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  • »sy-schiwa« ist männlich
  • »sy-schiwa« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 11. Februar 2014, 16:24

3-D Fotografie / Anaglyphenbilder (nicht nur 3-D bauen, auch 3-D fotografieren)

Moin zusammen,

bin kürzlich meinem Spieltrieb gefolgt und habe von zwei meiner Modellchen 3-D-Bilder produziert, die man sich mit einer Anaglyphenbrille (rot/grün) anschauen kann.

Es handelt sich um die aus 1:500 skalierten Schiffsmodelle "Olympic Mountain " und "Christina ".

Das hat bei einigen von euch eine gewisse Resonanz gefunden und mag vielleicht eine größere Neugier auf dieses Thema lenken.
Wer also sich damit beschäftigen will, dem seien folgende Links empfohlen:

Link 1: Grundlagen

Link 2: Grundlagen

Link 3: Programm Stereomaker (damit habe ich noch keine Erfahrung gemacht)

Link 4: Programm Anamaker (damit habe ich meine Bilder hergestellt)

Link 5: 3-D Brille selber basteln (oder mal beim Optiker des Vertrauens nachfragen)

Aus meinen bescheidenen ersten Anfängen kann ich folgende Grundsätze aufstellen, die von Ausnahmen abgesehen auch allgemein für die Modellfotografie gelten:
  • Es muss kein spezieller Fotoapparat(Stereokamera) sein, da die Gegenstände unseres Interesses sich nicht bewegen.
  • Neutraler Vordergrund muss sein, damit sich das Auge auf das eigentliche Objekt konzentrieren kann. Also keine gehäkelten Tischdeckchen oder gar Schneidematte!
  • Neutraler Hintergrund ist gut, eine "Tapete", also Himmel etc. geht auch
  • Das Objekt muss in allen Bereichen möglichst scharf abgebildet werden, daher mit kleinster Blende arbeiten
  • Wenn möglich, gemäßigtes Tele verwenden (z.B. 105mm, wie bei der Portraitfotografie), möglichst Stativ o.ä. benutzen.
  • Entsprechend gute Beleuchtung ist notwendig, am besten zwei Lampen, um den Schattenwurf zu kontrollieren.
  • Zur Vermeidung von Farbstichen vorher Weißabgleich durchführen oder Tageslichtbirnen verwenden.
  • Die Kamerastandorte sollten in einer Ebene liegen, auf den Mittelpunkt des Objektes ausgerichtet werden und den gleichen Abstand vom Objekt haben.
    Nachbearbeitung geht zwar auch, ist aber umständlicher.
Zu dem von mir verwendeten Programm "Anamaker" kann ich sagen:
  • Es ist klein und wirklich einfach zu bedienen
  • Es ist kostenlos
  • Es sind mehrere Möglichkeiten der Darstellung gegeben, ich habe sie selbst noch nicht alle ausprobiert.
  • Ich bin begeistert!
So, nun schau'n mer mal!
Beste Grüße,
Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sy-schiwa« (13. Februar 2014, 00:56) aus folgendem Grund: Link nachbearbeitet


Jan Hascher

Moderator - DerTranslator

  • »Jan Hascher« ist männlich

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 06:35

Hallo Manfred,
dein Link zu dem Programm funktioniert nicht. Kannst Du das nachreichen?

Gruß
Jan

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 00:58

Hallo Jan,

danke für den Hinweis, ist inzwischen nachbearbeitet.

Beste Grüße,

Manfred

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