Micro

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Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:30

Ausschneiden, Kanten färben und auf das Deck kleben.
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42

Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:32

Anschließend mit Leim bestreichen:
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43

Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:33

Bei den Bänken verfahre ich ähnlich.

Zuerst das Original
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Ernst

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44

Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:34

Hallo Herbert,

Schönes kleines Schiff baust du da (leider fehlen ein paar Bilder "griens").
Denke doch du kommst nicht aus Wien sondern :yahoo: aus Micronesien bei den Zwergen :yahoo:

Mach bitte weiter so.

Grüße
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

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45

Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:35

Gerillt wir, um die Kannten besser biegen zu können. Bei gleichen Teilen in einer Reihe geht das gleich in einen Arbeitsgang
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Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:37

Dann forme ich die Bänke:
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Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:41

Anschliesend bemale ich die Bänke mit wasserfarbe. Die Farbe allerdings recht dünn auftragen um die urssprüngliche Textur nicht komplett zu verdecken.

Ich will damit nur Kanten färben und Altern.
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Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:43

Jetzt werden die Bänke mit Leim bestrichen:

Es ist wichtig die Teile immer zwischen den Arbeitschritten trocknen zu lassen.

Mit Leim zu kleben, mit Wasserfarbe zu bemalen und mit Leim die Oberfläche einlassen führt sonst zu Papierbrei :D :D :D
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Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:52

Dachdem ich die Banke aufgeklebt habe noch eine Leimschicht
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Donnerstag, 5. Oktober 2006, 23:53

Zum Abschluß noch drei Bilder vom Letztstand:

Grüße aus Wien, Herbert
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Freitag, 6. Oktober 2006, 08:16

Noch ein paar Aufnahmen im Morgenlicht.

Da kommt der glanz besser zu Geltung und wird micht zum Spiegel wie bei Blitzlichtaufnahmen.
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bauerm

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Freitag, 6. Oktober 2006, 08:39

Hallo Micro,

das Rillen ist eine phantastische Idee!!!!! Beim nächsten Bau werde ich diese Methode ebenfalls anwenden.
Herzlichen Dank für diesen Tip! Apropos: Dein Modell ist super!
Liebe Grüße
Michael
Michael :)

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xALx

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Freitag, 6. Oktober 2006, 11:47

Schön erklärt. Das mit dem Rillen macht doch mehr aus, als ich dachte. Allerdings finde ich immer noch, dass die Leimbepinselung schon eine Menge Mut erfordert, obwohl dir das Ergebnis recht gibt. Tschuldigung für meine Zweifel. ?( Mach weiter so! :]
Gruß von
Alex
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Freitag, 6. Oktober 2006, 19:20

Die Methode die Oberfläche mit Leim zu bepinseln ist eine Möglichkeit.

Ich habe auch schon mit Fettcreme und Haarspray experimentiert. (kann man in meinen diversen Bauberichten nachlesen)

Undebingt vorher ausprobieren und einige Probebauten anfertigen.

Durch Rillen der Oberflächen lassen sich schöne Effekte erziehlen (schau dir das Schindeldach meines Bauernhauses an)

Ich bin immer bereit Neues zu testen und ich denke die Ergebnisse geben mir recht.

Mein erste komplett Oberflächen behandeltes Projekt war der Gun Walker.

Gefährlich daran ist nur, dass man nach diesen Erfahrungen kein "normales" Modell mehr bauen will.

Mit dieser Gefahr kann ich aber leben. :D :D :D

Mut braucht man dazu keinen. ;)

Danke für deine Anerkennung, Gruß, Herbert

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Samstag, 7. Oktober 2006, 13:02

Servus Hagen

Zitat

sieht bisher Klasse aus!


Ich hoffe es wir auch nach der Fertigstellung Klasse aussehen. ;) ;) ;)

Gruß, Herbert

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Sonntag, 8. Oktober 2006, 00:43

Leider gehört es auch zu einen Bauericht von Dingen zu schreiben die etwas "suboptimal" laufen.

Obwohl ich das Spanntengerüst verstärkt habe und extra lange habe austrocknen lassen, bigt sich der Rumpf an den Enden etwas auf.

ich glaube das nächste Mal verwende ich als Längsspannt einen Streifen Stahlblech :D :D :D

Ich habe den Rumpf zum Zurechtbiegen beschwert.

Sollte funktionieren.

Die Dosen neben dem Modell halten die Gewichte in Position.
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 00:48

Währendessen habe ich einige Kleinteile gebaut.

Lasercuttreppen (nicht wirklich einfach zu bauen) und Lüfter bzw. den Anker (Lasercut und sehr einfach zu bauen.

Grüße aus Wien, Herbert


Was aus meinen Rumpf geworden ist zeige ich euch morgen bzw. heute
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 01:34

Hallo Herbert - mit den Lasercut-treppen habe ich auch so meine Erfahrungen. Das Endresultat, wenn gut gemacht, sieht sehr gut aus - ich finde sogar besser als Ätzteile, die manchmal etwas zu filigran wirken.

Das Problem ist das Zusammensetzen. Könntest Du vielleicht ein paar Worte über Deine Methode verlieren?

Gruß,


Oliver
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 02:37

Servus Oliver,

Mach ich bei der nächsten Treppe gerne. =) =)

War übrigens meine erste Lasercuttreppe.

Bevor ich etwas erkläre will ich es erst selbt wissen wie es geht. ;) ;) ;)

Gruß, Herbert

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Sonntag, 8. Oktober 2006, 16:05

Das Ergebniss der "Beschwerungsaktion" kann sich sehen lassen.

Perfekt wird es sowieso nicht mehr, aber jetz ist es im rahmen.

Durch das Bestreichen mit Leim kommt es halt immer wieder zu Verformungen.

Aber wie gesagt, jetzt passt es wieder
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 16:17

Obwohl dieser Ventilator nicht besonder schwer zu bauen ist möchte ich erklären wir ich solche Teile "angehe".

So sieht das Ding am Bogen aus:
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 16:19

Ich schneide den Teil 76a etwas länger aus, forme diesen über eine Nähnadel und verklebe den Teil stumpf mit Leim:
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 16:25

Den Teil b fertige ich aus Naturpapier.

Dazu stanze ich zuerst ein Loch ins Papier dann erweitere ich das Loch mittels Zahnstocher (1,5mm war zu klein 2mm zu groß).

Dann stanze ich den Teil b aus den Bogen. Immer von Innen nach Aussen arbeiten !!!!
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 16:28

Der Teil 76b wir jetzt auf die Rolle aufgebracht, danach forme ich die zweite Röhre (Teil 76 C) über einen Zahstocher, stumpf verkleben und auf die Scheibe 76 b kleben.
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 16:32

Teile 76d und 76e aus Naturpapier herausstanzen, verkleben, bemalen und mit Leim bestreichen.
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 16:35

Jetzt steche ich mit einer Nadel ein Loch in das Deck, an jener Stelle an der der Ventilator montieert werden soll.

Ich kürze eine Stecknadel und stecke diese ins Deck.

Die Nadel dient als Stütze und Positionierungshilfe.

Verklebt wird der Ventilator mit Leim.
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 16:41

Und so sieht es fertig aus.

Vier Vorteile hat meine Methode.

1) Stanzen statt schneiden, die teile werden richtig rund.

2) Naturpapier schwarz erspart in diesen fall das Kantenfärben.

3) Der Überstand bei der Rolle 76a erlaubt es den teil ohne Probleme gerade zu gestallten. (Bei Bauteilen dieser Art sind oft Kleinigkeiten Schuld das es zu einern "schiefen Optik" kommt.)

4) Die Nadel als Stütze macht den Teil wesentlich stabiler.

Ich hoffe ich war nicht zu ausführlich.

Das Bauen dauerte nicht so lange wie der Bericht darüber ;) ;) ;)

Grüße aus Wien, Herbert
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Sonntag, 8. Oktober 2006, 17:11

Hi Herbet,

mit deiner Methode sehen die "Fitzelteile" super aus. Aber hinterher wissen nur die wenigsten, was es mit diesen "Kleinteilen" auf sich hatte.
Klasse gebaut! Werde in Zukunft versuchen, Teile deiner Arbeitsweise zu adaptieren.

Schönen Restsonntag

Hans Gerd
Hans Gerd Schöneberger verstarb nach langer Erkrankung am 29.12.2010. Wir halten Hans Gerd mit seinen Beiträgen hier im Forum in lieber Erinnerung und denken mit Freude an die gemeinsam verbrachte Zeit im Forum und auf den zahlreichen Treffen.

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Montag, 9. Oktober 2006, 02:01

Klasse Methode! Zu ausführlich gibt's nicht, Herbert! (naja - jedenfalls nicht bei uns ;)

Aber Du - den Leimanstrich mache ich Dir nicht nach. Ich glaube das schafft mehr Probleme als mir lieb wären, und das Modell wird davon IMHO nicht unbedingt verbessert. :(

Für mich gibt es nichts schlimmeres als einen verzogenen Rumpf. Vielleicht bin ich deshalb zum Spantenfetischisten geworden :D


Gruß,



Oliver
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Montag, 9. Oktober 2006, 05:23

Servus Oliver,

Gott sei Dank ist der Rumpf nicht total verzogen, sondern Bug und Heck sind leicht nach oben gebogen. (ca 2mm an jeden Ende)

Das liegt sicher an der Leimbehandlung.

Ich hatte aber schon früher mit unverstärkten Rümpfen die länger als 700mm sind solche Probleme (auch ohne Leim)

Wenn ich den Rumpf auf eine Holzplatt geschraubt hätte oder mit einen Metallwinkel fixiert hätte dann wäre der Leim auch kein Problem gewesen.

Habe ich halt was dazugelernt.

Abgesehen davon, dass es nicht so schlimm ist überlege ich mir ob ich den Modell nicht eine Wasseröberfläche in einen Silikonbett "verpasse".

Spätestens dann ist alles wieder gut. ;)


Grüße aus Wien, Herbert


PS: Details zur Lasercuttreppe folgen noch.

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Montag, 9. Oktober 2006, 19:31

Liebe Leute,

Wie schon angedroht habe ich mich heute mit Styropor, Farbe und Silikon bewaffnet und habe zur Aktion "tobende See" geblasen.

Sieht für den Erstversuch gar nicht übel aus.

Was meint ihr?

Grüße aus Wien, Herbert
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xALx

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Montag, 9. Oktober 2006, 19:45

"Tobende See" ist eine mehr als treffende Beschreibung. Sieht gut aus! Vielleicht nicht ganz so viele hellblaue Stellen machen, oder?
Gruß von
Alex
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Montag, 9. Oktober 2006, 20:00

Ich habe es nicht lassen können un mußte meine Schiffchen kurz ins Wasser stellen.

Bis zum Anpassen wird noch viel Zeit vergehen die Richtung stimmt aber.



Hallo xAlx,

Die hellen Stellen ergeben sich durch die höhere Sauerstoffkonzentration des Wassers durch die Wasserverdrängung im Bereich des Rumpfes.

Ich werde nach der Trockenzeit die Gischt noch etwas weiß einfärben.

Grüße von Herbert
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bauerm

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Montag, 9. Oktober 2006, 20:24

Nur ein Wort: Phantastisch!!!!!!
Weiter so
Michael
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Montag, 9. Oktober 2006, 21:52

Hey Herbert,

ist dir echt gut gelungen das Wasser!
Ich habe das ja auch schon hier gemacht.
Die Modelle wirken auf solchen Dioramen einfach immer doppelt so gut!

Gruß
Daniel

Micro

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Montag, 9. Oktober 2006, 22:07

Hallo Daniel,

Ich weiß, ich weiß :D :D :D :D

Dein Modell ist mir noch in Erinnerung. :super:

Für alle Nachbauwilligen habe ich auch den link zur Anleitung.

http://www.modellmarine.de/phpwebsite/in…age&PAGE_id=143

Ich habe übrigens ganz normale Wasserfarben aus einen Schulmalkasten verwendet.

Zum Abschluß noch ein Bild von meiner Treppe.

Gruß, Herbert
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Sonntag, 15. Oktober 2006, 19:18

Jetzt wirds etwas "zaach".

Ich habe aber sämtliche Bollder unde einige Lüfter gefertigt.

Zu den Lüfter ein paar Deteils.

Zuerst habe ich die zwei Teile verklebt, und anschließend das Tteil mit Leim/Farbgemisch bepinsel.

Die Aufnahmen sind brutal, in Natura sieht es hübsch aus.
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Sonntag, 15. Oktober 2006, 19:21

Backbord habe ich die Reling und die Stützen zum Oberdeck gefertigt.

Das Oberdeck ist derzeit nur aufgelegt.

Ich möcht aber den Bau erst unterbrechen wenn ich das Oberdeck verbunden habe. Daher fertige ich alle dazugehörenden Teile als nächstes
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Sonntag, 15. Oktober 2006, 19:22

Die Stützen der Bänke habe ich auf Overheadfolie gedruckt.

Ist leicht zu verarbeiten und sieht ganz gut aus.

Grüße von, Herbert
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Montag, 16. Oktober 2006, 20:53

das mit den Folien ist eigentlich der Kracher, wirkt ungemein gut @),deshalb von mir : Chapeau, =D> =D> =D>
Die Brighton wird immer besser
Gruß Robi,
der sich mit der Luise ach mal wieder auseinander setzen sollte.
Splendid Isolation ?????

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