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Jan Hascher

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1

Donnerstag, 29. Mai 2014, 07:28

A3 Lasercutter Lazerblade auf Kickstarter

Moin Zusammen,
ich verfolge seid gestern ein sehr interessantes Kickstarter-Projekt in Australien:

https://www.kickstarter.com/projects/153…r?ref=discovery


Ich finde das sehr simple Konzept echt super. Genau das richtige für die Superer unter uns, die schnell mal ein paar Teile brauchen. Die A3-Version liegt aktuell bei ca. 550€ mit einer 3W Diode. Kein schlechtes Preis/Leistungsverhältnis.

Gruss
Jan

racepaper

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2

Donnerstag, 29. Mai 2014, 08:59

ja... das Ding habe ich auch schon auf dem Schirm...
... racepaper.de (2000-2016)
meine paper.news auf twitter.com/streetpaper
racepaper.de --- streetpaper.de - bexs-town.de - Bremen

andiruegg

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3

Donnerstag, 29. Mai 2014, 09:32

Danke, Jan

Hochinteressant! Und wenn man nur supert und nicht grosse Modelle scratch baut reicht A4 ja aus.

Andi

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4

Donnerstag, 29. Mai 2014, 09:38

Wenn mir dann jemand noch den Umgang mit der Software klar verständlich erklärt wäre das auch für mich interessant.
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

Karl Popper

Jan Hascher

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5

Donnerstag, 29. Mai 2014, 09:47

Hi Robi,
mach ich gerne.

Hint, hint.

Gruss
Jan

Henryk

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6

Donnerstag, 29. Mai 2014, 09:48

Das würde ich kaufen...
Herzlichste Grüße
Henryk

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schnecke

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7

Donnerstag, 29. Mai 2014, 11:09

Das ist schon klasse.
Ich könnte mir auch vorstellen das es bald dann auch die ersten "Laser-Cut-Shops" ähnlich der Copyshops geben wird wo man seine Daten kopieren sprich Lasern lassen kann.frei nach Rudi Carell "Lass dich überraschen"
Gruß Uwe
so oder so ist das (k)Leben

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8

Donnerstag, 29. Mai 2014, 11:20

Das klingt ja wirklich gut. In welchem Preisbereich liegen denn gegenwärtige Lasercutter?

Gruß
Matthias

René Pinos

3,1415926535....

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9

Donnerstag, 29. Mai 2014, 11:33

Sehr interessant und leistbar. Wenn ich daran denke was mein erster SW HP Drucker gekostet hat! Das waren 1995 so 600 Murks.
Das klingt ja wirklich gut. In welchem Preisbereich liegen denn gegenwärtige Lasercutter?

Gruß
Matthias
Ich denke da ist man mit gut 4-stellig dabei.

Schönen Vatertag wünscht
René
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andiruegg

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10

Donnerstag, 29. Mai 2014, 11:45

Schaut mal hier.

Andi

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Waeschens

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11

Donnerstag, 29. Mai 2014, 11:47

Hallo,
ich möchte eure Vorfreude ja nicht schmälern, aber bedenkt was noch an Versandkosten und Zöllen drauf kommt.

Ich wollte mir ein Modell von einem Holden Ute 1:18 besorgen. Kostet 250 australische Dollars = 170 Euros, bis das Teil hier wäre würde das Teil 450 Euros kosten. Ich habe mir dann ein kleineres Modell 1:43 für 18 australische Dollars gekauft. Bis das hierwar sind immer hin noch 64 Euros fällig geworden. Da die Zölle auch die Technologie berücksichtigen, kann der Tarif noch steigen. Also geht mal von so 300 bis 400 Euros für Versand und Zölle aus.

Gruß

Michael
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12

Donnerstag, 29. Mai 2014, 14:12

Kann man "das Lasern" auch als alternativ zum Fräsen sehen?

Dann wäre diese Fertigungsart auf jeden Fall preiswerter und auch sauberer als das Fräsen.

Fräsen ist laut und macht Dreck. Ausserdem braucht man dazu auch noch teuere Fräser.

Kommt natürlich drauf an, was man bearbeiten will.

Ich dwenke mal, dünne Pappe Papier, ABS könnte man ohne weiteres lasern, Bei Metall, Holz sollte man fräsen, oder?
Grüße

Dietmar

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Jan Hascher

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Donnerstag, 29. Mai 2014, 14:43

Der oben beschriebene Laser taugt nur für Karton und dünnes Holz, da er mit einer kleinen Laserdiode betrieben wird. Grössere Laser sind meist CO2-Laser. Die schneiden dann alles je nach Leistung. Stahlplatten im Schiffbau werden z.B. fast nur noch gelasert.

Gruss
Jan

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Donnerstag, 29. Mai 2014, 15:55

Sieht schon interessant aus, aber bei mir ist seit Josef Workshop zum Schneidplotter die Luft etwas raus, was Laser betrifft, weil ich aus Laiensicht den Plotter zumindest für den einzelnen Kartonbauern und wenige Einzelteile für die wahrscheinlich bessere, in jedem Fall günstigere Wahl halte. Hat mal jemand damit versucht, Reelinge zu schneiden?
Beim Laser ist ohnehin erstmal viel experimentieren angesagt, bevor man mehr als nur zufällig vernünftige Ergebnisse hinbekommt - gut, das ist kein Hindernis, ich z.B. will sowieso immer alles ausprobieren (bis es am Ende so verstellt ist, dass nichts mehr geht... ?( ). Ich bräuchte das richtige Verhältnis von Laserstärke und Schnittgeschwindigkeit, weil sonst die Schnittkanten unnötig verkohlen (oder gleich richtig Feuer fangen), oder ich umgekehrt vielleicht nur eine Rille herausschiesse, die als Knicklinie prima wäre, wäre da nicht die Verfärbung. Wie sauber arbeitet die Mechanik? Angegeben werden mechanisch mögliche Verstellschritte von 0,08 bis 0,1 mm, das wäre prima, aber wie lange behält er diese Präzision dann bei? Das Chassis ist Kunststoff aus dem 3D-Drucker, keine Ahnung, wie belastbar das ist, und der Rest der Teile muss ja auch halten. Dazu bewegt sich neben der Lasereinheit noch Lüfter und Gehäuse/Abstandhalter, also mehr Gewicht jedenfalls als etwa nur die Diode - verwackelt da möglicherweise etwas ? Ich meine mich zu erinnern, dass DRAF bei den LC für JSC eine Zeitlang solche statt glatter "schrägen" eher "Treppen" geliefert hat Dann braucht man wohl eine vernünftige Absaugung, um die Schmauchspuren zu reduzieren, sonst muss ich das ganze Teil wegen schwarzer Schleier nachlackieren. Vorher muss ich zumindest bei der Zeichnung meiner Teile berücksichtigen, dass der Laserstrahl (wie dick ist der eigentlich?) Material wegnimmt, d.h., ich muss den Schnitt seitlich so verlegen, dass nicht die Seele des Strahls, sondern dessen Rand an der Teilgrenze entlangläuft. Der Schneidplotter hingegen fährt alles ab, wie man es sonst von Hand schneiden würde, wenn man es denn könnte.
Das kann man sicher alles in den Griff bekommen, aber für ein paar Einzelteile pro Modell, die man WIRKLICH weder von Hand hinbekommt noch als Standartteile zukaufen kann ist der Aufwand in meinen Augen schon fast unverhältnismässig hoch. Anders sieht es sicher aus, wenn man etwas selber auf den Markt bringen will, aber dann wäre wieder die Frage, ob dies für Gewerbe das richtige Gerät ist...
"THIS is NOT normal!" (John Oliver, Last Week Tonight)

15

Donnerstag, 29. Mai 2014, 16:43

Moinsen,

ich glaube eher nicht, das dieses Teil jemals den Zollsperrbereich verlassen wird. Der Bausatz hat keine Kennzeichnung nach DIN EN 12 254, weiterhin liegt bestimmt keine BGV B2 vor und erstrecht nicht die erforderliche CE Kennzeichnung. Weiterhin sind die Richtlinien zum Betrieb von Laseranlagen anzuwenden - eine weitere Hürde für den privaten Heimarbeitsbastler.

Was sagen die Kollegen von den Lasercut-Services denn zu diesem Produkt. Vielleicht kann ja mal aus dieser Gruppe eine kompetente Person eine Aussage dazu machen, welche Auflagen existieren und welche Normen hier zur Anwendung kommen und ob generell eine Privatperson in der Lage ist, diese Randbedingungen zu erfüllen.

mfG KM

Jan Hascher

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16

Donnerstag, 29. Mai 2014, 17:43

Ach Klaus,
schön, dass es immer einen Bundesbedenkenträger gibt, der alle Normen kennt.

Gruss
Jan

Heiner

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17

Donnerstag, 29. Mai 2014, 18:49

Naja, besser Bundesbedenkenträger, als 600 EUR Elektroschrott auf dem Zoll liegen zu haben, nicht? Ich nehme mal an, das war das, was Du gemeint hast, Jan, oder? Klar, ist alles noch Inder Entwicklung, und vielleicht zertifiziert ja auch jemand das Gerät, aber ich finde den Aspekt schon nicht uninteressant.
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Waeschens

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18

Donnerstag, 29. Mai 2014, 19:01

Hallo,
ich hatte mal das Vergnügen bei einer Zollkontrolle anwesend zu sein.

Dabei ging es um Fernsteuerungen auf der Messe Sinsheim. Da war der Händler aber ziemlich "gelackmeiert". Außer dem Verlust von mehreren hundert Euros, durfte er noch eine Anzeige und die Vernichtung bezahlen.


Gruß

Michael
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Waeschens« (29. Mai 2014, 19:22)


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19

Donnerstag, 29. Mai 2014, 19:40

Also, der Klaus liegt da wohl nicht so ganz daneben mit seinem Kommentar bezüglich der entsprechenden Vorschriften. Wir sind hier eben in Deutschland ... :D Es ist manchmal ganz heilsam, wenn jemand die Euphoriebremse tritt; das hat mit Miesmacherei wohl sehr wenig zu tun, als vielleicht eher den einen oder anderen Zeitgenossen vor Kosten zu bewahren ... ich mag diesen Aspekt!

mit einem lieben Gruß
Wilfried

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20

Donnerstag, 29. Mai 2014, 20:29

Hallo Wilfried,
ich stimme da Klaus auch voll zu. Das hat aber nicht nur was mit DE zu tun, eher EU-Recht. Eine kleine Lücke sehe ich allerdings darin, daß das Teil nicht zusammengebaut ist.


Gruß

Michael
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21

Freitag, 30. Mai 2014, 00:30

Moinsen

es war nicht meine Absicht hier leichtfertig die geballte Sachkompetenz eines Administrators infrage zu stellen und kleinkarierte Bedenken eines normkonformen Bürokraten zu äussern. Natürlich hat Hr. Hascher vorher sorgfälltig alles recherchiert bevor er hier der Gemeinschaft ein Grundausstattungsgerät näher bringt . Einfach nur dumm von mir - insofern ist seine Antwort durchaus gerechtfertigt - was hätte er denn sonst sagen sollen ? Die Kollegen, die sich meiner unsachlichen Meinung angeschlossen haben, bitte ich, ihre Kommentare nochmals zu überdenken und auf den rechten Weg zurückzukehren.

Untertänigst KM

:P

haduwolff

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22

Freitag, 30. Mai 2014, 09:38

Moin zusammen,

um hier mal ein wenig Sachlichkeit einkehren zu lassen, hab ich mal einfach die zuständigen Stellen GEFRAGT.

Bei der Einfuhr EINZELNER Geräte aus Australien wird zunächst Steuer und Zoll (http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Pos…ebung_node.html) fällig.

Ein Anruf beim Zoll (Bundeszollbehörde) hat ergeben, daß bei der Einfuhr von Einzelgeräten aus Australien i.d.R. keine Überprüfung der technischen Eigenschaften erfolgt.

Um hier auf der sicheren Seite zu sein, sollte der Importeur eine inhaltlich klare technische Beschreibung beilegen, die Funktion und Art des Gerätes beschreibt, da der prüfende Beamte nur die Art des Gegenstandes erfassen muss.
Bei Lasergeräten ist die internationale Klassifizierung wichtig (Class 1, 2...). CE-Kennzeichnung und Produktsicherheit wird so nicht geprüft.

Der TÜV (TÜV SÜD) prüft nur, wenn Geräte gewerblich importiert werden, und das nur auf Anfrage der importierenden Firmen oder wenn der Zoll eine
Gefährdung anzeigt, was bei einzelnen kleinen elektronischen Geräten nicht erfolgt.

Ansonsten erfolgt keine weitere Prüfung bei der Einfuhr aus Australien.

Ganz anders sieht es aus, wenn gewerblich in Mengen importiert wird. Hier ist allerdings die ausführende Firma für die Prüfung und zollrechtliche Voranmeldung zuständig.

Das mal so als kurzen Überblick.


Gruß
Hadu


P.S... natürlich ist das nur eine mündliche, nicht verbindliche Angabe der entsprechenden Stellen. Wenn es ernst wird, muss derjenige sich vorher schriftlich absichern.
Meryl Streep: "Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle"

http://interscalestolberg.jimdo.com/


www.modell-und-geschichte.jimdo.com

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23

Freitag, 30. Mai 2014, 10:12

Das ist schon klasse.
Ich könnte mir auch vorstellen das es bald dann auch die ersten "Laser-Cut-Shops" ähnlich der Copyshops geben wird wo man seine Daten kopieren sprich Lasern lassen kann.frei nach Rudi Carell "Lass dich überraschen"
Gruß Uwe


Na, online gibt es da doch schon diverse Anbieter: Datei hinsenden, Material aussuchen, fertig. Mein Favorit ist www.formulor.de - die haben z.B. auch Finnpappe im Angebot, praktisch für Spanten & Co.
Gruß aus MG und "In glue we trust"
Marco ("The Baseman")


Mathias Nöring

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24

Freitag, 30. Mai 2014, 11:12

Die Kollegen, die sich meiner unsachlichen Meinung angeschlossen haben, bitte ich, ihre Kommentare nochmals zu überdenken und auf den rechten Weg zurückzukehren.

Untertänigst KM

Oh Mann... Ohne Worte! ?( X(
Der Blöde ist immer der Realist...
Aber wer braucht schon Leute, die zusammen Ihren Namen tanzen!

Aktueller Bau:
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25

Freitag, 30. Mai 2014, 22:33

Sekbstbau

Ersteigert einen alten Plotter und klebt eine Laserdiode aus einem alten DVD Laufwerk auf den Plotterkopf. Der kann wohl dünnes Papier schneiden. Besser ist ein blauer 1 Watt Laser. :)

Bonden

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26

Samstag, 31. Mai 2014, 10:57

Laserblade? Mir selbst gebaut ich schon eins habe! Guckst Du.

Gruß,

Bon-Den-Wahn
Jedi-Meister

Sorry für's Blödeln, aber das passte jetzt so schön. :D
Vergesst die Manöver - immer ran an den Feind!
Lord Horatio Viscount Nelson, 29.09.1758 - 21.10.1805

Zur Zeit im Bau: HMS Mercury, 1:72, Shipyard


Für die kleine Werftpause: www.karton-im-wind.de

27

Sonntag, 31. Mai 2015, 15:36

Hallo,

ein Jahr ist nun vergangen - Zeit zum bilanzieren ? Erste Kauf- und Anwendungsberichte wären sicherlich für Interessierte von Interesse.

KM

Jan Hascher

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28

Sonntag, 31. Mai 2015, 16:13

Hallo Klaus,
ich bin mit einem der letzten Pledges unterwegs. Angedacht war Dezember, in der Auslieferung sind im Moment die November-Pledges. Das Kickstarter-Projekt ist zwar verzögert, aber gut dokumentiert und eines der besseren Projekte. David Hathaway hat seinen schon. Erste Cuts waren in Bremerhaven zu sehen und an der aktuellen Atlantic Shell verbaut.

Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden.

Gruss
Jan

29

Sonntag, 31. Mai 2015, 16:15

Hallo Klaus,

die besagte Firma hatte eine dermassen große Bestellflut abzuarbeiten, das es auch zu Zulieferproblemen gekommen ist. Jan hofft, den Laser demnächst sein eigen nennen zu können. Dann folgen natürlich auch Erfahrungsberichte. David Hathaway ist bereit im Besitz dieses Lasercutters und hat recht gute Erfahrungen damit gemacht.

Liebe Grüße
Robi

2 Doofe , ein Gedanke.
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Sonntag, 31. Mai 2015, 16:47

Hallo Robi, Hr. Hascher,

danke für die Infos, das hört sich ja doch sehr vielversprechend an. Ich selbst werde mir so einen Cutter zwar nicht kaufen, suche aber nach Möglichkeiten einer Fremdvergabe von CAD-Entwürfen von LC-Komponenten meiner aktuellen bzw. zukünftigen Bauvorhaben, da der Markt für auf 1:250 umskalierte Modelle doch sehr dürftig ist. Über die TaC kann man sich ja einigen.

LG KM

Jan Hascher

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Sonntag, 31. Mai 2015, 18:54

Ach Klaus,
da du mich immer noch sietzt und mein Laser "den Zollsperrbereich ja nie verlassen wird", glaubst Du nicht ernsthaft, dass ich für Dich was lasern würde oder?

Gruss
Jan

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Montag, 1. Juni 2015, 11:41

Hallo Jan,
gute Neuigkeiten. Ich hoffe du bekommst dasTeil bald.

Ihr seit schuld, das ich es auch gewagt habe. Ich warte schon länger auf meinen 3-Drucker hier. Da wäre so ein Lasercutter eine gute Ergänzung.

Gruß

Michael
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Mittwoch, 3. Juni 2015, 11:25

Sorry for posting in English - I hope people can understand.

Yes - I bought an Emblaser* from Darkly Labs (I bought the A4 size) and I am very, very pleased with it. I was able to buy a "September" delivery - but as with all Kickstarter projects there were delays and the Emblaser kit actually arrived in early January.

* = the original name of Laserblade was not possible to be registered worldwide so it is now called the Emblaser.

The kit was very straightforward to put together - the instructions are excellent and very clear. There are lots of diagrams so assembly for non-English speakers should be very easy. It took me 2-3 hours to assemble it. Software is included - Cut2D for developing vector-based cutting files and another package for engraving photographs (I have not used this).

As with any tool it takes some time to get good results - in particular it took me a while and some experimenting to realise how much the type of card and the colour of the card affects the cutting process. You can choose the power of the laser beam and the speed the head moves at - too slow and you get very burnt edges, too fast and it will not cut through. I am willing to share the cutting files I use for testing.

The low power of the LED laser means the materials it can cut are limited. I have cut 300gsm card without problems (coloured card cuts much better than white). I have cut 1mm cardboard but this requires 2 passes at full power and the edges end up very black. I do not think it will cut 2mm card. Also because of the wavelength of the laser beam it will not cut transparent (clear) plastic.

I am now able to get parts cut out with minimal "burnt" edges. I have got very good results cutting railings (2,3 and 4-bar), anchor chains (as small as 6 links per centimeter) and I have cut out a very nice crane jib for the Hartmut Redermann carne barge model. I am developing cutting files for steps and ladders (companionways) at the moment.

My Atlantic Shell model which I showed at Bremerhaven has my laser cut railings.

Pro's
- Being able to experiment without needing to send cutting files to a commercial cutting company
- being able to develop laser cut parts for my own models and not have to use standard sets
- Very good forum and very fast response to any questions or problems
- Price

Con's
- limits on the materials which can be cut
- speed of the cutting (an A5 sheet with 5 rows of railings takes 20 minutes). You must watch the cutter as it works.
- smell during cutting (need to use with good ventilation)

I am very pleased with the results and I will be cutting railings and other small parts for my models from now on. It is nearly as easy to use as a printer and I see it being a very useful tool.

Note that I do not think I can sell custom laser parts sets for Paper Shipwright kits - mostly becasue cutting the parts is slow.

I can post some more pictures if people want and I am happy to answer questions.

David

Paper Shipwright
»David Hathaway« hat folgende Bilder angehängt:
  • _1000955a_small.jpg
  • assembled laser cutter small.jpg
  • First card model parts small.jpg

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Matthias Peters (03.06.2015), r.polli (20.03.2016)

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Mittwoch, 3. Juni 2015, 12:31

Hi David

Thanks for this valuable first hand information. I have been thinking about ordering an Emblaser for a long time but hesitated because I was concerned about spatial resolution and reproducibility.

I have one question: why do you have to watch the cutter while it is working?

Regards,
Andi.

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Mittwoch, 3. Juni 2015, 13:17

Hi Andi

Spatial resolution is excellent - as long as the card is fixed to the base plate with tape you can cut very thin parts. I have settled on two cut lines 0.333mm apart for cutting railings (200gsm card) and the Emblaser will cut these without problems - and consistently, The Darkly Labs team say the effective resolution is 300dpi but I think it is a little better than that. You could probably cut railings with two lines 0.25mm apart but they will not be very stiff.

Two reasons to watch it while it is working:
- it's a laser and might cause a fire. The team recommend using a thick piece of card under the part being cut (a sacrificial base - you can see it in my picture, I use 1mm thick card) so there is a lot of inflammable material where the laser is pointing and a fault that stops the laser moving would be dangerous.
- there is a fan in the laser head (to cool it) that blows down onto the parts being cut out. Sometimes the cut parts (waste pieces) do not get properly blown clear and you sometimes need to halt the laser to remove them by hand.

It is actually a lot of fun (and safe) to watch it cutting out your creations - so this is not a big problem!

Regards

David

David Hathaway

Fortgeschrittener

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36

Mittwoch, 3. Juni 2015, 18:46

Some more pictures:

1. Original (not cfm reprint) Kranich Lenin model with my laser-cut railings and anchor-chains

2. Hartmut Reidermann (build in progress) showing the assembled crane jib

3. A set of laser-cut railings etc for Gunnar Sillen's (Bildrum.se) KBV coastguard vessel - a future build project for me. This has a single coat of grey primer.

4. Predes free Christmas model of the ferry Raasay with laser-cut railings and front gantry. Note I cut the black reinforcing grid under the ramp by hand!

Regards

David
»David Hathaway« hat folgende Bilder angehängt:
  • P1040911_small.jpg
  • P1040912_small.jpg
  • P1040913_small.jpg
  • P1040914_small.jpg

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Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Matthias Peters (03.06.2015), racepaper (11.06.2015)

Jan Hascher

Moderator - DerTranslator

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  • »Jan Hascher« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: Filtrierer

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37

Donnerstag, 16. Juli 2015, 14:57

Hi David,
my credit card was just charged with the shipping insurance.

Jetzt bitte alle die Daumen drücken :D

Gruß
Jan

René Pinos

3,1415926535....

  • »René Pinos« ist männlich

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Beruf: Indschinör

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38

Donnerstag, 16. Juli 2015, 15:48

Jetzt bitte alle die Daumen drücken :D
Aber wie soll ich dann mit dem Auto fahren?

Die Ergebnisse von David sehen ja schon vielversprechend aus.

LG
René
Jede Entscheidung ist der Tod für Milliarden von Möglichkeiten.

39

Donnerstag, 16. Juli 2015, 16:16

wäre wohl der Hinweis für mich, endlich mal den braunen Karton zu versenden , piffel
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

Karl Popper

Riklef G.

Erleuchteter

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Beruf: Systemoperator

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40

Donnerstag, 16. Juli 2015, 19:41

Moin Jan,

da bin ich mal gespannt, was du uns dann zu diesem Teil sagen wirst.
Hoffentlich musst du nicht zu lange warten :wacko:

LG
Riklef
"Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Armschlauch."

----------------
Projekte:
Fertig:
Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

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