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Pappi

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Montag, 2. Juni 2014, 08:47

10.KBW DSM Frachter Westfalen 1:100

Jeder Besuch im DSM läßt mich am Regal der Modellbögen vorbeischleichen. Es bleibt immer etwas hängen!

Schon vor einiger Zeit hatte es mir das Modell der Westfalen in 1:100, einem unspektakulärem "Brot und Butter"-Frachter aus der 30er Jahren angetan. Die Detaillierung ist vielversprechend (nach altem Moduni-Katalog ca. 1250 Teile), sogar die Klappen de Speigatten lassen sich beweglich ausführen. Die Grafik gefällt mir zwar nicht so gut, ich will es trotzdem probieren.

Die Spanten vom Gerippe sind zwar relativ dicht angeordnet, aufgrund der Größe ( gut 50 cm lang) erscheint mir aber ein Verstärken mit dickerer Pappe sinnvoll. Da die Spanten Klebelaschen haben, wurden die entsprechenden Bögen gescannt, erneut gedruckt, auf kräftige Pappe geklebt und diesmal ohne Klebelaschen ausgeschnitten. Damit habe ich die genaue Form zum Hinterfüttern.

Mal schauen, wie rasch ich weiterkomme.
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Montag, 2. Juni 2014, 09:20

das Verdoppeln kannst Du beruhigt weglassen: er wird auch so sehr stabil! Ich überlege schon seit Jahren, ob ich ihn nicht nochmals im Maßstab 1:87 hochskaliert bauen soll. War seinerzeit mein erstes Schiff..... Bei Bedarf stell ich mal Bilder ein.

liebe Grüße aus Südwest
Hänschen
beste Grüße vom hänschen

Jan Hascher

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Montag, 2. Juni 2014, 09:39

Hallo Pappi,
ich hab deinen Bericht mal in den Wettbewerbsbereich geschoben, ok?

Gruss
Jan

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Montag, 2. Juni 2014, 10:40

Ja, Danke! Ich bin noch nicht so fit mit der korrekten Bedienung des Forums. Aber das kommt schon im Laufe der Jahre! ;)
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Montag, 2. Juni 2014, 10:43

Noch eine Ergänzung zum Verstärken des Gerippes:

Das ist auch reiner Selbstschutz. Das Teil verträgt dann etwas mehr rauhe Behandlung, wenn man mal die nötige Sensibilität vermissen läßt und etwas tapsig zulangt! ;(
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Montag, 2. Juni 2014, 11:50

auch da brauchst Du keine Angst haben. Die Konstruktion mit Spanten und flächig verklebten Bordwänden hält auch tapsigen Händen stand :-)
beste Grüße vom hänschen

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Mittwoch, 4. Juni 2014, 09:04

Hey Manfred

Schön, dass Du gleich mit einem Wettbewerbsbeitrag hier einsteigst!
Was die "tapsigen Hände" angeht, so habe ich da keine Angst, wenn ich mir so Deine Gallerie-Bilder anschaue. Grossen Respekt!!! :thumbsup:


Freundliche Grüsse
Peter

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Mittwoch, 4. Juni 2014, 11:03

Der Bau schreitet munter fort, denn die Vorfinanzierung des Projektes in Form von ausreichend Rotwein im Keller ist noch gesichert. Sollte es hier zu einem Engpaß kommen, werden halt staatliche Zuschüsse in der üblichen Weise eingefordert! :cool: Will sagen, dann erfolgt der Übergang von der Betriebswirtschaft zur Volkswirtschaft; im konkreten Fall: Es wird der Keller bei einem Nachbarn geplündert.

Noch eine Anmerkung zu DSM-Modellen:

Jedesmal, wenn ich im DSM bin, freue ich mich über das Museum. Neben dem Eintritt ist das Schnobern und Kaufen aus dem Modellbogenregal ein winziger Zusatzbeitrag von mir, um die Existenzberechtigung des Museums zu unterstützen. Davon abgesehen sinbd dort nach meiner Meinung schon einige spannende Modelle zu finden. So lagern jetzt in menem Auftragsbestand noch Schnellboot Möwe (1:100), die Monte Rosa (1:250) und der Frachter Sloman Ranger (1:250).
Es wäre ein Aufruf an die Mitglieder des Forum wert, daß jeder, der z.B. die Kartonbautage besucht, eine kleine Zusatzspende in Form von Modellbogenkäufen hinterläßt. Das lohnt sich allemal und ist erschwinglich!
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Mittwoch, 4. Juni 2014, 11:09

@Peter: Wenn ich mir so anschaue, was sonst so für den Wettbewerb zusammengepopelt wird.....Ich bin halt a Anfänger :S

Der Bau schreitet munter (na ja!) fort. Jetzt kommt nämlich der Moment, wo der Hund das hintere Bein hebt und.....

Der Rumpf muß geschlossen werden! Da muß ich immer etwas Mut sammeln, um vollendete Tatsachen zu schaffen. Häufig genug sind sie dann hinterher nicht mehr so vollendet, aber nicht mehr zu ändern. Also in Kürze mehr von der Waterkant.
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Mittwoch, 4. Juni 2014, 17:30

..weiter geht 's

Die Spanten im Hauptteil des Rumpfes sind durch Hinterkleben verstärkt, beim Vorkastell bin ich zu faul. Nach Bauanleitung sind die Decks aufgesetzt und verklebt. Sieht soweit in Ordnung aus, .....aber durch Aushärten des Klebers hat sich das Hauptdeck zwischen den Spanten nach innen gezogen (...wenn man zu faul ist, Längsverstärkungen einzusetzen. Ich hab 's ja geahnt!)

Leichtes Fühlen von unten zeigt, die Dellen lassen sich noch ausbeulen, wenn von oben versteifende Struktur aufgeklebt sind. Das muß auch passieren, den es sieht sonst herzlich blöd aus, wenn man später unter den Dielen durchschauen kann. Nur vor dem Schließen des Rumpfes besteht die Möglichkeit, noch ausreichend heranzukommen. Also Abweichen von der vorgesehenen Reihenfolge der Bauanleitung; die Ladeluken (Teil 76 ff.) auf dem Hauptdeck und dem Quarterdeck bieten sich an, die nötigen versteifenden Strukturen zu liefern. Als zusätzliche Versteifungen werden auf den Decks auch schon mal die Abdeckungen für Dampfleitungen und Rudergestänge (Teile 68 ff.) soweit nötig angebracht. Es hilft!!!
.
Beide Rumpfseiten werden komplett vorbereitet, geformt und angehalten, um die richtige Lage zu finden. Dann kommt der große Sprung nach vorn (Nein! Nicht dieser, denn der ist schon ein paar Jahrzehnte her). Der Rumpf ist zu! Die Dellen auf den Decks sind nicht mehr störend, alles paßt. ....Außer am Bug. Da klafft eine Lücke. Ich gehe davon aus, das habe ich produziert, denn sonst paßt alles recht gut bisher.
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Donnerstag, 5. Juni 2014, 12:47

Vor dem Kleben, nach dem Pressen: Händewaschen nicht vergessen!

Sollte ich beherzigen! :pinch: Der Karton des DSM-Bogen ist nicht allzu gut. Er hat eine weiche, ziemlich offene Oberfläche, die sehr leicht Schmutz annimmt (wann hat man denn mal saubere Finger, geschweige denn ein sauberes Gewissen...).
Beim Formen sehr kleiner Teile wird der Karton sogar extrem weich und flauschig, sodaß u.U. ein Ausweichen auf anderes Material nötig ist (s. unten). An einigen Stelle bleibt mir nichts anderes übrig, als zum Farbtopf zu greifen.

Zur Sache:

Der kleine Fauxpax am Bug ist behoben, der Steven wurde verstärkt und damit geschlossen (Schad' ja auch nix, wenn das Schiff etwas stabiler ist für rauhen Einsatz, die Werft war da ein bißchen zu sparsam.
). Der Rumpf ist weitgehend komplett, das hintere Schanzkleid fehlt noch und, natürlich an den Laderaumluken die Detaillierung mit den Schalkklampen und den Keilen, um die noch aufzubringende Persenning festzuhalten.
Jetzt kommen die ersten Speigattenklappen., natürlich beweglich auszuführen. Ein kleiner Fehler bei den Teilen 46/47: Die äußere Klappe muß weiß sein und nicht schwarz wie gedruckt. Macht nix, die Rückseite ist ja weiß. Ich habe die Klappe aus 3 Schichten zusammengesetzt, damit die Drehachse verdeckt wird. Für die Scharniergegenlager habe ich besser formbares Papier genommen. Die Klappen und die Ausschnitte in der Bordwand sind dann noch besser aneinander anzupassen und, siehe..., es dreht sich was. Jetzt nur noch die restlichen 4 Klappen im Versaufloch hinfummeln und der Tag ist gelaufen.

Morgen darf dann wieder mal etwas richtig Großes kommen!
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Donnerstag, 5. Juni 2014, 20:00

Hallo Pappi,

die Bugreparatur ist Dir gut gelungen. Wie hast Du das gemacht? Durch Einsetzen von Kartonstreifen?

Gruß
Matthias

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Freitag, 6. Juni 2014, 06:54

Hallo Matthias,
wenn Du genau hinschaust, ist auch schon beim ersten Bild mit dem noch offenen Bug zu sehen, daß der Steven mit senkrechten Kartonstreifen gebildet wird (vom Konstrukteur vorgesehen). Meine Fehlerspalten haben in etwa eine Breite, die der Dicke von einem starken Papier entspricht. Also habe ich jeweils rechts und links entsprechende weitere Kartonstreifen aufgesetzt, die Bordwände noch ein bißchen nachgedrückt und verklebt. Das ganze geglättet und wenn später noch etwas Farbe drauf kommt, sieht es einwandfrei aus.
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Dienstag, 10. Juni 2014, 17:08

...der Rumpf bleibt zu...!

Jetzt fehlt eigentlich nur noch das Schanzkleid am Heck, dann wäre die Wackelpartie geschafft.
Wie man das so lernt.... :rolleyes: habe ich zuerst sowohl Innen- als auch Außenseite vorgeformt, dann bei jeder Seite einzeln Innen- und Außenschanz verklebt. Aber, .... mancher wird aus Erfahrung klüger..., beginnend vom Bereich der stärksten Krümmung im Heckbereich sukzessive nach vorn verklebt. So konnte ich bisher Versatz oder Spannungen vermeiden, wenn die Teile erst nach Zusammenkleben geformt werden.
Im nächsten Schritt wurden die Klüsen und die Speigattklappen von der schwarzen Außenseite ausgestochen. Ein Versatz innen stört mich nicht, da die Innenseite eh noch Farbe bekommen muß.
Beide vorgeformten Teile habe ich stumpf an der Hecknaht verklebt. Die Beschriftung am Heckspiegel paßt recht gut, obwohl der Bogen einen Schriftzug zum Überkleben mitbringt.
Das Schanzteil habe ich dann erst einmal in einer Dreipunktbefestigung angebracht: Vorn jeweils Backbord und Steuerbord und hinten auf der Hecknaht. Der Rest wurde dann Zentimeter für Zentimeter, symmetrisch rechts und links, von hinten nach vorn verklebt.
Beim Hantieren zeigen sich wiede die schlechten Eigenschaften vom verwendeten Karton. Durch vielfaches Anfassen wird das Papier weich und sehr aufnahmefähig für Schmutz. ;( :cursing: Da es ein Laserdruck zu sein scheint, vermute ich, daß der Dreck sich ablösendes Tonerpulver ist (OK, Ruß war bei diesen alten Pötten eh normal :rolleyes: )

Man sieht hier auch deutlich den Versatz der aufgedruckten Speigattenklappen zwischen Innen und Außen; einige Schanzkleidstützen mußte ich verlängern. Macht nix, wird gestrichen!! :D

Der Rumpf ist jetzt mit vollständigem Schanzkleid und den Abdeckungen versehen; auch die Speigattenklappen können sich immer noch bewegen.

Jetzt geht es als nächstes an die Mimik zum Bewegen des Ruders mit Umlenkrollen und Seilzug (Teilegruppe 53). Ich hoffe, ich verstehe die Bauanleitung richtig.... ?(
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Donnerstag, 12. Juni 2014, 11:52

Die ersten Bauschritte der Rudermimik sind abgehakt, wobei die Seilführung vom Ruderquadrqanten weg nicht so richtig klar ist.

Auch bei dem Spantengerüst für die erste Aufbauebene gibt es eine kleine Hürde: Spant 59 muß exakt (ich meine hier wirklich absolut exakt!) bündig auf Spant 14 vom Rumpfgesetzt werden, sonst zieht's nachher ;(
Ich war da wohl etwas zu großzügig, deshalb passen die Aufbauwände an den Anschlüssen nicht sauber. Es gibt Versatz. Es bleibt nur der Ruf nach dem Maler und die Stellen mit weißer Farbe kaschieren lassen. Dabei muß man aber aufpassen, daß er nicht die Fußabtreter verschmutzt! :evil:
Auch konnte sich der Schiffkonstruktuer bei der Kombüse nicht vorstellen, daß dort mal ein asiatischer Koch wurschtelt und andere Kochgewohnheiten hat. Das macht wahnsinnig viel Rauch, was der plemperige Kombüsenabzug nicht schafft. Daher steht natürlich bei jedem Wetter die Kombüsentür offen und die Brücke weiß immer schon, was eine Stunde später auf die Teller geklascht wird... 8o
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Donnerstag, 12. Juni 2014, 15:34

Grmmmmmpff!!!

8| :cursing: X( :evil: Ein kleiner Fehler:
Beim Vorbereiten der Stützen für das Bootsdeck stelle ich fest, daß die Positionen (Markierungen auf der Back, Teil 35) bereits mit Stützrollen für das Rudergestänge belegt sind (Teilegruppe 53).
Bei Gruppe 53 heißt es, die 2. und die 4. Markierung auf der Back (Teil 35) bleibt frei.

STIMMT NICHT!!!! ;(

Es muß heißen, die Positionen 1 und 3 bleiben frei!! Also Skalpell/Rasierklinge raus und Stützrollen samt Schutzblechen abmontieren und an richtige Position setzen.
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Donnerstag, 12. Juni 2014, 16:49

Die ersten Bauschritte der Rudermimik sind abgehakt, wobei die Seilführung vom Ruderquadrqanten weg nicht so richtig klar ist.

...


Hmm,

so wie von Dir jetzt dargestellt (vor allem die Seilumlenkung) kann das Ruder nicht funktioniert haben. Kann es sein, dass die Seilumlenkung etwa in Höhe der Pollersockel war?
Ist das so in der Bauanleitung vorgegeben?
Bis die Tage...

Helmut



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Donnerstag, 12. Juni 2014, 17:36

JA, Helmut, das stimmt. Die Bauanleitung gibt da keine Hilfestellung. Da heißt es nur: "....jetzt einen Faden am Quadranten befestigen...". Meine Annahme war, daß der große Bogen des Quadranten zur Führung der Ketten/Seile der Rudersteuerung dient und nur Zugkräfte ausgeübt werden können. Damit die Zugkräfte auch wirksam werden, müßte die Befestigung z.B. des Backbordzuges an der Steuerbordseite des Quadranten erfolgen und zum Erreichen eines ordentlichen Hebelarmes am hinteren Bogen entlang in einer Umfangsnut nach Backbord geführt werden (Beispiel: Ruderquadrant). Würden die letzten Umlenkrollen weiter Richtung Bug etwa auf Höhe der Ruderachse sitzen, könnten sie den Seilzug in die richtige Richtung umlenken. So wie es jetzt ist, kann das mechanisch natürlich nicht funktionieren.

Vielleicht ergibt sich noch eine Lösung des Rätsels, was ich sehr hoffe!

Ich sollte vielleicht einfach das letzte Paar Umlenkrollen an eine mechanisch richtige Stelle versetzen, wenn es dann an die Montage des Notruderstandes (Teilegruppe 80) geht. :whistling:
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Sonntag, 15. Juni 2014, 09:44

Weiter geht 's!

Die Nachbesserung der Werft ist erfolgt und man hat zwei zusätzliche Umlenkrollen verschweißt; das Ruder läßt sich jetzt bewegen. Und gut, daß es rechtzeitig aufgefallen ist!! :rolleyes: . Wenn erst einmal der Hilfsruderstand montiert wird (s. Bild mit provisorisch aufgesetzter Plattform), sieht man von den ursprünglichen Problemen nichts mehr.

Beim Aufbau der Brücke liefert die Frontwand (Teilegruppe 67) eine schwierige Baugruppe. Das Teil geht über die gesamte Breite, ist aber nur durch zwei sehr schmale, empfindliche Streifen verbunden. Leicht schräg stehende Außenwände drücken auf die Oberkante der Frontwand und verformen sie entsprechend. Das gibt später eine spannende Montage des Peildecks, welches dann die nötige Stabilität liefern soll und, soweit die Theorie, die Seitenwände in die richtige Lage bringt.

Vorher stehen noch das Brückenhaus mit Steuerstand und der Maschinenschacht an.
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Montag, 23. Juni 2014, 18:16

..weiter geht 's

Mal wieder habe ich mich an das Modell gemacht, nachdem ich zur Abwechslung ein bißchen fremd gegangen bin und Parallelarbeiten begonnen habe.

So langsam wachsen die Aufbauten. Doch bevor die Brücke mit der Bude des Kapitän versehen wird und mit dem Peildeck geschlossen werden kann, ist es ratsam, ein paar Kleinteile zu verbauen: Grätings für den Steuermann, den Steuerstand, den Maschinentelegraf und den Kompaß. Der Kompaß mit Lampe ist für das Peildeck gedacht, auf dem noch ein zweiter Steuerstand angebracht wird. Das Problem mit der verbeulten Oberkante der Brückenfrontwand konnte ich nur lösen, indem ich den Streifen aufgetrennt, soviel herausgeschnitten, daß er etwa gerade verläuft, und dann unter dem Peildeck verklebt habe. Beim Versuch die Seiten der Brücke soweit nach außen zu drücken, daß der Streifen paßt, kommt zuviel Druck auf die unteren Ecken der Brücke, was ein Wegknicken der Stützen auf der Bordwand zur Folge hat.

Ist auch der Notruderstand im Heck fertiggestellt, kann man damit auch die Schnippelei der Steuerräder (insgesamt 3 Stück) als erledigt betrachten. Abweichend von der vorgesehenen Baureihenfolge habe ich auch schon die Proviantluke und die Winsch auf dem Heck angebracht, da diese nach dem Verkleben des Notsteuerstandes mangels Bewegungsspielraum schwerer zu montieren sind.

Beim Oberlicht des Maschinenschachtes habe ich die Klebelaschen entfernt, stumpf verklebt und, weil Sommer ist, die Luken zum Lüften offen gelassen. Damit auch ein dunkler Schacht angedeutet wird, bekommt das Oberlicht eine Bodenplatte aus schwarzem Tonpapier, die Bullaugen sind mit Folie hinterklebt.
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Mittwoch, 2. Juli 2014, 17:30

Die Werft hat mal wieder etwas Kapazitäten bekommen....

Wie beim Auto der Doppelauspuff bekommt jetzt der Kahn sein markantes Endrohr.
Die Verspannungen sind schon vorbereitet, sie werden erst viel später endgültig positioniert.

Es geht langsam an die Details, wie Poller und Ankerwinde.
Bei der Ankerwinde zeigt sich wieder das häufig anzutreffende Problem, daß die endgültige Papierdicke nicht korrekt bei der Konstruktion berücksichtig wurde. Entweder wird alles zu breit oder zu schmal. :cursing:
Eine weitere Erschwernis von diesem Bogen sind die einerseits sehr dicken, gezeichneten Linien und andererseits variable Breiten im Linienverlauf. Da weiß man nie, wo nun richtig das Messer anzusetzen ist. Dadurch ergeben sich beim Schneiden bei zierlichen Teilen schnell wilde Trapezformen statt vorgesehener Rechtecke, was nicht unbedingt die Genauigkeit beim Bauen unterstützt. ?(
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Montag, 7. Juli 2014, 13:10

Versuch der Fortsetzung

Bei der Ankerwinde fehlen natürlich noch die Kettenstopper. Die installiere ich erst zum Schluß, wenn auch die Ankerkette angeliefert ist.

Jetzt waren erst einmal alle drei Ladewinden (Teilegruppen 92, 93 und 94) dran, die ich noch auf die Fundamente setze und die kompletten Baugruppen dann auf ihren vorgesehenen Platz zwischen den Ladeluken. Der Maßstab 1:100 hat den Vorteil, daß mehr Details vorhanden sein können, also die Pfriemelei auch nicht einfacher ist als bei 1:250.

Angefangen hatte ich mit der großen Ladewinde (Gruppe 94). Wie so oft, geht das erste Exemplar etwas holperig von der Hand. Eine von mir falsch verstandene oder mißverstandene Bauanleitung führte dazu, daß sich beim Montieren der Pleuelstangen zeigte:
Die Zylinder sind auf der falschen Seite des Fundamentes!! ?( :cursing:

Wieder einmal muß der Griff zur Rasierklinge die Situation retten und die Dampfzylinder des Antriebes umsetzen.

Bei Winde der Gruppe 92 habe ich dann prompt vergessen, vor dem Einbau der Seiltrommelgruppe auch Seil aufzubringen. :sleeping: :wacko: Mit Nadel und Faden ist das noch nachträglich zu machen. Bei Winde 93 war ich schlauer (bisher!!).

:rolleyes: Trotz der langen Pause..... ich war ja nicht ganz untätig.
Nachdem die besagten Ladewinden montiert waren, mußte die Werft pausieren. :sleeping: :whistling:
Doch nun geht es mit neuem Schwung weiter. Die Detailarbeit läuft und die Baugruppen Mast mit Ladegeschirr sowie die Beiboote mit Davits stehen an. Drei Seiltrommeln sind fertig, die erste ist bereits auf der Back installiert. Desweiteren stehen bereits alle Lüfter auf ihren Plätzen, der Spültank auf dem Bootsdeck hinter dem Oberlicht vom Maschinenschacht ist montiert und die Treppen und Relings auf dem Vorschiff haben ihren Platz gefunden.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pappi« (19. Oktober 2014, 09:55) aus folgendem Grund: Da ich vergessen habe, wie und wo ich nach längerer Pause meine Baubericht fortsetzen kann, behelfe ich mir halt mit dem Editieren meines letzten Eintrages


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Montag, 20. Oktober 2014, 09:30

Ich hab 's ja wohl doch geschafft

Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht.
In strenger Logik habe ich mir halt gedacht, ich will ja nicht auf meinen Baubericht antworten (Selbstgespräche führe ich noch früh genug...), ich will ihn ja fortsetzen :cursing: .

Man darf halt nicht mit der Logik des normal denkenden Menschen an Software gehen.

Als nächster Bauabschnitt kommt jetzt der Mast mt dem Ladegeschirr dran. In der Theorie können alle Gelenke beweglich ausgeführt werden. Ich werde mal versuchen, in wieweit mir das gelingt.
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Montag, 20. Oktober 2014, 09:37

das sieht doch mal sehr gut aus! Du kannst die "Gewichte" beim Kompass noch durch Stecknadelköpfe ersetzen: das macht die Sache noch etwas plastischer.... Ich bin weiterhin stiller Beobachter :-)

liebe Grüße vom
hänschen
beste Grüße vom hänschen

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Montag, 20. Oktober 2014, 10:12

Man wird alt wie ein Haus, aber man lernt nie aus!!

@hänschen: Danke für den Tipp! Das will ich noch versuchen hinzufummeln.
Auf dem Peildeck komme ich noch gut ran, da ich inzwischen zwar schon das Gestänge für das Sonnensegel errichtet habe, aber die Persenning ist noch nicht drauf. Auf der Kommandobrücke ist es ein bißchen schwieriger, die Teile am Kompaß auszutauschen. Es sollte aber an einem entspanntenTag gehen. Bei 1:250 wäre das schon etwas schwieriger; aber es gibt ja Leute, denen ist das immer noch zu groß. :rolleyes:

Den Mast habe ich mit einem Trinkstrohhalm, ja richtig, mit einem echten Strohhalm verstärkt. Der hat nämlich einen passigeren Durchmesser als die Plastikdinger. Die Rache kam dann aber beim konischen Anschlußteil für die Mastspitze. Die Verbindungslasche paßt nicht mehr wie vorgesehen in das Mastunterteil hinein. Mit etwas Improvisation läßt sich das jedoch hinbekommen. Bei den Auflagerflächen für die Ladebäume, vulgo Lümmellager (schönes Wort! Jetzt weiß ich endlich, woher sich der Begriff "herumlümmeln" ableitet :D ) kann man die Bohrungen/Öffnungen für die Lümmel sehen. Bohrungsdurchmesser 1,5mm. Der Mast nimmt langsam Gestalt an mit Saling, Leiter und verstärktem Mastfuß.
Für einen ersten Eindruck wurde er schon mal provisorisch aufgestellt.

Der nächste Schritt werden die Hangerblöcke, Ladebäume, die Wanten und das ganze sonstige Zeug zu dem Thema sein (ja, ich weiß, das ist nicht die fachgerechte Sprache...). Davor steht aber noch ein kleines bißchen Schnippel- und Klebearbeit.
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Montag, 27. Oktober 2014, 15:56

Masten, Stengen, laufendes Gut, etc. sind nicht so meine Lieblingsteile. Aber da muß ich durch! Wie empfohlen, werden erst einmal alle Einzelteile (Ladebaumgelenke, Nockschellen, Hangerblöcke, Blöcke, Hangerabfangung, etc..) fertiggestellt und an ihre Bestimmungsorte montiert, bevor der Mast und die Bäume in ihre endgültige Position gebracht werden. Sonst reißt man mit dem dicken Daumen wieder ein, was mit zittrigen Fingern angebracht wurde. Wie gesagt, mangels reduzierter Lust und viel Vitzelkram geht es zur Zeit nur sehr schleppend voran.
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Montag, 27. Oktober 2014, 16:24

Moin ,
Wie gesagt, mangels reduzierter Lust und viel Vitzelkram geht es zur Zeit nur sehr schleppend voran.

Machst du aber sehr gut ! Das Ergebnis ist sehr überzeugend! Keine Lust, merkt man nicht!!!
LG
Thomas

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Mittwoch, 29. Oktober 2014, 12:09

Weiterer Kleinkram

Inzwischen geht es langsam, aber Schritt für Schritt weiter. Der Mast ist mal wieder provisorisch aufgerichtet, die Ladebäume liegen in ihren vorgesehenen Gelenklagern bzw. Stützen, die Ladebaumstützen sind mit geöffneten Sicherungsschellen dargestellt.
Die Blöcke sind insgesamt relativ aufwändig konstruiert mit Innen- und Außenschale. Beim Zusamenbau eines Blockes und dem Bohren de Achslöcher zeigt sich oft ein kleines Problem: Aufgrund der relativ kleinen Abstandscheiben im Inneren neigt der Karton bei ungeschicktem Anfassen schnell zum Aufspalten. Es muß immer wieder mit einem Klebertröpfchen nachgebessert werden. Die Achslöcher und Besfestigungsaugen bohre ich mit einem 0,6er Bohrer, um leichter einen 0,5er Draht als Achsen einsetzen zu können.
Bei dem doch recht weichen Karton gibt es aber keine sauberen, exakten Bohrlöcher, man muß immer wieder etwas mit einer Nadelspitze aufweiten.
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Sonntag, 2. November 2014, 10:12

Nun sind so langsam die nötigen Teile für die Mastverspannung, die Ladebäume und das laufende Gut fertig. Ich habe sie an den vorgesehenen Plätzen montiert, der Mast bleibt aber noch bis zum allerletzten Bauschritt, der Takelage, auf dem Werftgelände.
Ich will schließlich nicht wieder alles einreißen beim weiteren Bau. An etliche Stellen auf dem Rumpf kommt man später auch nicht mehr venünftig ran, wenn der Mast schon steht. Ich kann mich nun meinem nächsten, auch nicht so beliebten Thema widmen.
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Sonntag, 2. November 2014, 10:31

Bootsbau

Nachdem also alles für die spätere Takelung vorbereitet ist, kommt der letzte, große Schritt beim Bau:
Die Rettungsboote und das Arbeitsboot.

Vor den Booten habe ich immer eine ziemliche Abneigung, sie zu bauen, denn selten gelingen sie mir zufriedenstellend. Die schiebe ich immer möglichst weit auf.
Nach dem Fertigstellen der Boote folgen dann nur noch ein paar Ergänzungsteile und dann ist der Bau fast abgeschlossen.
Zum Thema:
Die Boote sind recht aufwändig konstruiert, so richtig mit Spantengerippe. Sieht schon vielversprechend aus, ist aber nich' so simpel! :wacko: X(
Für mich problematisch sind die unsauberen, ziemlich dicken Linien, bei denen man nie weiß, wo genau zu schneiden ist. Gerade bei den Kleinteilen des Spantengerüstes ist es mir kaum gelungen, auf Anhieb ein passiges Teil zu schneiden. Solange es zu groß ist, läßt sich das noch relativ einfach reparieren, zu klein..... Na ja! Meine Geduld wurde hier schon ziemlich strapaziert, trotz des "großen" Maßstabs.

Das erste Boot ist immer das Lernboot, nach dem vierten Boot, hat man es richtig drauf. Leider hat das Modell nur zwei Rettungsboote und ein anders zu bauendes Arbeitsboot. Ich tröste mich halt damit, daß der Kahn nun schon recht alt und abgearbeitet ist. Dann sieht man bei den Beibooten auch so einige Nutzstellen, sprich die eine oder andere Beule.
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Freitag, 14. November 2014, 14:14

Boote fertig

Es kam wie befürchtet: Das dritte Boot war schon relativ das beste, bis zum vierten geht es nicht bei der Westfalen. Nun, sie sind fertig, an die vorgesehene Stelle verbracht und vertäut. An der Backbordseite werden beide Boote, das Arbeits- und das Rettungsboot, halb herabgelassen montiert, an Steuerbord bleibt das Rettungboot in seiner Lagerung.

Jetzt stehen nur die Montage vom Mast mit den Ladebäumen und der Takelage als dickerer Brocken an. Die Verspannungen führe ich mit schwarzem Zwirn aus, das laufende Gut mit anthrazitfarbenen Polyesternähgarn, welches feiner ist und eine verseilte Struktur zeigt. Soweit möglich bereite ich alle Kleinteile mit Fadenenden vor, bevor sie montiert werden. Das gilt speziell für die Blöcke zum Fixieren der Ladebäume.
Einen Nachteil hat ein 1:100 Modell: Es ist deutlich größer und hat damit größere Abstände. Jetzt komme ich mit meiner Aufsetzlupe nicht mehr dicht genug an den Ort des Geschehens heran, ohne mich in bereits vorhandener Takelage zu verheddern bzw. bereits gebautes ungewollt wieder einzureißen. :cursing: Die Verspannung vom Mast hält einen auf Abstand! Also Augen zusammenkneifen und ohne Lupe versuchen, die feinen Details mit der Pinzette zu erwischen.

Die Anker sind mir auf dem Bogen zu plemperig. Da werde ich wohl bei einem anderen, bereits gebauten Modell hausieren gehen. Die Anker meiner Agassiz von Modelik sehen da recht schnuckelig und formvollendet aus.

Aber bis dahin braucht es noch einige Geduld,Spucke und ruhige Finger, bis alle Fäden verknippert sind.
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Samstag, 15. November 2014, 09:34

Hallo Pappi,

ich hätte einen Vorschlag zu den auf Bild 76 gezeigten Blöcken:

Du könntest die Spleisse (Nicht für Pappi ;) : Ein Spleiß ist eine bruchfeste, dauerhafte, nicht lösbare Verbindung von Tauwerk durch Verflechten, siehe Wikipedia) einfach dadurch darstellen, dass Du das Ende des Taus möglich parallel an den anderen Teil des Taus anklebst und dann Weissleim darüber ziehst. Mattschwarz angemalt sieht es fast aus wie ein echter Spleiß.
Bis die Tage...

Helmut



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Samstag, 15. November 2014, 09:55

Du hast recht! Danke für den Vorschlag! 8o
So sieht es dann besser aus als ein "Nähshop"-Knoten.
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Samstag, 15. November 2014, 11:28

'Hallo Pappi ,

Tolles Modell hast du da in Arbeit,gefällt mir sehr gut. Ich bewunder deine Fingerfertigkeit mit der Takelage . 8o

Pappi

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Samstag, 15. November 2014, 14:17

Danke für die Blumen!!

Ich muß jetzt erst mal eine Erholungspause und Entspannung für den Rücken einlegen, nachdem der erste Ladebaum vollständig vertäut ist. Fotos davon mache ich erst, wenn ich alle drei Bäume verknippert habe.
Noch einmal meine Überlegung zu den Ankern:

Das Bild zeigt den Scan der vom Bausatz bereitgestellten Anker (oben, Teilenummer 115). Links unten sind die Anker von der Ziemia..., der super Erzfrachter von Orlik in 1:200 (ein wunderbares Bauerlebnis) (Teilegruppe 77), rechts unten die Anker der Agassiz von Modelik in 1:100. Die Abbildungen sind alle 1:1. Die Anker der Agassiz würden altersmäßig recht gut zur Westfalen passen (Westfalen von 1928, Agassiz abgeleitet von alten Walfangbooten ab ca. 1939). Beim Vergleich der Ankerformen finde ich, die Anker der Ziemia.. passen besser. Die sind auch viel stärker detailliert, obwohl das Maßstab 1:200 ist.
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Samstag, 15. November 2014, 16:19

Keine Frage, finde ich - ich würde auf jeden Fall den Anker des Erzfrachters nehmen.
Bis die Tage...

Helmut



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Dienstag, 18. November 2014, 12:32

Es ist erreicht!

Geschafft!! Der Pott ist fertig bis auf eine Ausnahme: Ich habe mir erspart, die Ladeluken noch mit der Persenning zu versehen, weshalb die Keile zum Fixieren der Persenning hinter den Schalkklampen entfielen. Als Begründung sage ich mir, da die Ladebäume schon in Arbeitsstellung verbracht worden sind, wurde auch bereits die Persening entfernt, kurz bevor die Lukenabdeckung abgebaut wird. :D

Die Anker stammen vom Erzfrachter und passen.

Ich bin mit dem Gesamtergebnis recht zufrieden, es ist, abgesehen von der einen oder anderen Nörgelei über die Art des Bogens und die manchmal etwas unvollständige, bzw. nicht so eindeutige Bauanleitung ein anspruchsvolles und interessantes Modell. Außer etwas Nähgarn und Draht nur mit den Mitteln des Bogens zu bauen.Das Teil macht schon Spaß.

Jetzt bleibt mir nur noch als Aufgabe, das Modell ordentlich zu fotografieren. Doch vorher muß noch der Kellerraum freigemacht werden, um das Studio wieder dafür herzurichten. :wacko:

Ein Modell, welches sich lohnt zu bauen!! Ein Grund, das DSM mit dem Kauf des Bogens zu fördern! :cool:
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Dienstag, 18. November 2014, 12:35

.......endlich kann ich mich um die Brighton kümmern...... :huh:
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Dienstag, 18. November 2014, 13:37

sehr schön! Die Westfalen war mein erstes Modell. Beim Betrachten Deiner Bilder sollte ich mal an einen Neubau denken. einfach nur schön :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
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Dienstag, 18. November 2014, 18:58

Bravo,
hast du sehr gut hinbekommen dein Frachter! Auch mit den halb runtergelassenen Boot.....eine tolle Idee! Wirkt wirklich toll!
Wünsche dir bei den anderen Projekten weiterhin ein so tolles Händchen! :thumbsup:
LG
Thomas

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