichen Öffnung werden die Kabel dann austreten.

Die noch anzubringenden Leitern zur Brücke werden also etwas Abstand halten müssen....
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Donnerstag, 3. November 2016, 20:39

Nun gings an den geöffnet darzustellenden Laderaum.
Die Seitenteile erhielten innenliegende Versteifungen. Die Auflage für die große Winde verdeckt einen Teil der Öffnung.
Die Planken, die üblicherweise den Laderaum abdecken, wurden gestapelt und etwas "benutzt" am Schanzkleid abgelegt.
Der geschlossene Frachtraum des zweiten Drifters ist in Arbeit.
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Donnerstag, 3. November 2016, 20:42

Und ein paar weitere, winzige Fortschritte an Bord.
Zunächst wurde die geschlossene Ladeluke fertiggestellt und mit einer Verspannung versehen.
Anschließend kamen noch zwei Niedergänge auf der Back dran, ein ziemliches Gefummel, zumal einer noch drei Bulleyes aufwies.
Die feinen Scharniere hab ich mal mit einem Edding versucht nachzuzeichnen.
Zum Schluß nochmal eine Gegenüberstellung der beiden Schwestern.
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Donnerstag, 3. November 2016, 20:44

Als nächstes kamen die Oberlichter auf dem mittleren Aufbau und am Heck an die Reihe. Ich habe sie geöffnet und verglast dargestellt. Die "Fensterrahmen" bestehen aus Teilen einer LC-Leiter.
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Donnerstag, 3. November 2016, 20:47

Nun kam der erste Schlot dran, eher ein "Schlötchen"....
Er wurde verfeinert, indem ein "Dampfrohr" aus einer Spritzenkanüle gedremelt und mit Abstandhaltern angebracht wurde.
Danach kam eine "Dampfpfeife" aus Draht und einem sehr feinen Kanülenstück.
Nach dem Pönen wurden noch Abstagungen angebracht, die auf Fotos dieser Boote zu sehen sind.
Ach so, auch eine kleine Leiter zum Brückendach kam dran.

So langsam siehts tatsächlich nach Schiff aus, gelle?
schönen Abend wünscht

Klueni
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Matthias Peters (03.11.2016)

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Donnerstag, 10. November 2016, 19:48

N'Abend Freunde,

so sind sie....klein, aber gemein.....
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Donnerstag, 10. November 2016, 19:51

Achso, fast vergessen.....

Nun gings an die wirklich nicht besonders großen Lüfter.

Das Standrohr besteht bei mir aus einem 1,3mm-Plastikprofil, das am oberen Ende passend eingekerbt wurde.

Die Trichter wurden mit Sekundenkleber verleimt und am Standrohr befestigt.

Auf die Mündung kam ein 2,5-mm-Kupferdrahtring, den ich frontal flach abgeschliffen habe.

Ein Komplettschliff gab dem Teil seine Form.

Mit einem Stückchen 0,2mm-Bleidraht wurde der Drehring nachgestellt.

Nach dem Pönen kam ein "schwarzer Fleck" ("Die Schatzinsel" läßt
grüßen..) in den Trichter, um die Öffnung des Standrohres zu simulieren.
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Donnerstag, 10. November 2016, 19:52

Und so sehen die kleinen Dinger "aboard" aus:
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Donnerstag, 10. November 2016, 19:55

Nun gab's einen wichtigen Unterschied zwischen den beiden Schwestern:
Ein Drifter, nämlich der mit der geschlossenen Ladeluke, bekommt eine "flying bridge" samt schmuddeligem Relingskleid.
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Donnerstag, 10. November 2016, 20:04

Und dann wurden die bislang völlig unschuldigen Fischkutter dann entgültig militärisch, es standen die Geschützplattformen am Bug dran.
Die versauen leider etwas die eigentlich recht feine Linie der Boote, aber was will man machen.....

Zunächst wurde wiederum die Plankenzeichnung der Plattform geändert.
Hinzugefügt wurden Relings aus meinem inzwischen ziemlich umfangreichen Ätzteil-Fundus, an den Zugang kamen Handgriffe und eine Leiter.

Und damit die armen Dinger nicht so frieren, habe ich ihnen auch noch Kleider, nämlich Relingskleider aus Teebeutelpapier spendiert.....

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Donnerstag, 10. November 2016, 20:06

Und weiter gehts an den Driftern:

Und zwar an die Ausrüstung, als erstes kam die Ruderanlage dran.
Aus meinem Ätzteilfundus gab es eine passende Grundplatte, die ich vorgebohrt habe.

Der Arm des Ruderquadranten wurde aus einem Stückchen Spritzenkanüle geschnitten, unten kam ein dünnes Drahtstück zum Einkleben dran, oben eine Kupplung für die Ruderkabel.
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25

Donnerstag, 10. November 2016, 20:12

Nun habe ich ein Stückchen Serafil in die hintere Öffnung des Kabelrohres eingefädelt und befestigt. Nach Durchführung durch zuvor angebrachte Ätzteilösen wurde die Schnur am Ende der "Ruderpinne"
verklebt, auf der anderen Seite gings genauso. Nach Trocknung und Pönen kam die vorgesehene Abdeckung über die Pinne. Die habe ich mit einem Stück Federstahl gegen Durchbiegen gesichert.

schönen Abend wünscht

Tommi
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Donnerstag, 10. November 2016, 22:16

Schööön!

Tommi, müsste die Umlenkung zur Ruderpinne (also die achterste Öse) nicht eigentlich als "Rolle" (Einscheiben-Block zur Verminderung der Reibung) ausgeführt sein?
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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27

Freitag, 2. Dezember 2016, 22:19

N'Abend Freunde,

lang ist's her, heut kommt mal wieder was Neues dabei!

@Helmut:
Da magst Du durchaus recht haben, ich wusste es seinerzeit jedoch nicht besser, und heute ist es für eine Änderung etwas zu spät.....

Nun gings an den Spill. Auf diesem soll ein Motor befindlich sein.
Hierzu fand ich zunächst keine näheren Infos....googled mal "Spillmotor" oder "capstan-motor", Ihr werdet Euch wundern.....
Letztlich fand ich Fotos eines tollen, britischen Großmodells, nach dessen Vorbild ich den Spill zusammenkleistern konnte.
Grundplatte aus verdoppelten 4mm-Scheibchen. Der Spillkörper wurde mit den Streben einer zweckentfremdeten Reling ausgestattet, die Enden gekappt.
Die Sperrklinken am Spillsockel habe ich mit einem verzwirbelten und zum Ring gebogenen Kupferdraht dargestellt.
Nach dem Pönen habe ich von den senkrechten Streben am Spillkörper, und auch vom Drahtring die Farbe abgekratzt, so daß das Metall zum Vorschein kam.
Der Spillmotor aus vervierfachtem Karton wurde noch mit ein par Kinkerlitzchen ausgestattet, alles gepönt und an Bord verstaut.

Das Ganze sieht nun so aus:
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28

Freitag, 2. Dezember 2016, 22:23

So, ich habe heute abend versucht, die vorgesehene Seilwinde an Bord der Drifter etwas aufzupeppen. Ich fand gottseidank ein wunderbares Modellfoto, nach dem ich bauen konnte.
Die Seiltrommeln wurden mit Sekundenkleber geleimt, damit sie das spätere Wickeln vertragen können.
Das mittig sitzende Zahnrad wurde erneut mit einem Ring verzwirbelten Kupferdrahtes dargestellt, mittig sitzt eine verdoppelte Kartonscheibe.
Die Winden wurden zusammengefügt. Die Kabel bestehen aus geflochtener Angelschnur.
Der Rahmen vons Ganze besteht grundsätzlich aus Karton.
Hinzugefügt wurden kleine, runde Gegengewichte seitlich und vorn, ein Gestänge für den Führrechen oder -rahmen vorn, auch dieser erhielt oben eine "Zahnung".

Die beidseitigen Winschen bestehen aus kurzen Plastikstückchen mit 2mm-Kartonscheibchen, die ich nach dem ausstanzen tellerförmig gelassen habe.
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29

Freitag, 2. Dezember 2016, 22:26

Und hier das vorläufige Endergebnis. Hinzugefügt wurden noch Hebel und Bremse, sowie Handräder.
Da muss ich aber nochmal ran, etwas unsauber sind die gestrichen, und Anderes auch......seh ich grad auf den Makros.
Insgesamt hat das kleine Dingelchen 46 Bauteile, und fast funktioniert es auch.....
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Freitag, 2. Dezember 2016, 22:33

Das Teil ist ja wirklich winzig, Thomas!

Klasse gebaut!
Bis die Tage...

Helmut

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31

Freitag, 2. Dezember 2016, 22:33

So, die Winden hab ich hinter mir. Ich habe hinsichtlich der Handräder etwas nachgearbeitet, indem ich helle LC-Teile nahm, sie vor Einbau nochin der Platine bemalte und dann nur noch anheftete.
An Bord passten die beiden Winden so gerade, sind doch wesentlich umfangreicher geworden als das vorgesehene Original.

....und das wars schon wieder, schönen Abend wünscht

Klueni
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Montag, 19. Dezember 2016, 20:33

N'Abend Freunde,

endlich mal Zeit, um hier ein wenig weiterzukommen. Zudem meiner herzlichen Dank an alle für's Dabeibleiben und die vielen Daumen hochs! :thumbsup:
Also denne:

Zunächt habe ich das Dach des achteren Aufbaues (Kombüse ? ) mit dem
vorgesehenen Gedöns garniert, nämlich zwei Abzügen, einem Fass und einer
Kiste. Hört sich nicht viel an, war aber doch eine ziemliche Fummelei.

Besonders stolz bin ich auf den kleinen Schlot mit den Abzugsöffnungen
oben. Ich habe ein Ätzteil meines alten WEM-Satzes für die 1:350er SMS
König zurechtgeschnippelt und -gebogen. Ansonsten bestehen diese Schlote
aus zurechtgeschnittener 0,8mm-Spritzenkanüle.

Sowohl Kiste als auch Fass erhielten Zuleitungen aus Kupferdraht.
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Montag, 19. Dezember 2016, 20:36

Einer Kleinigkeit, die ich an den Vorbildmodellen gesehn hatte, konnte ich nicht wiederstehen, obwohl sie an Bord der Marineversion nicht unbedingt vonnöten und angebracht waren:

Die großen Lampen am Kof des Brückenaufbaues.

Eigentlich eine recht einfache Sache..... .... macht aber doch ein bisschen was her. Sie bestehen aus einer 2mm-Kartonscheibe, einer 1mm-Perle, ein Stückchen 0,5mm-Plastik-Rundprofil und einem Stückchen 0,2mm Federstahldraht.
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Montag, 19. Dezember 2016, 20:39

Und nun bin ich, wie bei jedem Modell, auch bei diesen kleinen Wichten bei der Kleinteileschlacht angekommen.....
Zunächst waren 16 Kisten und Kästen verschiedener Art zu fertigen, und 4 Fässer, die an Bord verteilt wurden.
Die 2 Kästen mit Leitung sind Wassertanks und stehen zwischen den großen Lüftern auf dem Maschinenhaus.
Ein paar Ganzaufnahmen zum Schluß.

Insgesamt nicht viel, aber doch rund 90 Bauteile.....
Erwas Statistik zum Schluß: Bislang 60 Baustunden und die 1000-Teile-Grenze für beide Modelle zusammen wurde heut geknackt.
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Montag, 19. Dezember 2016, 20:42

Und hier die nächsten winzigen Fortschritte:
2 Trichter-Lüfter, 6 Rund-Lüfter und 8 Poller, letztere so klein, wie ich noch keine gebaut habe.....

So langsam neigt sich die Kleinteileschlacht dem Ende zu, ich denke, in Kürze ist sie geschlagen.
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Montag, 19. Dezember 2016, 20:46

Momentan war viel Gefummel zu erledigen. An der Reihe war ein Kompass für die "flying bridge" samt wartungsfreiem Kommunikationsmittel , also einem Sprachrohr zum Rudergänger.
Außerdem hab ich die Positionslampen gebaut.
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Montag, 19. Dezember 2016, 20:50

Nun gabs eine wichtige Abweichung vom Original-Bogen. In diesem wird nämlich das Beiboot an Davits an der Backbordseite vorn geführt.
Anhand meiner Unterlagen habe ich festgestellt, daß das Beiboot auf diesen Schiffchen in früherer Zeit auf dem Achterschiff ihren Platz fanden.

Und da werde ich sie auch einbauen.

Weil mir nun nicht bekannt ist, worauf die Boote standen, habe ich mir gedacht, daß das irgendein Gestell, schmal gebaut, weil nicht sichtbar, gewesen sein muss. Was jetzt kommt, ist also reine Annahme meinerseits, wie es vielleicht gewesen sein könnte, erhebt also keinen Anspruch auf historische Genauigkeit, quasi so wie eine Landratte wie ich es sich denkt.
Wenn jemand natürlich entsprechende konkrete Hinweise hat, nur her damit !

Material ist ein 0,5mm-Evergreen-Profil, gelebt mit Sekundenkleber.

schönen Abend wünscht

Klueni
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Montag, 30. Januar 2017, 20:47

N'Abend Freunde,

ich hab lange nichts von mir hören lassen, denn mein Navy-Cutter-Bau im Nachbarforum nimmt mich doch zeitlich sehr in Anspruch!
Aber heute wird's was:

Zunächst kamen die auf der Back befindlichen kleinen Davits dran, mit denen Anker usw. geborgen wurden.
Sie bestehen aus Messingdraht 0,4 mm. Die Taljen hab ich so klein gebaut wie ich konnte, leider sind sie doch noch etwas groß geraten.

Aber nu, so siehts aus:
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Montag, 30. Januar 2017, 20:51

So, nun gings an die schwere Artillerie....ööhm, also die großen Türme.....eher so die richtig dicken Wummen..... :D

Also eigentlich gings an die beiden Kanönchen, von denen jeder Drifter 1 (in Worten: eine) ganze sein Eigen nennt. Das waren 6-Pfünder....Und damit waren diese Kleinen doch der gesamten kaiserlichen Hochseeflotte überlegen, denn die mussten seinerzeit die Verschlüsse ihrer Geschütze ausbauen.... 8o

Zunächst ein Bild der eigentlich vorgesehen Originalversion aus dem Bogen....Sockel und Wiege bestehen aus Karton, ebenso die Schulterstütze. Die vier Dämpferzylinder (kann man kaum sehen) aus Plastikprofil 0,5 mm, das Rohr aus einer 0,4mm-Spritzenkanüle.

Noch ein bisschen Gedöns, wie ein Ring oben auf dem Verschluß und der Abzug, fertich!

Und so sehen sie fertig und auf ihrer Plattformen aus, als Gegenüberstellung hab ich mal meinen 8,8cm Prototyp davorgestellt.....
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Montag, 30. Januar 2017, 20:54

Somit habe ich heute , bis auf ein paar Kleinigkeiten wie Anker, Rettungsringe, Beiboot etc., den Driftern alles an Bord gegeben.
Morgen gehts an die Masten....schaun mer mal....
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Matthias Peters (30.01.2017), Müller1950 (08.02.2017)

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