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René Pinos

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Samstag, 24. Juni 2006, 20:01

[Abgebrochen] GreMir Hawker Tempest Mk V, ausgedruckt in 1/33,33

Hallo Freunde,

na, das war ja ein Durchmarsch. Gratulation, ihr könnt stolz sein. =D> =D> =D>

Nachdem ich beim gemeinsamen Bau der Tu-160 ausgestiegen bin, wollte und konnte ich nicht anders und habe wieder ein Kleinprojekt begonnen.

Ich habe die Spanten auf 160 g Karton gedruckt und auf 0,5 mm Pappe laminiert. So ergibt sich eine Gesamtdicke von 0,65 mm, was für den Massstab ausreichend sein dürfte.

Ich will es nicht allzu spannend machen, aber was wird den das ???

René
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2

Samstag, 24. Juni 2006, 20:29

Re: ?????????? 1/33,33

Hawker Tempest Mk.V von Gremir?

Ein paar der Spanten erinnern an die Form des Kühlers...
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René Pinos

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Samstag, 24. Juni 2006, 21:07

Hi, Rutz,

wieder einmal richtig.

GreMir Hawker Tempest Mk V, ausgedruckt in 1:33,33. Mit der CD kommt ein Viewer, der Massstäbe von 1:1 bis 1:1000 erlaubt.

Das Cockpit ist etwas spärlich und ich muss ein bisschen forschen und googeln um ein bisschen zu supern.

Hast Du unser Gastland spielen gesehen ? Das kann ja heiter werden in 2 Jahren bei der EM in Österreich und der Schweiz.

René
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4

Samstag, 24. Juni 2006, 21:54

Servus, René,

mit der Kickerei kannst mich jagen. Ich hab es bevorzugt, mal wieder ein gutes Stünderl im Labor zu stehen und mich mit meinen Röntgenproben zu beschäftigen (jetzt sind sie zumindest bis morgen, 18h, versorgt...).

Habs aber gelesen, 2:0 - ohne das Spiel gesehen zu haben: Naja. Ich hab ja gesagt, daß .de im Viertelfinale rausfliegt - und hoff jetzt natürlich auf die Argentinier. Würde mir doch tatsächlich 5 Bonuspunkte in unserer arbeitsgruppen-internen Wertung bringen!

Viel Spaß beim Bau! V.A. bist Du ja jetzt einem Ehekrach entkommen ;-)

Rutz
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5

Samstag, 24. Juni 2006, 23:28

Moin,moin Rutz,

die 5 Bornuspunkte vergeß mal. Werden eher 5 Minuspunkte.
Ansonsten haste Du ein echt klasse Spiel verpasst.

Gruß aus Hamburg

Norbert
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René Pinos

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Sonntag, 25. Juni 2006, 16:37

Hallo Norbert,

ich muss Dir recht geben, zumal ARG : MEX (bis auf das Granatentor) eher mager war. Ihr macht das schon, habt doch den Papst. :D

Nun zum eher dürftigen Baufortschritt. Das Cockpit ist eher spartanisch ausgeführt, nicht einmal der Sitz ist außen bedruckt. ber man sieht sowiso nix. Die Frontscheibe ist auch schon fertig.

Einen schönen Sonntag
René
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Sonntag, 25. Juni 2006, 20:00

die habe ich auch die Tage gekauft.......

Hi Réné,

die Maschine habe ich auch vor ein paar Tagen geordert !! Die Oberfläche ist absolut super, ich bin gespannt wie alles klappt ! Als Maßstab werde ich den üblichen 1:33 wählen so wie Du..........

Jetzt kann mir ja nix mehr passieren, ich muß erst die F-15 fertig kriegen !!

Grüße FLU

ach ja, und einpaar Drachefotos kriegst Du auch noch !! (Osterferien an der Nordsee):
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Montag, 26. Juni 2006, 00:52

Hi Frank,

schöne Drachen, sind das Deine ? Der Stern könnte auch von Rolf Zimmermann sein ?

Also der Bausatz hat tatsächlich eine super Oberfläche. Ich habe jetzt die Baugruppen F6 und F7 fertig und man sieht die tolle Alterung. Die Passgenauigkeit ist hervorragend.

Man kann auch unter zwei Baumethoden wählen, Spant/Spant oder Spant/Lasche. Ich habe mich für Spant/Spant entschieden. Deshalb nicht vergessen, die Spanten B2, B3, B7 und B8 braucht man 2x.

So, nun ist wieder Schluß bis frühestens Mittwoch, da ich morgen wieder nach Mailand jette.

LG
René
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Montag, 26. Juni 2006, 01:17

Schönes Gerät, was du hier baust René. =D> =D>

Die Aussenhaut sieht ziemlich echt aus.
Kaum zu glauben, dass die aus nem handelsüblien Drucker kommt.

Marco

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Donnerstag, 29. Juni 2006, 00:29

Wie versprochen, gibt es am Mittwoch noch einen Baufortschritt zu zeigen.

Dies sind die Rumpfsegmente F4, F5A, F6 & F7.

1) Zeigt links das Segment F4, dann F6+F7 und rechts F5A.
Hier sieht man bei F4 ein paar unschöne Wellen, die jedoch durch ein Bauteil F5B völlig verdeckt werden (hoffentlich).
2) Dann in gleicher Reihenfolge nur F4 & F5A gekippt.
Die Spanten mit gerader Unterseite erschienen mir zunächst als zu klein. Dann habe ich in der Baubeschreibung gelesen, dass man zuerst die gewölbte Oberseite verkleben soll, bis zum Knick und trocknen lassen. Danach kann man den Überstand flach drücken und auch verkleben. Ich habe alles mit CA gemacht und es passte erstaunlich gut.
3)Nun sind alle Segmente zusammengefügt. Das Biest hiess "Eunice" und hat 9 Trophäen, die ich jedoch grafisch entfernt habe.
4) Der Rumpf rechts.

und zuletz

5) Mit nur lose aufgelegter Windschutzscheibe.

Bis jetzt passt alles 100%-ig. Einzig durch mein Unvermögen ist der vordere Spant von F6 nicht korrekt von mir eingeleimt und so steht etwa die Kartonstärke über. Ich könnte ja alles neu drucken, aber so schlimm ist es garnicht.

Und nu ist Donnertag,

Viele Grüße
René
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Samstag, 1. Juli 2006, 23:48

Hallo Freunde,

nach dem Volksfreudetag gestern, habe ich den Kinnkühler fertiggestellt und montiert. Die Konturen kommen schön zur Geltung, nur ganz vorne habe ich das Übergangsstück falsch angeklebt.

Bis demnächst,

René
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Sonntag, 2. Juli 2006, 16:46

Liebe Karonisten,

der Rumpf ist nun fertig und das Seitenruder war schwierig. Die Passgenauigkeit ist aber hervorragend, auch die Texturen.

Ohne Spinner ist der Rumpf schon 295 mm lang.

Auf Bild 4 könnt Ihr sehen, dass man den Fahwerkschacht des Spornrades erst später in den Rumpf schneidet. Das mag ich eigentlich nicht so gern, da man am Modell so schlecht schneiden kann, steht aber so in der Baubeschreibung.

Als nächstes kommen Höhenruder und Propeller.

Viele Grüße
René
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Sonntag, 2. Juli 2006, 17:01

Tolle Arbeit Réné...........

Super Arbeit, tolles Modell und absolut symetrisch !!

Weiter so,

Gruß FLU
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Sonntag, 2. Juli 2006, 20:19

Danke Frank,

und hier noch mit dem Spinner. Auf dem Titelbild ist der rot und im Bausatz weiss. Vielleicht male ich den noch an.

René
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waltair

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Sonntag, 2. Juli 2006, 22:13

hallo rene!

die maschine schaut sensationell aus!!!

der anstrich ist so richtig verrieben :) so als wenn die direkt aus dem einsatz kommen würde.

grüsse
waltair
Es kann nicht sein, dass man in zwei verschiedenen Städten verschieden lange zum Bahnhof braucht!

René Pinos

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Sonntag, 2. Juli 2006, 23:14

Hallo Walter,

ja mir gefällt der Druck auch sehr gut.

Ein bisschen etwas zur Geschichte und der Technik.

Die Tempest V wurde im April 1944 bei der RAF in Dienst gestellt. Sie war in die Planungen für die Normandie-Invasion integriert, doch als am 13. Juni die erste V1-Flugbombe auf Swanscombe fiel, erhielt das Geschwader gemeinsam mit anderen Einheiten den Auftrag zur Abwehr der V1-Bedrohung. Von den 1847 zwischen Juni 1944 und März 1945 abgeschossenen V-Raketen wurdem 481 1/2 dem Tempest-Geschwader gutgeschrieben. Hier würde sich ein Diorama mit Currell's V1 anbieten, dann wird aber das Fahrwerk nicht gebaut.
Als Triebwerk war ein Napier Sabre IIA Kolbenmotor mit 24 Zylindern in H-Anordnung und 1626 kW (2180 PS) eingebaut, die Höchstgeschwindigkeit lag bei 686 km/h.
Als Bewaffnung hatte sie 4x 20 mm Bordkanonen und 2x 227 kg (500 lbs) oder 2x 454 kg (1000 lbs) Bomben oder 8x 27 kg Raketengeschosse.
Auch 20 Me262 gehen angeblich auf das Konto der Tempest.

Servus
René
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Sonntag, 2. Juli 2006, 23:23

Zitat

Original von René Pinos
Als Triebwerk war ein Napier Sabre IIA Kolbenmotor mit 24 Zylindern in H-Anordnung und 1626 kW (2180 PS) eingebaut, die Höchstgeschwindigkeit lag bei 686 km/h.
Als Bewaffnung hatte sie 4x 20 mm Bordkanonen und 2x 227 kg (50 lbs) oder 2x 454 kg (100 lbs) Bomben oder 8x 27 kg Raketengeschosse.
Auch 20 Me262 gehen angeblich auf das Konto der Tempest.


Moin René

Meines Wissens war der Sabre IIa in der Hawker Typhoon drin.
Die Tempest hatte einen Sabre IIb mit 2420 PS. Das gleiche sagt auch Onkel Wiki.
Und bei den englischen Gewichtsangaben der Bomben hast dich wohl um eine Kommastelle verrechnet, die hatten 500lbs und 1000lbs ;).

Wollt das nur mal richtig stellen.
Bau weiter an dem schönen fliegerchen.

Marco

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Sonntag, 2. Juli 2006, 23:31

Hallo Marco,

die Daten habe ich aus meinem schlauen Buch "Flugzeug Typen der Welt"-Bechtermünz Verlag, also nicht aus dem Netz. Was nun richtig ist, sei dahin gestellt. 2180 oder 2420 Pferde, jedenfalls mächtig Dampf.

PS: Die Gewichte hab ich natürlich korrigiert. :D

Servus
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Sonntag, 2. Juli 2006, 23:46

Auch Bücher können sich irren :D
Schau mal genau hin, vielleicht sind die angaben ja für die Mk. I oder II, welche noch mit dem Sabre IIa bestückt waren.
Die Mk. V bekam dann den IIb mit 10% mehr Leistung (haben oder nicht haben :D).

Aber egal ob IIa oder IIb, die Sabre Motoren hatten alle Kühlungsprobleme, wegen ihrer hohen Zylinderzahl.

Marco

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Montag, 3. Juli 2006, 00:10

Mallo Marco,

da muss ich aber noch aus meinem schlauen Buch zitieren.

Die Mk I, nur 1 Exemplar, war mit einem Sabre IV ausgerüstet.
Die Mk II hatte einen Bristol Centaurus Sternmotor mit 2520 PS, natürlich ohne Kinnkühler.
Die Mk III hatte einen RR Griffon IIB und deren Weiterentwicklung war die Mk IV mit einem RR Griffon 61 als Prototyp für die Hawker Fury Typen.

René
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René Pinos

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Samstag, 8. Juli 2006, 15:42

Hallo,

ich habe mich zwischen Dienstreise, WM und schwülem Wetter mit den Propellerblättern beschäftigt.

Ich habe mir erlaubt die Bausatzteile neu zu zeichnen, da ich einerseits eine eindeutige Ritzlinie wollte und außerdem die Außenseite, d.h. in Flugrichtung gewölbt ist. Ich habe einen Kern aus 0,5 mm Karton erstellt und diesen am Rand flach geschliffen. Den Kern habe ich schon mit dem Drall gebogen und mit der Außenhaut verleimt. Die Außenseite habe ich schon vorgeformt. Als Achse ein Schaschlikspieß, alle Kanten mit CA verklebt, gefärbt und fertig.

Wenn mir die restlichen 3 genauso gelingen bin ich sehr zufrieden. Bild 3 & 4 zeigen oben den Vergleich mit dem Bausatzteil.

Servus
René
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Sonntag, 9. Juli 2006, 18:44

Hier nun die Serienfertigung der restlichen 3 Propellerblätter inklusive Montage am Spinner.

René
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Sonntag, 9. Juli 2006, 18:47

Jetzt noch der fertige Propeller dessen Spinner ich dann doch rot bemalt habe. Ist zwar glänzend, bekommt aber auch noch Gebrauchsspuren da er einfach zu schön ist.

Servus
René
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Sonntag, 9. Juli 2006, 19:43

Very good prop, René! It is so important to get that part right, and you did very, very well. The shine of the blades is beautiful, semi-matt; semi-gloss, and you got the important twist in each blade in there. - L.
Dankbar für die Gelegenheit auf Englisch schreiben zu dürfen, kann aber Antworten problemlos auf Deutsch lesen.

Jan Hascher

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Sonntag, 9. Juli 2006, 19:45

Hi René,
die Lackierung sieht wirklich klasse aus. Aber dir ist derselbe Fehler wie mir an meiner Mustang passiert. Der Anstellwinkel des Propellerblattes muss nach aussen hin kleiner werden nicht größer...

Gruß
Jan
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

René Pinos

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Montag, 10. Juli 2006, 19:32

Hello Leif,

many thanks, I appreciate your praises but Jan's advise is of course totally right. The twist is wrong because the pitch at the blade tip is bigger than at the blade hub.
I have removed the blades immediately and made a new print out. Let see the result later today.

Danke für den Hinweis Jan,

hast Du das bei Deiner Mustang tatsächlich auch falsch gemacht ?

Servus
René
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Jan Hascher

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Montag, 10. Juli 2006, 19:55

Zitat

Original von René Pinos
hast Du das bei Deiner Mustang tatsächlich auch falsch gemacht ?

japp :rolleyes: :rolleyes:
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Jan Hascher

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Montag, 10. Juli 2006, 19:55

...und ich konnte es nicht mehr ändern...
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

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Montag, 10. Juli 2006, 22:15

That is heroic, René, I take my hat off. But it will be worth it of course, for such a good model. - L.
Dankbar für die Gelegenheit auf Englisch schreiben zu dürfen, kann aber Antworten problemlos auf Deutsch lesen.

René Pinos

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Montag, 10. Juli 2006, 22:38

Leif,

Ich bin kein Held sondern ein Trottel. Die letzten Tage schaute ich immer von der Seite auf den Prop und irgendwas störte mich. Die Propellerblätter sahen aus wie Tropfen und nicht spitz zulaufend. Irgendwie wie aus einem Mickey Mouse Heft. :D

Ich denke der Bausatz ist es wert, zumal ein Propeller schon sehr dominierend ist. Ich habe ja jetzt schon Übung.

Mir ist leider nur mein CA Kleber "eingefroren" (zu warm geworden) und so kann ich erst am Freitag, nach meiner Warschau-Dienstreise weitermachen.

Apropos Warschau, ich werde wieder einen Nachmittag in den Läden stöbern dürfen. :D

Servus
René
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Dienstag, 11. Juli 2006, 00:14

Hi Rene,
why the calpack is shining if the rest of the plane is in matt? Shouldn't it be adjusted one to another?

About making calpack - just painting it isn't enough. It's hard to explain in English all the procedure of making it - on polish forum this matter was described well. It should be glued with super glue and something tiny (like handkerchief) - then a lot of polishing, glueing again, polishing and THEN painting (usually more than once). As you have self - printed model you can do this calpack again - this time better.
Regards,
TAD
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Dienstag, 11. Juli 2006, 05:47

René, since you haven't started on the remake of the prop yet, can I offer you a little tool, which may or may not be helpful, now and in the future? It comes from "Tonino", once active at Cardmodels.net. At least the basic tool, the circle for 3, 4, or five blades, I find quite useful.

---

Tad - "calpack", I assume is the spinner, right? It would certainly be very valuable to learn a good method for creating a really good spinner. Sounds as if you, and your colleagues, have developed a method for more or less turning a new spinner out of a paper mold, and then painting it.

The proper procedure here certainly would merit a thread of its own.

---

A little bit of propeller theory

For those reading this thread and do not understand the basic problem at all, here's what it's about:

A propeller is like a wing cutting through the air. As such it needs to have a constant angle of attack against the air that hits this little wing along the whole of its span. The problem is that the speed and direction of the incoming wind is a product of the propeller's own motion, which is at different (larger) speeds as you go from the hub outwards, plus the aircraft's motion through the air.

If you take your time thinking this through, you will find that at the hub the wind hitting the propeller blad ("wing") comes mostly from the aircrfaft's speed throught the air. Therefore, the blade as an angle which is very much like the ordinary wing. At the tip, however, the wind hitting the blade is mostly a product of the propeller's own motion through the air, which is why that part is twisted so that it is apparently much "flatter" than at the hub.

This ideally produces the result that the air hits the propeller blade (or "wing") at the same and ordinary angle of attack along the whole blade.

This is also why a propeller should have a profile which is like a wing, more curved on the front ("upper") side than the flat back ("bottom") side.

Everything gets more complicated as you can only make a fixed-blade propeller ideally twisted for one single speed of the aircraft through the air. And that is the main reason why propeller blades on all advanced aircraft are adjustable. That's the only way you can produce max propeller efficiency at all speeds through the air.

Here's a little test question you can think about: When is larger twist introduced in an adjustable propeller, at take-off (slow speed), or when you have reached your normal speed at height? In which direction do you adjust the propeller when you wish to have greater climbing efficiency (meaning less speed) - flatter or more twisted? At landing (slower speed)?
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TAD

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Dienstag, 11. Juli 2006, 12:52

Hi Leif,
you're right - spinner. I'm sorry for my poor english - becouse of this I can't explain right what I mean (I remember promising description of the process of making retouche - sorry, language barrier is to big for me).

The spinner should be first polishing, then you can put INSIDE it (to make it harden) some tiny parts of paper handkerchief - the same you can do OUTSIDE spinner (very carrefoul with super glue) - it becomes then hard and good for another polishing (using combination of file and different glass-papers). Then painting - more than once as it needs usually another polishing with glass-paper. In the meantime you can make combination of different paints to make the spinner more "exploited" ore make it glance.

This method I used making Fiat Cr.42, Jak-3, La-7, P-47 or Phantom. But another great example will be this threat about Kawanishi Shiden.
Regards,
TAD
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Dienstag, 11. Juli 2006, 18:16

Thanks Tad, I think it was clear enough! Making the spinner more weathered by skilful painting is of course the true mark of an artist. - Leif

PS. I think the images Tad is referring to deserves republishing. Here they are, from the Konradus site:



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René Pinos

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Donnerstag, 3. August 2006, 00:34

Ted, Leif,

Many thanks to both of you as it motivated me to re-buid the complete Prop with the spinner also. The last days have been filled with job work and the weather was much too warm for me. I was "Smashed like a Fly" if you understand me well. I was sweating like the consistency of UHU Flinke Flasche.

The last two days are more convinient for me as my room feels 20°C.

The below pictures showing the new print for the Spinner as well as the propblades. On the top you see the inlays pre-formed with the right twist. Left is an already cutout blade with the gluded former.

Next picture shows the blade with the former and the wedge grinded schashlik stik.

Some question arised to Leif. You show the spinner untouched in terms of the blade hub openings. Do you cut them later and how ? See red circles at picture 1.

Best Regards
René
N.B.
See the deformed prop blade on bottom of pic1, made from the wrong parts, often nticed at belly landings :D
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  • Prop-NEU-2.jpg
Wer Bier nicht liebt und Weib und Knödel der bleibt ein Leben lang ein Blödel

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Donnerstag, 3. August 2006, 01:54

That question about the spinner, René - of course it is to TAD. I just republished his photos, so it would be clearer what he was talking about (and because they were so superb...). I hope he answers. Perhaps a PN to TAD, urging him to answer on the site? It is a most relevant question!

Good luck, my friend!

Leif
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37

Donnerstag, 3. August 2006, 06:43

hi rene!

schaut absolut toll aus, was du da machst, der flieger wird klasse, davon bin ich überzeugt.

da ich auch noch den spinner für meine mustang vorhab, verfolg ich deinen bericht natürlich mit hohem interesse.

also, keep on glueing, damit "wos weidageht" mit deiner tempest.

schöne grüsse aus der alten heimat

tommboy

TAD

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Donnerstag, 3. August 2006, 15:33

Hi Rene,
first of all - I'm glad that you're going to make it better. That's the way of modellism (sorry for incorrect language).

Those hubs I usually cut before glueing spinner, sometimes even before cutting it form kit. Doing this later is possible but rather hard. I know, that cutted spinner with those holes is hard to form, but you can strenghten paper with some glue (like this Pattex - much watered! - important!). To cutting so smal parts inside I use cosmetic scisors. Below you have spinner made to Hurricane - without painting it - just carefoull cutted, formed and glued. I hope this will help you.



Regards,
TAD
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Freitag, 4. August 2006, 00:22

Very good to see someone actually succeeding doing this kind of good work, without having to paint a lot. An inspiration, and a challenge. - Leif
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hemingway

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Freitag, 11. August 2006, 09:01

Hallo Rene!

Habe mir aufgrund deines Berichtes auch die Tempest von GreMir geleistet, aber komme mit dem Ausdrucken nicht klar. Der erste Versuch hätte 93 Blätter A4 für die erste Seite ergeben (ich vermute, es wäre ein Modell 1:1 herausgekommen!) Hast du einen Tip für mich?

Grüße Bernhard

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