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Sonntag, 19. Februar 2017, 10:47

Admiral Scheer von WHV 1:250

Hallo,
Nachdem es mir gesundheitlich wieder etwas besser geht, habe ich mich nach langer Zeit entschlossen wieder ein Modell in Angriff zu nehmen. Die Sehnsucht und das Verlangen danach waren einfach zu groß! Ich war ohne Kartonmodellbau einfach unglücklich!

Als Einstieg hatte ich das Passat-Modell U-Boot Klasse 206 A in Angriff genommen. Dabei merkte ich aber, dass meine Kleinmotorik für den Bau dieses Modells noch nicht reif genug ist. Auch wenn ich dieses Modell jetzt fertigstellen konnte, bin ich mit dem Bau nicht zufrieden, denn ich bin von mir etwas Besseres gewohnt gewesen.
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Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Sonntag, 19. Februar 2017, 10:50

Hallo,

also habe ich mir den Bau des Möwe-Bogens ADMIRAL SCHEER, Bestellnummer 1262, vorgenommen. Dieser Bogen wurde 1999 aufgelegt, wobei teilweise Teile des Modells der DEUTSCHLAND / LÜTZOW übernommen wurden. Dieser Bogen ist kein Teilemonster. Ich hoffe, diesen Bau zu
einem zufriedenstellenden Abschluss zu bringen.

Die ADMIRAL SCHEER war das zweite Schiff der Panzerschiff-Klasse Deutschland und wurde am 12.11.1934 als Ersatz für das Linienschiff LOTHRINGEN mit dem Besatzungsstamm des am gleichen Datum außer Dienst gestellten Linienschiffs HESSEN in Dienst gestellt.

Während des Spanischen Bürgerkriegs unternahm die ADMIRAL SCHEER 1936/37 sieben Einsätze in die spanischen Küstengewässer. Beim vierten Einsatz wurde der Hafen von Almeria beschossen.

Beim Umbau im Winter 1939/40 wurde das Vorschiff verlängert und der charakteristische große Pagodengefechtsturm über der Brücke durch einen schlanken Röhrenmast ersetzt. Außerdem wurden weitere Änderungen und technische Verbesserungen durchgeführt. Gleichzeitig wurde das
Schiff als Schwerer Kreuzer klassifiziert.

Im Oktober 1940 passierte sie unbemerkt die Dänemarkstraße und traf im Nordatlantik auf den Geleitzug HX-84, aus dem sie fünf Frachter und einen Hilfskreuzer versenkte. Vom Februar bis April 1941 stieß sie in den Indischen Ozean bis zu den Seychellen vor und legte in 155 Tagen rund 46.000 Seemeilen zurück. Dabei versenkte sie sieben Schiffe mit über 113.000 Bruttoregistertonnen.

Anschließend war sie in Norwegen stationiert und kam ab 1943 als Ausbildungseinheit in die Ostsee. Ende November 1944 kam sie bei den letzten Kämpfen um die Halbinsel Sworbe zum Einsatz und ermöglichte durch konzentriertes Feuer den deutschen Verteidigern die Räumung dieser Halbinsel ohne größere Verluste. Auch im Februar und März 1945 griff das Schiff in die Landkämpfe ein und führte auch Flüchtlings- und Verwundetentransporte durch. Da die ADMIRAL SCHEER in Swinemünde keine 28-cm Munition erhalten konnte, verlegte sie am 16.03.1945 nach Kiel. Bei einem Luftangriff am 09.04.1945 erhielt das Schiff mehrere Bombentreffer, kenterte und blieb kieloben im Bauhafen der Deutschen Werft liegen. Ab Juli 1950 begannen die Abbrucharbeiten am Schiffsboden. Nach Sprengungen und Ausbau aller wertvollen Metalle und der schweren Geschütztürme wurde das Hafenbecken mit den Resten der ADMIRAL SCHEER und Schutt aufgefüllt und eingeebnet. Heute ist darüber ein großer Parkplatz.
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Sonntag, 19. Februar 2017, 10:57

Hallo,


aus dem Modellbaubogen kann
entweder das Modell nach dem Bauzustand der dreißiger Jahre oder nach dem Umbau
1940 gefertigt werden.


Allerdings würden die Abweichungen vor
und nach dem Umbau lediglich den Schornstein, die E-Meßanlage und die
Drillingstürme betreffen. Da der Modellbaubogen aber den Röhrenmast und nicht
den Turmmast beinhaltet, entspräche das Modell der dreißiger Jahre nicht dem
tatsächlichen Bauzustand dieser Zeit. Außerdem ist als Bordflugzeug lediglich
eine Arado 196 und keine He 60 beigefügt. Um ein möglichst originalgetreues Modell
zu bauen bleibt also lediglich der Bauzustand April 1940 übrig.


Die Bauanleitung ist, wie bei den
frühen WHV-Modellen in Textform und wird durch ein Blatt mit Skizzen ergänzt.
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  • Bogen Skizze_kartonbau.jpg
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Hans-Jürgen

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Sonntag, 19. Februar 2017, 11:01

Hallo,
der Modellbaubogen fällt durch saubere und klare Begrenzungslinien und einen guten Druck auf. Allerdings entspricht der Liniencode nicht dem üblichen Code der Wilhelmshavener Modelle. Die Strich-Punkt-Linie wird durch eine zarte gerade Linie ersetzt. Das ist aber kein Problem, es sei denn man ist blutiger Anfänger.
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Sonntag, 19. Februar 2017, 11:04

Hallo,

der Bau der Grundplatte und des Spantengerüsts erfolgt nach der üblichen WHV-Methode. Da sowohl die Grundplatte als auch der Mittelträger aus zwei Teilen bestehen, habe ich diese Teile auf meiner Bauunterlage mit einer dünnen weiß-blauen Schnur ausgerichtet. Weiß-blau: schließlich wohne ich in Bayern und meine fränkische rot-weiße Schnur ist aufgebraucht. Mit dieser Methode war ich schon immer erfolgreich vor allem auch deshalb, weil man kaum ein so langes Lineal hat (ich hätte ja eine Alu-Winkelschiene, die ich zum Tapezieren verwende) oder auch durch Augenmaß eine so genaue Ausrichtung nicht so leicht möglich ist.
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Sonntag, 19. Februar 2017, 11:08

Hallo,

nach Fertigstellung des Spantengerüsts wurde das Achterdeck mit der hinteren Aufbauwand angebracht.
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Sonntag, 19. Februar 2017, 11:14

Es geht weiter!

Da ich beabsichtige, die WHV-Bretterzäune abzuschneiden und durch eine Ätz- oder LC-Reling zu ersetzen, habe ich die entsprechenden Bauteile fotokopiert, um hierüber später noch entsprechende Detailangaben zu haben. Jetzt bin ich auf der Durchforstung meiner Bestände von Ätz- und LC-Teilen für die Relings aber auch für die Niedergänge um ggf. Nachbestellungen aufzugeben.

Bei den Hauptdecks färbte ich nicht nur die Kanten sondern auch die weißen Flecken, auf denen später Bauteile angebracht werden. Damit will ich ein evtl. weißes Blitzen vermeiden, wenn ich ein Teil nicht richtig aufsetze oder dieses nicht passt.
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Hans-Jürgen

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Sonntag, 19. Februar 2017, 11:15

Die Form der Ankerklüsen hat der Konstrukteur aus den alten WHV-Schiffsmodellen übernommen. Sie entsprechen in keiner Weise dem Original. In der Ankerklüse steckte lediglich der Ankerschaft und wurde von der Ankerkette gehalten. Die Bordwand bildete eine Einheit und keinen Einschnitt in das Deck!

Anmerkung: Siehe die Beiträge von HaJo und Axel und meine Richtigstellung vom 21.02.17, 12.06 Uhr
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Sonntag, 19. Februar 2017, 11:17

Bei der Backbordbordwand 26 e, der Verdoppelung der Bordwand im Bereich des seitlichen Panzerschutzes, ist die schwarze Farbe schief aufgedruckt. Ich habe versucht dieses Manko auszugleichen. Außerdem weisen auf jeder der beiden Bordwände die vorderen und hinteren Seitenteile einen unterschiedlichen Farbton auf.
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Hans-Jürgen

ralph.e

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Sonntag, 19. Februar 2017, 13:31

Moin Hans-Jürgen,
ein Tip zum Überprüfen, ob die Mittellinie auch wirklich gerade ist: fluchte die Linie einfach durch, d.h. Du nimmst die Bodenplatte auf seiner Unterlage hoch, mit einem Auge ca 1,5cm über der Bodenplatte die Mittellinie durchfluchten und man sieht auf den 10tel Millimeter genau, ob die Flucht gerade ist (alter Handwerkertrick!). genauso macht man das übrigens wenn man einen Bogen (Kurve) ohne Knick haben will. Du wirst erstaunt sein wie das ist, wenn man ein Augenmaß mit Millimetereinteilung hat.
Ich hoffe, daß diese Beschreibung einigermeßen verständlich ist.
Viel Erfolg bei dem Weiterbau!
Ralph

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Sonntag, 19. Februar 2017, 16:22

Hallo Ralph,

so kann man genau feststellen, ob die Flucht passt. Da sehe ich auch ganz genau, ob die Flucht paßt, weil ich dies schon aot genau bei ellen möglichen Gelegenheiten praktiziert habe. Wenn jedoch etwas noch auszurichten ist, ist die Schnur ein gutes Hilfsmittel.
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Montag, 20. Februar 2017, 10:43

Hallo,
Die Form der Ankerklüsen hat der Konstrukteur aus den alten WHV-Schiffsmodellen übernommen. Sie entsprechen in keiner Weise dem Original. In der Ankerklüse steckte lediglich der Ankerschaft und wurde von der Ankerkette gehalten. Die Bordwand bildete eine Einheit und keinen Einschnitt in das Deck!
Berichtigen muss ich diese Aussage insoweit, als die Modelle der Lützow (Bestellnummer 1210) und der Admiral Graf Spee (Bestellnummer 1261) keine derartigen Ankerklüsen haben. Daher ist der Bug dieser beiden Schiffe im Hinblick auf die Ankerklüsen originalgetreu. Hätte ich dies früher bemerkt, hätte ich hier auf einen dieser beiden Boden zurückgegriffen.

Anmerkung. Siehe die Beiträge von HaJo und Axel und meinen Beitrag vom 21.02.17, 12.06 Uhr
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Montag, 20. Februar 2017, 11:10

Moin, moin Hans-Jürgen,

finde ich richtig klasse, dass du mit einem Baubericht wieder dabei bist.......ich müsste auch dringend mit meinem Walfangboot weiter machen :wacko: , hat sich zum "Langläufer" entwickelt....mal sehen.
Für den Bauzustand "nach dem Umbau 1939/40" (da wurde der ganze Bugbereich umgebaut) sind die Ankerklüsen an der jeweiligen Deckskante mit den Ankern an Deck liegend richtig, vor dem Umbau waren sie nach alter Machart seitlich an den Bordwänden (wie auch bei den beiden Schwestern).

Gruß von der grauen Ostsee
HaJo

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Montag, 20. Februar 2017, 11:18

Hallo Hans-Jürgen!

die Admiral Scheer bekam Ende 1939/40 den Atlantiksteven mit den auf Deck liegenden Ankern.Gleichzeitig erhielt sie aauch den Röhrenmast.Sie sollte vonweiten der Lützow ähneln.Es stimmen also Bug und Ankereinrichtung.

MfG

Axel S.
Hier mein Blog: http://minikartonwerft.blogspot.com/

Viel Spaß beim bauen!

Axel von der BKW !

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15

Dienstag, 21. Februar 2017, 12:06

Hallo HaJo,
hallo Axel,

vielen Dank für eure Hinweise.

Ich hatte mich vor allem auch auf Aufnahmen bezogen, die die Admiral Scheer vor dem Umbau zeigen. Auf den späteren Aufnahmen, die vor allem aus den letzten Kriegsmonaten sind, ist die Bugsektion nicht klar erkenntlich.

Übersehen hatte ich zwei Luftaufnahmen, die das Schiff im Netzkasten in Norwegen zeigen: sowohl von der alliierten Luftaufklärung als auch von der bordeigenen Ar 96. Bei beiden Aufnahmen sind die Ankerklüsen deutlich zu sehen.


Das Modell entspricht also hier dem
Original!
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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16

Donnerstag, 23. Februar 2017, 15:49

Hallo,
Nach dem Vervollständigen der Bordwände mit dem Vordersteven und dem Heck Brachte ich die vordere Aufbauwand (Teile 30 – 30 C) an. Mit dem vorderen Deck (Teile 31 – 31 h) wurde die vordere Aufbauwand abgedeckt. Die Teile 24 d (Ketteneinlauf) und 29 – 29 a (Anker) baute ich noch nicht an, da ich erst die Teile 72 – 72 e (Ankerspills) einbauen will, bevor ich die Ankerketten (bereits geschwärzt im Vorrat) anbringe.Den weißen "Blitzer" habe ich zwischenzeitlich mit Weißleim abgedeckt. Ich hatte die Klebelaschen nicht bis zum Rand eingeleimt.
Einfach aus der Übung!
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Donnerstag, 23. Februar 2017, 15:50

Hallo,

auch der Bau der Aufbauwände 32, 32 a, 33, 34, 35, 36 und 37 ging ohne Probleme über die Bühne. Die Teile waren passgenau.
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18

Donnerstag, 23. Februar 2017, 15:53

Hallo,

Beim Aufbringen des Aufbaudecks (Teile 38 und 38 a) machte ich den Fehler, dass ich vor dem Aufbau die Schlitze in der Rückwand 30 a einleimte, bevor ich die Stecklaschen von Teil 38 in die Rückwand 30 a steckte. Dadurch hatte ich Probleme, das Deck genau einzupassen. Hier muss ich künftig darauf achten, dass ich die Stecklaschen erst einstecke, das Deck auf die Klebelaschen der Wände aufklebe und erst dann die Stecklaschen mit den Schlitzen mit Leim verbinde.
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Helmut B.

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19

Donnerstag, 23. Februar 2017, 18:35

Der Farbunterschied zwischen den beiden Bordlandteilen ist aber heftig, Hans-Jürgen... :|
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Freitag, 24. Februar 2017, 11:43

Hallo,

gestern ging es wieder etwas weiter. Am Anfang stand allerdings Suchen auf dem Programm. Die Teile 40 – 40h (Brücke)
sollten auf dem Bogen 2 sein. Ich fand dort aber nur 3 dieser Teile und hatte Angst, dass ich den Rest versehentlich mit dem Abfall entsorgt habe. Aber – schließlich fand ich die restlichen Teile auf Bogen 1!

Probleme bereitete mir das Einsetzen der Röhre 40d in die Aussparung von 40c, da diese mit dem Schlitz über die Rückwand von Teil 39a (Gefechtsmast geschoben werden muss. Hier passten die Aussparungen von Teil 40d nicht! Ich musste halt etwas nachhelfen. Empfehlenswert dürfte es sein, vor dem Aufbau der Teile 40 bis 40b zu prüfen, wie die Röhre über Teil 39a geschoben werden kann. Da wird man nämlich feststellen, dass die Aussparungen dafür sorgen müssen, dass die unteren Rohrhälften gleichmäßig über Teil 39 a gehen müssen, damit die Markierung auf dem vorderen Deck stimmt.

@ Helmut; da hast du recht, aber was kann man jetzt machen! Dumm gelaufen ...
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Mittwoch, 1. März 2017, 14:39

Hallo,

Der Bau des Podestes (Baugruppe 41) und der Scheinwerferplattform (Baugruppe 42) bereiteten keine Probleme. Auf letzteres wurde einer der Scheinwerfer eingebaut, den ich mit Alufolie innen auskleidete und mit einer Scheibe versah.
Dann folgten der untere und obere Beobachtungsstand (Baugruppen 43 und 44) sowie das Flakpodest (Baugruppe 45) sowie die Plattformen mit Zielgeräten (Baugruppe 46).
Wie schon erwähnt trennte ich die „Bretterzaunrelings“ ab, da ich sie entweder durch Ätzteile oder LC-Teile ersetze. Diese baue ich
jedoch erst später an, da sie durch den Weiterbau Schaden nehmen würden.

Dem Seitenriss aus dem Forum Marinearchiv konnte ich entnehmen, dass die Plattformstützen an den Unterseiten
der überstehenden Podeste usw. nicht im Bogen vorhanden sind. Ich fertigte und baute diese an.

Bevor ich mit dem Bau des Schornsteins beginne, werde ich erst einmal meine Ätz- und LC-Teile sichten um zu prüfen, ob und ggf. welche Teile ich davon verwenden muss. Wenn, dann könnten diese Teile später nicht mehr angebaut werden.
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Sonntag, 5. März 2017, 11:51

Hallo,

beim Bau des Schornsteins (Baugruppe 47) machte ich den Fehler, dass ich die Teile 47 e (Schornsteinkappe) entsprechend der Bauanleitung rückseitig verklebte. Ich kann Nachbauern nur empfehlen, diese Teile einzeln den Rundungen der Scheibe 47 d zu runden und erst dann zusammen zu kleben. Wenn sie, wie von mir geschehen, verdoppelt rundet, treten leichte Knicke auf. Andererseits passen beim vorherigen Runden und später Verkleben die Teile sicher nicht mehr hundertprozentig aufeinander.
Das
Innere der Schornsteinkappe gestaltete ich entsprechend dem Schornstein der Prinz
Eugen von cfm. Die Schornsteinkappe wurde jedoch erst nach Anbau des Podestes (Baugruppe 48) und des Scheinwerferpodestes (Baugruppe 49) aufgesetzt. Anstelle der „Bretterzaunrelings“ verwendete ich LC-Teile aus bayerischer Produktion. Leider ist jedoch dieser Shop aus gesundheitlichen Gründen nicht erreichbar. Ich muss mir daher für spätere längere Relingteile etwas einfallen lassen. Aber ich habe noch die Relingätzteile vom HMV, die nicht mehr im Angebot sind. Anschließend wurde der fertige Schornstein auf die Markierung des Aufbaudecks gesetzt.
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Sonntag, 5. März 2017, 11:57

Hallo,

Anschließend kam der hintere Panzerstand (Baugruppe 50) an die Reihe. Der Bau ging problemlos über die Bühne. Kleine Ungenauigkeiten der Anbaumarkierungen, die weiße „Blitzer“ hätten sehen lassen können, konnten jedoch durch weitere Anbauteile restlos abgedeckt werden.
Damit die E-Meßanlage drehbar gebaut werden kann, wurde die Markierung (51) mit einer Nadel mittig durchstochen. Es wäre schön wenn die Konstrukteure in derartigen Fällen, bei denen dies auch in der Bauanleitung vorgeschlagen wird, die Mitte markieren könnten.
Übrigens bin ich im Zuge des Baufortschritts dazu übergegangen, ein Stanleymesser einzusetzen. Damit kann ich präziser und kräftiger als mit dem Skalpell schneiden.
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24

Sonntag, 5. März 2017, 12:01

Hallo,

die zwei E-Meßanlagen von 6 m x 2 m im Original will ich versuchen zu supern.

Für die Gitter habe ich mir Vorhangstoff aus einem Geschäft besorgt, das m. E. gut dafür geeignet ist. Das Abfallstück, das sicher für hunderte von Modellen ausreichen würde kostete kaum etwas. Ich habe es erst einmal eingefärbt und behandle es anschließend mit Textilverstärker. Dann werde ich sehen …
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Sonntag, 5. März 2017, 13:20

Moin, moi Hans-Jürgen,

du kommst ja gut voran :thumbup: ! Ich bin mir nicht sicher, ob die "Panzerschiffe" in ihren Schornsteinkappen diese Fächereinteilung analog zu den schweren Kreuzern der HIPPER-Klasse aufwiesen, weil die Panzerschiffe ja Motorenantrieb hatten, während die HIPPER und Konsorten ja mit Dampfturbinen fuhren. Dieser Unterschied hatte sicher auch Auswirkungen in der Gestaltung der Abgasrohre im Schornstein........ich gucke aber noch einmal in die Literatur.....aber jetzt sind deine Fächer im Schornstein ja auch fest verbaut......

Gruß
HaJo

modellschiff

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Sonntag, 5. März 2017, 14:31

Hallo,
zum Versteifen von Stoff um Gitter und solche Dinger herzustellen nehme ich oft Haarspray. Den gibt es in diversen Stärken. Für ganz feinen Gitter eignet sich Gaze sehr gut.
Ulrich

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27

Dienstag, 21. März 2017, 15:38

Hallo,

das von mir vorgesehene Stores-Gewebe wurde von mir zum zweiten Mal mit Textilverstärker behandelt und in einem Buch
gepresst. Er bekam zwar eine größere Festigkeit, aber hat für sich allein noch keine Stabilität. Ich habe zwar schon eine Lösung im Kopf, aber ich will erst noch versuchen, ob ich ein größer gemustertes Stores-Gewebe auftreibe. Im Fundus meiner Frau habe ich zwar ein Stück mit größerem Muster gefunden, aber das hat ein weiteres Muster das stört.

Zwischenzeitlich habe ich mir die Neusilber- und Messingätzteile, die ich verwenden will, zusammen gesucht und muss sie
demnächst vorsichtig entfetten. Ich hoffe, dass demnächst das Wetter so ist, dass ich dies auf dem Balkon durchführen kann. Und dann muss ich sie in meiner selbstgebauten Spritzkabine entsprechend einfärben.
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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28

Dienstag, 21. März 2017, 15:41

Hallo,

nach einer gesundheitlich erzwungenen Zwangspause, bei der ich auch noch den rechten Daumen nicht verwenden konnte, ging es am Wochenende endlich weiter.

Beim Bau des Sockels für die E-Messgeräte und Lüfter (Baugruppe 52) machte ich zum wiederholten Mal die Feststellung, dass der beim Druck des Modellbaubogens ziemlich steif ist und die bedruckte Oberfläche ganz schlecht die Farbe annimmt. Rundungen lassen sich infolge der Kartonstärke nur schlecht ausformen und beim Bau der Lüfter und Messgeräte war dies auch nach dem Anfeuchten von der Rückseite nicht leicht und das Ergebnis befriedigt mich nicht.
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Viele Grüße
Hans-Jürgen

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29

Dienstag, 21. März 2017, 15:44

Hallo,

der vordere Kommandostand (Baugruppe 53) bereitete keine Probleme. Lediglich beim Bau des E-Messgeräts (Baugruppe 54) hatte ich wieder mit der Rundung des Teils 54 b zu kämpfen.

Nun muss ich allerdings wieder eine Zwangspause einlegen, denn heute habe ich eine Jahreshauptversammlung eines Vereins als Schriftführer und Kassier und am Samstag eine derartige als Vereinsvorsitzender. Und da habe ich noch einige organisations- und Schreibarbeiten vor mir.
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Viele Grüße
Hans-Jürgen

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30

Donnerstag, 6. April 2017, 12:10

Hallo,

nachdem ich die Bauteile 51 (E-Messanlage) ausgespart hatte, ging es nach dem Abschluss der Vorbereitungen und Durchführung meiner Hauptversammlungen (einschließlich der entsprechenden Presseberichte) endlich weiter. Die Rundungen des Sockels für das E-Messgerät (Bauteile 55) gingen mir diesmal schon leichter von der Hand, nachdem ich mich daran erinnert hatte, vor dem runden das Bauteil von hinten anzufeuchten und dann zu formen. Da hätte ich schon früher wieder draufkommen müssen.

Daher gingen auch die drei E-Messgeräte (Bauteile 56) schnell über die Bühne. Sie wurden auf den Sockeln 52 und 55 angebracht. Für die Rundungen der dünnen Röhrchen setzte ich wieder erfolgreich einen meiner Bohrer ein. Die beim Anbau verdrückte Reling bessere ich erst später wieder aus, da man da verhältnismäßig leicht ran kommt.
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Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Donnerstag, 6. April 2017, 12:14

Hallo,

für den Bau der Antennen hatte ich mit Stores Gewebe Versuche angestellt. Trotz zweimaliger Behandlung mit Textilverstärker erreichte es nicht die gewünschte Festigkeit. Daher hatte ich mit dem Gewebe und Folie experimentiert, was aber
ebenfalls nicht meinen Erwartungen entsprach.

Schließlich fiel mir ein, dass dem Bogen der TOGO eine Folie beigefügt war. Und siehe da, darauf war auch eine Messantenne die größenmäßig der der ADMIRAL SCHEER entsprach. Die entsprechende Kopie druckte ich auf Overheadfolie für Laserdrucker und versuchte dann den Zusammenbau. Nachdem Sekundenkleber dazu nicht taugte nahm ich den Kleber aus der gelben Tube und schließlich glückte es. Warum ich nicht an UHU-hart oder Plastikkleber dachte, weiß ich nicht. Vielleicht wäre es damit leichter gegangen. Aber dann waren die beiden Messantennen fertig. Eine davon brauchte ich auf der achteren Messanlage und die zweite wird für die Messanlage auf dem Beobachtungsstand des Gefechtsmastes benötigt. Beide Antennen hatten die gleiche Größe.
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Hans-Jürgen

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Donnerstag, 6. April 2017, 12:18

Hallo,

nachdem ich die E-Messanlage (Baugruppe 51 – 51 g) gebaut und drehbar angebracht hatte, konstruierte ich nach den – nicht ganz passenden – Teilen der TOGO die Haltevorrichtung für die Messantenne, brachte diese an der Messanlage Bauteile 51 und schließlich daran meine Messantenne an.

Dies gefällt mir schon besser als die Bogen-Antenne aus Karton.
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Hans-Jürgen

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Donnerstag, 6. April 2017, 18:47

Hallo Hans Jürgen,
der kleine Aufwand mit den Antennen hat sich gelohnt. Deinen Idee werde ich bestimmt mal übernehmen, wenn es wieder Antennen der KM zu bauen gibt.
Ulrich