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Mittwoch, 21. Oktober 2015, 12:46

11. KBW klein: Flak 38, Halinski, 1:25

Für dieses Modell habe ich mich entschieden, weil es thematisch gut zum Kettenkrad paßt und auch gemeinsam präsentiert werden soll. Es ist mein erster Bogen
von Halinski, den ich unter das Messer nehme. Über die Abmessungen konnte ich keine Angaben in der Modellbeschreibung finden, aber wenn man die
Originalabmessungen maßstäblich runter rechnet, dann geht es sich mit der 10 cm Grenze recht gut aus.

Begonnen habe ich mit dem Basisgestell, daß hier auch noch mit der originalen Farbgebung aus dem Bogen zu sehen ist. Wie üblich, werde ich aber das Modell
komplett lackieren und im Bezug auf Verschmutzung und Alterung auch entsprechend behandeln. Außer den Riffelblechen und dem Geschützrohr aus Messing werde
ich die Teile aus dem Bogen verwenden und eventuell mit Hilfe von Original Fotos verbessern und ergänzen.
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Glue me! (23.10.2015)

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Sonntag, 22. November 2015, 16:30

Nach dem Vorbereiten einiger Teile der Lafette habe ich beschlossen, mit dem Fahrgestell weiter zu machen. Ich versuche immer, erst die kompliziertesten Teile fertig zu
machen ... dann landet weniger in der Karton-Gruft, falls mal etwas total schief läuft.
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René Pinos (22.11.2015)

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Sonntag, 22. November 2015, 16:31

Beim Rahmen für das Fahrwerk handelt es sich um einen sehr schwierigen Bauteil, der aus einzelnen Segmenten aufgebaut wird. Das Fehlen jeglicher maßstäblichen Zeichnung für diesen Rohrrahmen erleichtert den symmetrischen und lagerichtigen Aufbau nicht unbedingt. Die Krümmungen müssen durch die Lage der einzelnen Ringe so gut wie möglich aufgebaut werden. Ein sehr exaktes Ausrichten ist hier unumgänglich.
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Sonntag, 22. November 2015, 16:33

Wurde alles richtig gemacht, dann paßt der Rahmen auch genau auf das Basisgestell und kann mir einer kleinen Verriegelung auf- und ab-montiert werden.
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Sonntag, 22. November 2015, 16:34

Als nächstes habe ich mir die Räder vorgenommen. Damit es eine schöne Farbtrennung gibt, wurde die Felge geteilt und erst nach dem lackieren auf dem Reifen montiert.
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Sonntag, 22. November 2015, 20:40

Hallo Josef,

es ist großes Kino was Du uns hier zeigst, Deine Präzesion beim Bau und Dein weathering, nur das Original wäre schöner. Aber ein großer Wert Deiner Arbeit liegt auch darin, dass man sieht was da mit dem Werkstoff Papier möglich ist. Wie Du das alles so hinbekommst, will ich so genau gar nicht wissen, denn ich vermute mal: viel Arbeit, Geduld, Erfahrung und nicht zuletzt ein hoher Einsatz an Zeit.

Allein der Rohrrahmen... über welchen Rohrdurchmesser im Modell sprechen wir?
Herzliche Grüße
Gerald


---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ua mau ke ea o ka āina i ka pono

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7

Sonntag, 22. November 2015, 22:51

Servus Gerald!

Danke für Dein Interesse.

Das dickere Rohr hat einen Durchmesser von 4 mm und das dünnere 2 mm.

LG
Josef
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Helmut B.

Hennings Dino

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Sonntag, 22. November 2015, 23:35

Hallo Josef,

toller Modellbau!

Wirst Du den Rohrrahmen noch lackieren?
Bis die Tage...

Helmut



Populisten aller Länder, vereinigt Euch! :evil:

Zuletzt fertiggestellt:

SRK ERNST MEIER-HEDDE und
SRK HERMANN RUDOLF MEYER

sowie

Feuerschiff AMRUMBANK / DEUTSCHE BUCHT (Passat-Verlag)

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9

Montag, 23. November 2015, 11:53

Servus Helmut!

Ja klar, das wird alles noch lackiert und entsprechend gealtert und verdreckt ... das mache ich erst zum Schluss, da wird noch einiges montiert und so sehe ich die Markierungen, wo es hin soll.

LG
Josef
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Reiner65

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10

Montag, 23. November 2015, 15:05

hallo Josef,

darf ich fragen Wie Du den Karton "härtest"?

gruß

Reiner

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11

Montag, 23. November 2015, 16:32

Servus Reiner!

Dafür verwende ich drei verschiedene Methoden - auch in Kombination untereinander:

Sehr Dünnflüssiger Superkleber (Viskosität wie Wasser): Wenn die Teile auch sehr stabil sein sollen, für weitere Behandlung wie Bohren z.B.

Schnellschleif-Grundierung von Clou (Nitrolack-Basis mit Füllmittel): Damit werden Teile versiegelt und es wird eine leichte Auffüllung erzielt - perfekt für umfangreichere Schleifaktionen.

Zapon Lack von Clou: Als Versiegelung für leichte Schleifarbeiten und als Grundierung für die Behandlung mit wasserlöslichen (Acryl-) Lacken; verhindert das Aufstellen der Fasern und damit eine unschöne, rauhe Oberfläche.

Dieser Zaponlack eignet sich auch hervorragend als Versiegelung von Gouche Farben - die werden dadurch grifffest und erreichen die Güte von einem Qualitätslack - ist jedoch (je nach Dicke des Auftrags) mehr oder weniger glänzend. Bei Bedarf muß noch mit farblosen Klarlack, matt nachbehandelt werden.

LG
Josef
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Reiner65

Anfänger

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Montag, 23. November 2015, 17:11

Hallo Josef,

Danke für die ausführliche Antwort....und die Zeit!

Liebe Grüße

Reiner

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Samstag, 5. Dezember 2015, 12:37

Der Rohrrahmen wurde mit den Kotflügeln erweitert und nach der Lackierung mit den Blattfedern, Rädern, Rücklichtern und Deichselstütze komplettiert.
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Samstag, 5. Dezember 2015, 12:38

Nach der Vereinigung mit dem Basisgestell ist der Unterbau fertig.
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Samstag, 5. Dezember 2015, 12:39

Bevor ich nun mit dem eigentlichen Geschütz weitermache habe ich mich noch an den Magazinen versucht.

Bis zum nächsten Mal

LG
Josef
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16

Sonntag, 13. Dezember 2015, 18:57

Kleiner Zwischenbericht - ich habe an der Lafette weitergebaut.

Josef
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Jan Hascher

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Montag, 14. Dezember 2015, 05:41

Hi Josef,
Ähem, ich glaube, Deine Blattfedern sind verkehrtrum.

Gruss
Jan

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18

Montag, 14. Dezember 2015, 13:01

Servus Jan!

Nö - die sind so richtig - die werden nur halbseitig verwendet; das eine Ende und die Mitte sind fixiert - ist seltsam, ist aber so ...

LG
Josef
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Heiner

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Montag, 14. Dezember 2015, 14:04

Moin, Josef!
Wunderbare Arbeit, und jedesmal wieder eine Inspiration, zu sehen, wie Du solche Modelle umsetzt. Von der Detailfülle her bietet Dein Maßstab hier halt doch "gewisse" Vorteile gegenüber 1:250.
Um mir aber eine Restchance auf Platz 10 (oder so) zu erhalten: bist Du wirklich SICHER, dass Du innerhalb des 10 cm- Würfels bleibst (die Kästchen auf Deiner Schneidmatte sehen doch sehr ausgefüllt aus...)? Musst Du nicht vielleicht DOCH wechseln zu den "großen" Modellen, so mit Deinem Maßstab von 1:25 (hehe...) :P ?
Ich möchte wirklich auf gar keinen Fall, dass Dein Modell disqualifiziert wird - ich möchte es nur nicht in meiner Gruppe haben!
Hast Du einen BYMS - hast Du alle.

Jan Hascher

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20

Montag, 14. Dezember 2015, 14:41

Hi Josef,
hätte mch gewundert, wenn Dir das durchgegangen wäre. Seltsame Konstruktion...

Gruß
Jan

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21

Montag, 14. Dezember 2015, 22:43

Servus Heiner!

Du hast in der Tat recht - es wird sehr knapp - ist vorher ja recht schwierig zu beurteilen. Rein rechnerisch vom Original aus müßte es sich ausgehen ... Wenn ich das Teil diagonal auf das 10x10 cm Raster meiner Schnittmatte stelle, dann steht die Hälfte des kleinen Bügels (auf dem großen Bügel) über den Rand. In der Höhe geht es sich locker aus ... wenn man also das Teil diagonal in den Würfel legt müßte es sich ausgehen - allerdings ist es dann wahrscheinlich ein Totalschaden 8|

Aber mir ist es gleich, wenn der zuständige Moderator meint es wäre ein großes Modell, dann ersuche ich um eine Verschiebung - werde dann die Überschrift ändern.

LG
Josef
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22

Sonntag, 27. Dezember 2015, 12:32

Weiter ging es mir der Visiereinrichtung. Wegen der Position des Richtschützen ist das Visier an einem drehbaren Arm befestigt, der durch
eine Getriebeübersetzung mit der Höheneinstellung des Geschützes synchronisiert wird.
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23

Sonntag, 27. Dezember 2015, 12:33

Neben dem Schutzschild für den Richtschützen gibt es noch ein kleines Schutzschild, das mit dem Geschützrohr mit bewegt wird. Das wird erst am
Ende mit dem Geschütz gemeinsam montiert, damit das Rohr mittig in der Aussparung sitzt.
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Sonntag, 27. Dezember 2015, 12:34

Derzeit arbeite ich am Hauptschild, das starr auf der Lafette befestigt ist. Die Halterungen für den Hauptträger sind schon fertig (Draht mit
1,2 mm Durchmesser) - der Rest folgt dann demnächst.
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Dienstag, 29. Dezember 2015, 22:37

Das Hauptschild ist fertig gebaut und an die Lafette angepaßt - auf den Bildern ist der Schild nicht verklebt. Nach der Justierung der
Haltebügel kommt das Teil wieder ab und wird noch lackiert.
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Dienstag, 29. Dezember 2015, 22:39

Als nächstes wurde das Geschütz selbst fertig gebaut - das Rohr und der Mündungsdämpfer sind Drehteile, die ich vor langer Zeit bei einem
Modellbauversand in Polen bestellt hatte. Die sind sehr fein gearbeitet und heben das Gesamtbild ungemein. Nun sind noch einige
Lackierarbeiten und ein paar Kleinteile zu erledigen, dann ist die Flak fertig.
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3,1415926535....

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Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:02

Hallo Josef,

wie hast Du denn das Riffelblech gemacht. Ich habe eine ähnliche Folie von einem "Schwarzhändler" gekauft, der unseren GoMo Stand besucht hatte.

Und sonst, sei überschüttet mit Lob.

Liebe Grüße und einen friedlichen Jahreswechsel in Wien
René
Das habe ich noch nicht versucht, deshalb bin ich mir sicher, dass ich es schaffe!

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Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:58

Servus René!

Das Riffelblech ist geätzt - erhältlich bei Fa. Aber unter der Bezeichnung PP18 ( www.aber.net.pl ).

LG
Josef
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Donnerstag, 31. Dezember 2015, 16:02

Leider geht sich die Fertigstellung der Flak erst im neuen Jahr aus ... ;( aber das Bumm-Bumm-Teil ist zumindest nach der 'Brünierung' noch fertig geworden und wurde auch gleich montiert. Das Ergebnis will ich Euch nicht vorenthalten und benutzt die Gelegenheit gleich für

'PROSIT 2016'

wir sehen uns hoffentlich gesund und munter im nächsten Jahr wieder.

LG
Josef
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Samstag, 2. Januar 2016, 15:22

Ursprünglich war geplant, die Lafette auf das Basisgestell nur aufzulegen. Durch das höhere Gewicht des Metallrohrs aus Messing ist das Ganze nun allerdings kopflastig und kippt leicht nach vorne. Um nun eine feste und doch lösbare Verbindung herzustellen, habe ich auf die Lafette 3 gestanzte Ronden aus 0,3 mm dickem Eisenblech geklebt und in das Basisgestell einen Einsatz mit 3 Neodym Magneten eingebaut. So kann ich durch eine Drehbewegung die beiden Teile leicht voneinander trennen. Diese Trennung ist notwendig, um das Geschütze auch aufgeprozt darzustellen. Beim Original ist zu diesem Zweck der Sitz klappbar, da er sonst mit dem Rohrrahmen kollidiert. Da bei meinem Modell der Sitz jedoch fix verklebt ist, mußte ich auf diese Lösung zurück greifen.
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Matthias Peters (02.01.2016)

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Samstag, 2. Januar 2016, 15:24

Um Diskussionen wegen der Baugröße vorzugreifen, habe ich einen Würfel mit exakten Innenabmessungen von 10 cm gebaut und mein Modell reingestellt. Leicht schräg angeordnet paßt das Geschütz ganz leicht hinein. Darüber könnte ich noch das kleinere Rohrgestell mit den Rädern unterbringen - habe es aber sein lassen - die Gefahr der Zerstörung von den doch recht filigranen Anbauteilen wäre zu groß.

Galeriebilder gibt es dann im Wertungsbereich. Danke für die Aufmerksamkeit und liebe Grüße von

Josef
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